Gehört wie das Drucken und Binden zu jeder Abschlussarbeit: die Plagiatsprüfung

Gehört wie das Drucken und Binden zu jeder Abschlussarbeit: die Plagiatsprüfung

Die Plagiatsprüfung: Bevor es mit der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Doktorarbeit zum Copyshop geht, ist eine Plagiatsprüfung inzwischen für viele Studierende selbstverständlich. Durch die Aufdeckung von Plagiaten führender Politiker sind mehr Menschen für dieses Thema sensibilisiert worden.

Auf jeden Fall sollten alle Verfasser von wissenschaftlichen Arbeiten beachten, dass Hochschulen alle eingereichten Abschlussarbeiten eingehend auf Plagiate prüfen.

Mit der Prüfung auf Plagiate wird sichergestellt, dass der Verfasser der Arbeit den Inhalt eigenständig geschrieben hat. Dabei soll ausgeschlossen werden, dass bestehende Arbeiten ganz oder in Teilen kopiert wurden. Damit ist nicht die Verwendung wissenschaftlicher Literatur gemeint, was erwünscht ist.

Bei exakter Wiedergabe muss jedoch darauf geachtet werden, die Quellen in der vorgegebenen Zitierweise korrekt anzugeben. Alleine aus dem Grund ist eine Plagiatsprüfung zu empfehlen. Zitierfehler werden dabei erkannt und können vor Abgabe der Arbeit korrigiert werden.

Wichtig: Es ist nicht ungewöhnlich und passiert oft ohne Absicht, dass beim Zitieren Fehler gemacht werden und eine Quelle nicht korrekt angegeben wird. Doch damit handelt es sich um ein Plagiat und die Abschlussarbeit ist in der Regel nicht bestanden.

Wenn Sie Hilfe oder einen kompetenten Rat beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit benötigen, melden Sie sich bei uns und wir helfen Ihnen!

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Was leisten kostenlose Plagiatsprüfungen?

Was leisten kostenlose Plagiatsprüfungen

Wer im Internet nach Plagiatsprüfungen sucht, findet eine Unzahl von Anbietern. Viele bieten ihre Dienste kostenlos an, was für Studierende mit knappem Budget äußerst verlockend ist.

Bei genauer Betrachtung der Details fallen die Schwächen der kostenlosen Tools auf:

• Die Anzahl der Zeichen und Worte ist meistens begrenzt und die Arbeit kann somit nur in vielen Einzelschritten geprüft werden.

• Nicht alle Anbieter sind seriös und die Website ist oft überfrachtet mit undurchsichtigen Angeboten.

• Der Datenschutz ist nicht gewährleistet. Die Standorte der Server sind in den meisten Fällen nicht bekannt. Befinden sie sich außerhalb der EU, greifen nicht die europäischen Datenschutzverordnungen. Der Ausschluss von Weitergabe der Daten kann nicht ausreichend sichergestellt werden. Daher kann eine Veröffentlichung von Inhalten der Arbeit nicht sicher ausgeschlossen werden.

• Einige Anbieter zielen auf den Abschluss von Abos ab, deren Kosten nicht immer zu durchschauen sind.

• Die Ergebnisse sind fast immer unzureichend. Anbieter von kostenlosen Plagiatsprüfungen entwickeln ihren Algorithmus meistens nicht weiter. Darüber hinaus wird am Scanprozess generell gespart. Das bedeutet, dass nicht jeder einzelne Datensatz der Arbeit geprüft wird, um die Geschwindigkeit aufrechterhalten zu können. Das Ergebnis: Trotz Prüfung enthält die Arbeit Plagiate.

Beim Thema Datenschutz sollten alle Studierende in hohem Maße vorsichtig sein. Schließlich werden die zur Prüfung hochgeladenen Arbeiten bei den meisten kostenlosen Anbietern auf deren Datenbanken gespeichert. Somit besteht eine latente Gefahr, dass bei der Plagiatsprüfung der Hochschule diese als Plagiat erkannt wird.

Die vertrauenswürdigere Lösung: Suche nach einer professionellen Plagiatsprüfung

Neben den Möglichkeiten, die kostenlose Plagiatsprüfungen bieten, haben sich in den letzten Jahren einige professionelle und kostenpflichtige Anbieter etabliert. Während für die Prüfung einer Hausarbeit zunächst die kostenlose Variante ausreichen kann, sollten bei Abschlussarbeiten aus eigenem Interesse höhere Maßstäbe angelegt werden. Die Kosten bei einer Prüfung durch kostenpflichtige Dienstleister sind gut investiert und geringer als ein möglicher Schaden bei Nutzung dürftiger Tools.

Darauf ist bei den Anbietern für Plagiatsprüfungen zu achten

Darauf ist bei den Anbietern für Plagiatsprüfungen zu achten

Auf der Suche nach einer professionellen Plagiatsprüfung wird der erste Eindruck schnell zu einer Selektion führen. Aufmerksamkeit sollte immer gelegt werden auf:

  • Bewertungen: Wie bei anderen Dienstleistungen lässt sich durch das Feedback von Kunden der erste Eindruck prüfen. In den sozialen Medien oder über eine Google-Suche sind bekannte Anbieter problemlos ausfindig zu machen.
  • Seriosität: Das Impressum auf der Website zeigt, wo der Anbieter seinen Sitz hat und um welche Gesellschaftsform es sich handelt. Wie bei Bewertungen haben die Erfahrungen von Nutzern oft eine hohe Aussagekraft. Bestenfalls gibt es Empfehlungen von anderen vertrauenswürdigen Quellen. Gute Anbieter entwickeln ihr Produkt laufend weiter und werden hin und wieder von Fachmagazinen getestet.
  • Zeitraum für eine Plagiatsprüfung: Hier zeigt die Erfahrung, dass die gesunde Mitte ein Indiz für Kompetenz ist. Liegt das Prüfungsergebnis blitzschnell vor, kann der Text nicht umfassend geprüft worden sein. Sehr lange Wartezeiten deuten auf überlastete Server hin.
  • Datenspeicherung: Die allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten Aufschluss darüber geben, ob hochgeladene Abschlussarbeiten auf den Servern des Anbieters gespeichert werden. Dies ist besonders kritisch zu sehen, wenn die Speicherung der Daten außerhalb Europas erfolgt.
  • Registrierung mit persönlichen Daten: Für die einmalige Prüfung einer wissenschaftlichen Arbeit ist die umfangreiche Hinterlegung persönlicher Daten sehr aufwendig.
  • Preisgestaltung: Die Preise sind unterschiedlich, orientieren sich jedoch grundsätzlich an der Anzahl der Wörter. Einige Angebote sind ausschließlich als Abo erhältlich. Dies rechnet sich für Verlage, Hochschulen oder größere Unternehmen. Für eine geringe Anzahl an Plagiatsprüfungen ist die Einzelabrechnung ohne weitere vertragliche Bindung vorteilhafter. Kompetente Anbieter mit jahrelanger Erfahrung im Bereich wissenschaftlicher Arbeiten haben nicht zwingend die höchsten Preise.

Positiv aufgefallen: die Plagiatsprüfung von PlagScan

Mit großer Zuverlässigkeit, Gründlichkeit sowie Benutzerfreundlichkeit hat sich die Plagiatsprüfung von PlagScan aus Köln einen Namen gemacht. Der Anbieter ist bei vielen Hochschulen sowie großen Unternehmen ein Begriff. Im Internet finden sich zahlreiche Bewertungen von Studierenden. In Testergebnissen vielen bereits häufig die Leistungen der professionellen Plagiatsprüfung positiv auf.

Die wesentlichen Vorteile sind:

  • Plagiatsreportings mit Verlinkungen zu den gefundenen Quellen ermöglichen unkomplizierte Korrekturen.
  • Die Prüfungszeit beträgt nur wenige Minuten.
  • Das Angebot bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Es wird eine extrem hohe Anzahl an Quellen geprüft.
  • Jeder Satz der kompletten Arbeit wird auf Plagiat geprüft.

Wichtig zum Thema Datenschutz und Speicherung der Daten: Die Server stehen in Deutschland und unterliegen damit dem deutschen Datenschutz. Die hochgeladenen Arbeiten landen niemals im Internet.

Einfaches Handling der Plagiatsprüfung von PlagScan

Die Bedienung des Plagiat-Scanners ist selbsterklärend. Die Prüfung kann mit wenigen Klicks gestartet werden.
Beispiel einer Plagiatsprüfung:

Einfaches Handling der Plagiatsprüfung von PlagScan

  • Registrieren: Die Registrierung bei PlagScan ist schnell erledigt.
  • Testguthaben: Nach der Anmeldung gibt es eine Willkommens-E-Mail mit einem Link zur Aktivierung eines kostenlosen Testguthabens, das etwa 2.000 Wörtern entspricht.
  • Hochladen: Dokumente lassen sich einfach per Drag-and-drop hochladen.
    Prüfung & Analyse: Die Analyse dauert nur wenige Minuten. Nachdem PlagScan die Analyse des Dokuments abgeschlossen hat, kommt ein Plagiatsbericht per E-Mail mit Anzeige des Plagiat-Levels. Dies ist der erste Eindruck.
  • Plagiat-Bar: Alle verdächtigen Passagen werden in der PlagBar aufgelistet. Mögliche Plagiate und Zitate werden durch farbliche Hervorhebungen deutlich gemacht. Dabei werden die Quellen angezeigt.

Fazit: Plagiate lassen sich mühelos vermeiden

Fazit: Plagiate lassen sich mühelos vermeiden

Wer viel schreibt, wie bei wissenschaftlichen Arbeiten, ist vor Plagiaten niemals sicher. Alleine das korrekte Zitieren braucht Erfahrung und kann zu unbeabsichtigten Fehlern führen, die dann als Plagiat erkannt werden.

Wer sichergehen will, entscheidet sich vor Abgabe der Arbeit für eine Plagiatsprüfung. Geht es um eine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Doktorarbeit, ist das Geld für eine seriöse und professionelle Prüfung gut investiert.

Nur bei solchen Anbietern ist sichergestellt, dass tatsächlich die komplette Arbeit überprüft wird und umfangreiche Quellen verglichen werden. Ebenso sollten Studierende darauf achten, dass ihre Arbeiten nicht beim Anbieter gespeichert werden.

Author

Hans Müller

Autor, Doctor
Hans Müller leitet als Online-Marketing Experte den UG GWC Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite.

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