"Aktueller Stand der Webprogrammierung"

  • Fachrichtung:Programmierung
  • Studienfach:Webprogrammierung
  • Thema:
    Aktueller Stand der Webprogrammierung
  • Art der Arbeit:Vortrag
  • Seitenzahl: 3
  • Einzigartigkeit:82%
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  1. Einleitung
  2. Aktueller Stand der Webprogrammierung
    • Planung
    • Programmiersprachen

 

  1.           Konzeption der „Bewerber-Homepage“
  • Zielsetzung
  • Rolle von HTML, CSS und PHP

 

  1.           Realisierung der „Homepage“
  • Planumsetzung
  • Programmierung

 

  1.           Abschlussbetrachtung
  • Ergebnisbewertung
  • Zukunftsausblick „Bewerber-Homepage“

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

 

  1. Einleitung

Die rasante Entwicklung des Internets in den letzten Jahren hat in der Zahl der neuen Online-Dienste zu einem Anstieg geführt. Ausgehend von den ursprünglichen Eigenschaften und Basisdienstleistungen hat sich das Internet zu einem wichtigen globalen Netzwerk mit einer großen Anzahl verschiedener Dienste entwickelt und ist zu einem Ort geworden, wo man mit Unternehmen und Einzelpersonen aus der ganzen Welt zusammenarbeiten und kommunizieren kann.

  1. Aktueller Stand der Webprogrammierung

Webprogrammierung – ohne eine gut durchdachte Umsetzung geht heutzutage im Internet nichts mehr. Die Zeiten sind vorbei, als man noch mit relativ wenig Wissen, ein Internetprojekt erstellen konnte.

Die technischen Möglichkeiten sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Man muss fachgerechte Unterstützung haben, um sich im globalen Netzwerk gut zu orientieren. Die Schwerpunkte der Web-Programmierung:

  • Apache;
  • <HTML>;
  • PHP;
  • java Script;
  • /*CSS*/;
  • net;
  • My SQL.

Je nach Inhalt der Webseite und eventueller Ausbauwünsche, ist es heutzutage üblich, neben dem Grundaufbau mit HTML zusätzliche Skripte hinzuzufügen.

  • Planung

Ein Computerprogramm ist eine Folge von Instruktionen, die vom Computer ausgeführt werden können. Der Computer kann allerdings nur mit Binärcode umgehen, also einer Folge von 0 und 1. Daher ist es nötig, eine Programmiersprache zu verwenden, um die Anweisungen, die der Computer ausführen soll, lesbar zu schreiben, also mit Instruktionen, die für den Menschen verständlich sind, da sie seiner Sprache ähneln.

Diese Programme werden dann von einem Compiler in Maschinensprache (Binärcode) übersetzt.

Die Art, wie ein Programm geschrieben wird, hängt eng mit der gewählten Programmiersprache zusammen, da es sehr viele davon gibt. Außerdem muss der Compilator der gewählten Sprache entsprechen: jede Programmiersprache hat ihren Compilator.

Eigentlich ist das Programm eine einfache Textdatei (mit einem Textverarbeitungsprogramm oder Texteditor geschrieben), die man als „Quelldatei“ bezeichnet.

  • Programmiersprachen

Als «langage informatique» bezeichnet man eine Sprache, in der alle Arbeitsschritte beschrieben sind, die ein Computer ausführen soll. Eine Programmiersprache ist daher eine Möglichkeit, einem Computer Befehle zu geben.

Die Sprachen, durch die Computer untereinander kommunizieren, haben mit Programmiersprachen nichts zu tun, man bezeichnet sie als Kommunikationsprotokolle. Es handelt sich hier um zwei unterschiedliche Konzepte.
Eine Programmiersprache ist rigoros:

Die Sprache, die der Prozessor verwendet, heißt Maschinensprache. Es geht um die Daten, wie sie beim Prozessor ankommen, die aus einer Folge von 0 und 1 bestehen.

Maschinensprache ist für den Menschen nicht verständlich, daher wurden Zwischensprachen, die vom Menschen verstanden werden können, entwickelt. Der Code, der in dieser Sprache geschrieben ist, wird in Maschinensprache umgeformt, damit er vom Prozessor genutzt werden kann.

Man unterscheidet zwei Programmiersprachtypen, je nachdem, wie die Befehle bearbeitet werden:

  1. Imperative Sprachen. Sie organisieren das Programm durch eine Serie von Befehlen. Sie sind in Blocks gruppiert, die konditionale Sprünge enthalten, so dass die Rückkehr zum Instruktionsblock bei erfüllter Kondition ermöglicht wird. Es handelt sich um die ersten Sprachen, wenngleich viele moderne Sprachen dieses Funktionsprinzip heute nutzen.
  2. Funktionale Sprachen. Das sind strukturierte imperative Sprachen. Sie sind wenig flexibel, wegen der sequenziellen Anordnung der Instruktionen. In dieser Sprache wird das Programm durch Funktionen erzeugt, die einen neuen Zustand ausgeben und die Ergebnisse anderer Funktionen als Eingabe nehmen.
  1. Konzeption der „Bewerber-Homepage“

Eine Bewerbungs-Homepage vereint alle wichtigen Informationen hinsichtlich persönlicher und beruflicher Qualifikationen. Die Bewerber sollten zunächst überprüfen, ob eine Bewerbungs-Homepage für sie überhaupt sinnvoll ist.

Eine Bewerbung ist nur erfolgreich, wenn sie individuell ist.

In etlichen Branchen ist eine eigene Bewerbungs-Homepage sinnvoll. Sie zeigt dem Personalleiter, wie der Kandidat mit dem Internet umgeht. Das trifft beispielsweise auf Berufe wie Programmierer, Web-Designer oder Online-Marketing-Spezialist zu. Darüber hinaus eignet sich eine Bewerbungs-Homepage besonders gut dafür, große Dateien, Arbeitszeugnisse und Arbeitsproben zur Ansicht zu hinterlegen.

  • Zielsetzung

Eine erfolgreiche Bewerbungs-Homepage sollte immer einen echten Mehrwert für den Personalchef und den Kandidaten haben. Aus Sicht des ersteren sollte eine Bewerbungs-Homepage Zeit sparen und leicht zu bedienen sein. Aus Sicht der Kandidaten sollte sie zu der ausgeschriebenen Stelle passen.

  • Rolle von HTML, CSS und PHP

Webseiten, die nicht ausschließlich statisch aufgebaut sind sondern dynamische Inhalte erzeugen, werden durch die Verwendung verschiedener Programmiersprachen realisiert. PHP, ist eine der wichtigsten Sprachen, die man in der Webprogrammierung anwendet. Spiele können immer wieder gut als Werbemittel im online-Marketing eingesetzt werden. Für die Spieleprogrammierung eignet sich PHP.

HTML (Hypertext Markup Language) – Auszeichnungssprache des Hypertextes. Mit ihrer Hilfe erschafft man die Webseite. Ein Set von Web-Seiten innerhalb eines gemeinsamen Domain-Namens – das ist die Seite. Jede Webseite hat ihren eigenen einzigartigen Text – individuell geschrieben und in einem HTML-Code eingeschlossen.

CSS verwendet man, um die Art von Dokumenten, Design, Satzvarianten für verschiedene Geräte zu definieren. Mit CSS kann man Stilinformationen gemeinsam in Dateien speichern, die auf allen Seiten zur Verfügung stehen.

  1. Realisierung der „Homepage“

Alle möchten heute eine eigene Internetseite erstellen. Es ist einfach, alle Informationen zu finden, um jedes Internetprojekt erfolgreich zu realisieren. Hierbei führen viele Wege zum Ziel. Mit einem Homepagebaukasten geht es einfach. Homepagebaukästen und Content-Management-Systeme sind für schnelle und ganz unterschiedliche Webprojekte ideal. Zudem ist die Pflege einer solchen Internetpräsenz meist relativ einfach zu realisieren.

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