"Alexander der Große"

  • Fachrichtung:Geschichte
  • Studienfach:Herausragende Personlichkeiten 
  • Thema:
    Alexander der Große
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:100%
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Einzigartigkeit
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Alexander der Große machte nicht nur bei seinen Zeitgenossen einen extrem starken Eindruck. Erstaunlich sind heutzutage auch seine gigantische Energie, die Leidenschaft, welche er in all seine Handlungen steckte, sein Durchhaltevermögen bei der Überwindung scheinbar unüberwindbarer Schwierigkeiten, die Kühnheit seiner Pläne und die wirklich erstaunlichen Ergebnisse, die er erzielt hat. Er war ein General mit einem solchen Geschick, dass andere große Führer von Hannibal bis Napoleon 2.000 Jahre lang seine Strategie und Taktik studierten.

Der makedonische König Alexander III. starb vor seinem 33. Lebensjahr, regierte 12 Jahre und 8 Monate, war an der Spitze seiner Macht und der Herr eines großen Staates. Eine kleine griechisch-mazedonische Armee und das Genie des Kommandanten zerstörten einen riesigen persischen Staat und erreichten ihren entferntesten Rand im geheimnisvollen Zentralasien und Indien. Alexanders Reich umfasste eine Fläche von 5,2 Millionen km² von der Adria bis zum Indus, von den Nordgrenzen Mazedoniens und Thrakien bis zu den Quellgebieten des Nils und von den Wüsten Zentralasiens bis zum Indischen Ozean. Nachdem Alexander fast alle der damals in der griechischen Welt bekannten Völker erobert hatte, wollte er dorthin gehen, wo noch nie jemand Erfolg erzielt hatte, und er bereitete einen großen Feldzug auf die arabische Halbinsel und in Richtung Atlantik vor.

Welche Eigenschaften besaß der Herrscher eines der größten Staaten der Antike? Alexander konnte pingelig und großmütig sein, grausam und barmherzig, impulsiv und weitsichtig. Vor allem war er hartnäckig, ehrgeizig und konnte den Verlust nicht ertragen – auch wenn dieser selten war. Zur gleichen Zeit besaß er jene Eigenschaften, welche die Griechen der Antike für sehr wichtig hielten, so wollte er immer ein mythischer Held sein, vor allem gleich dem Achilles, den er für seinen Vorfahren hielt. Alexander der Große war sowohl Krieger als auch Philosoph.

Ohne Alexander wäre der Einfluss Griechenlands auf die antike Welt sicherlich nicht so groß gewesen, wie er war. Seine Motivation bestand jedoch nicht darin, die griechische Kultur zu wohltätigen Zwecken zu verbreiten, stattdessen war es sein Begehr, sein Reich zu vereinheitlichen. Obwohl Alexanders Reich fast unmittelbar nach seinem Tod aufgelöst wurde, wäre die moderne Welt ohne ihn nicht das, was sie jetzt ist.

Nur eine Handvoll Menschen hat die Geschichte so beeinflusst wie Alexander der Große, weshalb er uns weiterhin fasziniert. In der vorliegenden Arbeit analysiert der Verfasser die Bedingungen, unter denen der Charakter Alexanders entstanden ist, welche Ereignisse dazu geführt haben, dass er König wurde und Ressourcen für seine Eroberungen erhielt, wie seine Umgebung war und wie sich die antike Welt damals entwickelte.

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