"Bäume – das grüne Fundament des Planeten"

  • Fachrichtung:Ökologie
  • Studienfach:Umwelt
  • Thema:
    Bäume – das grüne Fundament des Planeten
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:10
  • Einzigartigkeit:98.4%
Seminararbeit
()
Einzigartigkeit
()

Gliederung

  1. Bäume – das grüne Fundament des Planeten. 2

1.1.         Bäume als Indikatoren für Gesundheit und Umweltreiniger 2

1.2.         Die Auswirkung von Bäumen auf die Wasserqualität 3

1.3.         Luftreinigungsfunktionen. 4

1.4.         Klimatische und meteorologische Bedeutung. 5

  1. Menschlicher Einfluss auf den grünen Fonds des Planeten. 5

2.1.         Erschöpfung der Artenzusammensetzung von Bäumen unter dem Einfluss menschlicher Aktivitäten  5

2.2.         Die Prinzipien der rationellen Nutzung von Waldökosystemen. 6

2.3.         Wiederaufforstung und Schutz. 8

Fazit 9

Literaturverzeichnis. 10

Internetquellen. 11

Einleitung

Der Wald gilt als einer der Haupttypen der irdischen Vegetation, dargestellt durch zahlreiche pflanzliche Lebensformen, unter denen Bäume die Hauptrolle spielen. Eine untergeordnete Rolle spielen Gräser, Sträucher, Moose, Flechten usw.

Ein charakteristisches Merkmal des Waldes ist, dass seine Bestandteile sowohl miteinander als auch mit der Umwelt verbunden sind. So wird Sonnenenergie als Hauptquelle in Pflanzengemeinschaften bei der Fotosynthese hauptsächlich von Baumkronen absorbiert, wodurch organische Stoffe angesammelt werden. Der Großteil der Sonnenenergie wird von der Oberfläche der Kronen reflektiert und gelangt dadurch in die Atmosphäre.[1]

Die Relevanz des Problems der Rolle der Bäume für den Menschen und des Schutzes des grünen Fonds des Planeten ist offensichtlich, daher wurde das Thema der Forschung gewählt: “Die Rolle der Bäume in der Natur und im menschlichen Leben.” Der Forschungsprozess wird die folgende Forschungsfrage beantworten: Wie können die erschöpfenden Ressourcen von Grünflächen kompensiert werden?

Im Lernprozess müssen folgende Aufgaben gelöst werden:

– Suche und Analyse von Informationen über die Vorteile von Bäumen

– Untersuchung des Erhaltungswertes von Bäumen,

– Bestimmung der anthropogenen Auswirkungen auf den grünen Fonds des Planeten.

Bei der Arbeit an einem Thema werden folgende Forschungsmethoden verwendet: Suche und Analyse von Informationen, Verallgemeinerung, Vergleich.

1.           Bäume – das grüne Fundament des Planeten

1.1.      Bäume als Indikatoren für Gesundheit und Umweltreiniger

Wälder auf der Erde bilden die größten ökologischen Systeme, deren jeweilige Struktur von den physischen und geografischen Umweltbedingungen, der Artenzusammensetzung und den biologischen Eigenschaften der Pflanzen abhängt. Der Hauptteil des Waldes besteht aus Nadelbäumen und Laubbäumen. Als Hauptquelle und Speicher organischer Stoffe beeinflussen sie den Energiestoffwechsel in der Biosphäre entscheidend und wirken als Träger kolossaler Energie.[2]

Ihre Rolle ist besonders wichtig für die Stabilisierung des Luftsauerstoffgleichgewichts im planetarischen Maßstab. 1 ha Wald mittleren Alters absorbiert jährlich 4–6 Tonnen Kohlendioxid und stößt 3–5,0 Tonnen Sauerstoff aus.[3] Auf planetarischer Ebene ist die Rolle von Nadelbäumen der nördlichen Hemisphäre und immergrünen Wäldern der Tropen und Subtropen in diesem Prozess am wichtigsten.

Bäume erfüllen eine Wasserschutz-, Luftschutz- sowie Hygienefunktion, sie verbessern die Gesundheit von Lebewesen und dienen noch anderen nützlichen Zwecken. Sie optimieren die Umwelt und schaffen Lebensbedingungen für Tiere.

Die Bäume selbst sind die mächtigsten Schöpfer von Biomasse. Sie liefern Brennstoffe und vor allem Bau- und Handwerksholz, technische Rohstoffe, Gerbstoffe, Arzneimittel, Farbstoffe und viele andere nützliche Substanzen. Mehr als 20.000 Arten von Produkten werden aus Holz hergestellt, kein Wirtschaftszweig kann darauf verzichten.

Darüber hinaus sind Wälder eine Ressource der Kultur und Wissenschaft sowie der Landschaftsgestaltung, sie werden als Quelle von Freude und Gesundheit bezeichnet und dienen der ästhetischen wie auch der ökologischen Bildung.[4]

Die Vorteile von Wäldern für den Menschen werden nicht nur als Ursprung materiellen Reichtums betrachtet. Im 21. Jahrhundert ist jedem gesunden Menschen klar, dass der Wald im Zeitalter hoch entwickelter Industrie zur Entspannung und als Auslöser neuer geistiger sowie körperlicher Kräfte notwendig ist. Wälder müssen zum Wohle des Menschen existieren, um den großen Reichtum des Tier- und Pflanzenreichs für zukünftige Generationen unseres Planeten zu bewahren. Deshalb benötigen Menschen Naturschutzgebiete, Nationalparks sowie Ressortwaldgebiete, die mit verschiedenen Baumarten bepflanzt sind.

1.2.      Die Auswirkung von Bäumen auf die Wasserqualität

Die positiven Auswirkungen der Wälder auf die Wasserqualität hängen mit dem Prozess der Filterung durch den Boden zusammen. Wälder besitzen als leistungsstarke Ökosysteme ein erhebliches Potenzial zur Selbstreinigung und halten den zerstörerischen Kräften der Technogenese stand. Die Rolle der Grundwasseraufbereitung durch das Wurzelsystem von Bäumen ist für die Ökosysteme wichtig.

Waldökosysteme wirken sich positiv auf die bakteriologischen und physikalischen Eigenschaften von Wasser aus. Werden Bäume in Wäldern gefällt, nehmen die wasserschutztechnischen Eigenschaften der Wälder stark ab oder verschwinden sogar vollständig. Das Wasser ist besonders von denjenigen Bäumen betroffen, die in Flussufernähe wachsen. Dieser Effekt ist auch für kleine Flüsse von Bedeutung, die fast vollständig im Schatten der Küstenvegetation liegen. Es gibt Hinweise darauf, dass die Wassertemperatur im Fluss nach dem Entfernen der küstennahen Waldvegetation ansteigt, was sich negativ auf das Leben bestimmter Tierarten auswirkt.[5]

Bäume sind vielversprechend für die Genesung von Gewässern, die mit Düngemitteln, Pestiziden und anderen toxischen Substanzen kontaminiert sind. Zu diesem Zweck sollten Landschaften so organisiert werden, dass das Wasser von den Feldern vor dem Eintritt in die Quellen durch Wälder oder Waldgürtel mit einem zerstreuten Strom fließt.

1.3.      Luftreinigungsfunktionen

Bäume werden „Lungen“ des Planeten genannt. Sie sind die „grüne Fabrik“, welche die lebensspendende Kraft der Abluft wiederherstellt. Je besser Bäume wachsen, desto mehr Sauerstoff produzieren sie und desto schneller nehmen sie Kohlendioxid auf. Im Jahr … ist festgestellt worden, dass mehr als die Hälfte des fotosynthetischen Luftsauerstoffs aus Wäldern stammt. Jährlich assimilieren sie 30–35 Milliarden Tonnen CO und produzieren 20–23 Milliarden Tonnen organisches Material.[6] Somit spielen Bäume eine dominierende Rolle bei der Regulierung der Gaszusammensetzung der Luft. Eine Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre ist nicht nur das Ergebnis einer übermäßigen Verbrennung fossiler Brennstoffe, sondern auch der Ersatz von Wäldern durch weniger produktive Arten von Phytozönosen wie Wiesen, Weiden, Feldfrüchte oder Gärten.

Bäume beeinflussen nicht nur die Kohlenstoffbilanz, sondern können auch andere Fremdstoffe aus der Luft entfernen. Die Luftreinigung von Schadstoffen erfolgt durch deren Absorption.

Bäume sind ein ausgezeichneter biologischer Luftfilter. Sie fangen Staub, Ruß, Blei, Stickoxide und andere „Zivilisationsprodukte“.[7]

Unter den bekannten Baumarten sind Eiche, Ahorn und Pappel die beständigeren. Die Fichte ist gegenüber der verschmutzten Luft hilflos.

1.4.      Klimatische und meteorologische Bedeutung

Bäume können das Klima positiv beeinflussen. Sie mildern das Klima, weil sie nicht zu viel Sonneneinstrahlung auf den Erdboden lassen, sodass dieser überhitzt und austrocknet, weil sie die Abkühlung der Erde beeinträchtigen, Wasserdampf in die Atmosphäre verdunsten lassen und die Windgeschwindigkeit verringern. Bei heißem Wetter in Innenstädten fühlt sich ein Mensch im Schatten der Bäume vor der sengenden Sonne geschützt. Besonders kühl ist es, wenn sich die Baumgruppen verdichten – in Parks, auf bewaldeten Plätzen oder in Gärten. Im Wald ist die Sommerlufttemperatur durchschnittlich 5–7 Grad niedriger als außerhalb des Waldes. In der kalten Jahreszeit schützen Bäume vor starkem Wind, Regen oder Schnee.[8]

2. Menschlicher Einfluss auf den grünen Fonds des Planeten

2.1. Erschöpfung der Artenzusammensetzung von Bäumen unter dem Einfluss menschlicher Aktivitäten

Durch eine rationelle Nutzung von Waldökosystemen wird das ökologische Gleichgewicht erhalten, also die Population von Bäumen, Wildtieren, Heilkräutern und Pilzen, welche auf natürliche Weise wieder zunehmen kann. Dadurch bleibt die biosphärische Rolle der Wälder erhalten. Menschen verstoßen jedoch häufig gegen die Prinzipien der Waldbewirtschaftung.[9]

Wichtige Verstöße:

  • Waldbrände. Bei Waldbränden werden die wachsenden Bäume zusammen mit Unterholz und Grasbewuchs beschädigt oder vollständig zerstört. In dieser Hinsicht geht die Bezugsquelle der Holzproduktion verloren, außerdem werden die günstigen Eigenschaften der Bäume in Bezug auf Wasserschutz und Hygiene stark reduziert. Die Wirkung von Staub und giftigen Gasen. Emissionen giftiger Gase und Stäube, welche durch Industrieunternehmen und logistische Vorgänge in die Atmosphäre eingeleitet werden, beeinträchtigen unsere Waldökosysteme. In der Nähe von Industriebetrieben, welche die Atmosphäre verschmutzen, sind Verbrennungen an den Baumblättern möglich, die von giftigen Gasen oder Staub verursacht werden.
  • Wälder können beim Bau von Stauseen und Hauptstraßen absterben, wenn diese Maßnahmen den unterirdischen Grundwasserfluss verletzen. An niedrigen Stellen im Gelände, neben einem Stausee oder entlang von Straßen, nähert sich das Grundwasser der Oberfläche, was allgemeinhin als Überschwemmung bezeichnet wird. Solche Bäume wie Linden, Eichen oder Kiefern sind nicht an das Leben auf nassen Böden angepasst und sterben ab. Um den Schaden durch Überschwemmungen zu verringern, werden Bäume in den betreffenden Gebieten gepflanzt, die weniger unter übermäßiger Feuchtigkeit leiden wie Pappel, Erle oder Weide.
  • Erschöpfung von Ressourcen. Mit einer übermäßigen Ernte von Pilzen, Beeren, Heilpflanzen und dem unregelmäßigen Abschießen von Wildressourcen werden die Waldbestände erschöpft.
  • Abbau der Artenzusammensetzung von Wäldern unter Verwendung von Chemikalien. In der modernen Forstwirtschaft werden chemische Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt. Das ökologische Gleichgewicht wird gestört und jedes Jahr müssen mehr Pestizide angewendet werden, was die ökologische Situation im Wald verschlechtert und die Vielfalt der darin lebenden Tiere verringert.
  • Verderben von Bäumen. Der Mensch existiert auf dem Planeten Erde seit ungefähr 195.000 Jahren. Während dieser Zeit bemühen sich die Menschen, die Bedingungen ihres eigenen Lebens zu verbessern. Darüber hinaus haben sie einen großen negativen Einfluss auf die Pflanzenwelt. Das Problem ist, dass der Wald keine Zeit hat, sich so schnell zu erholen, was in der Vergangenheit dazu geführt hat, dass riesige Gebiete unseres Planeten, die früher Wälder waren, jetzt zu Ödland geworden sind.

2.2. Die Prinzipien der rationellen Nutzung von Waldökosystemen

Im Verlauf der Evolution einer Gesellschaft verändern sich die Art und das Ausmaß des menschlichen Einflusses auf den Wald sowie auf die Natur insgesamt. Иereits zu Zeiten globalen Sammelns, Jagens und Angelns ist die erste Umweltkrise aufgetreten. Die flachen Wälder Europas schrumpften infolge von Rodungen und Feuer. Deutlich größere Auswirkungen auf den Wald treten im Stadium der Viehzucht und der Landwirtschaft in der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft auf. Die Fläche der Nadel- und Laubbäume hat sich im historischen Zeitraum um das Zweifache verringert. Einige Wälder sind besonders stark betroffen: 40–50 % der ursprünglichen Misch- und Laubwaldfläche sowie 85–90 % in Monsungebieten und weitere 70–80 % sind durch die anhaltende Mittelmeertrockenheit bereits reduziert. Zum Beispiel sind in den großen chinesischen Ebenen weniger als 5 % der ursprünglichen Waldflächen erhalten geblieben. Das Fällen von Bäumen in Wäldern verlangsamt sich nicht: Ihre Fläche wird jährlich um 200.000 km2 verringert. Besonders besorgniserregend ist der Zustand tropischer Bäume.[10]

Kontinent Waldfläche

(Millionen ha)

Abholzungsrate (ha / Jahr) Grund
Asien 600 2–4 Mio. Abholzung Verwendung als Weide
Afrika 730 2–4 Mio. Abholzung Verwendung als Weide
Lateinamerika 990 5–10 Mio. Abholzung
Nordamerika 580 40.000 Verschmutzung
Europa 150 12.000 Verschmutzung

Abbildung 1.

Umfang und Gründe der Reduzierung der Waldflächen nach Kontinenten nach Angaben der FAO und anderer Quellen.[11]

Die Natur gibt dem Menschen wahren Reichtum in Form von Bäumen verschiedener Arten. Zusammen mit anderen Pflanzenarten bilden diese Wälder, die reich an natürlich nützlichen Ressourcen für die Menschheit sind. In Städten sind Bäume nicht nur eine Dekoration für die städtische Landschaft, sondern dienen auch als Schutz vor Staub, Schmutz und Chemikalien aus Industrieabfällen. Sie sollen den Menschen dienen und die Umwelt schützen, erfordern aber im Gegenzug auch Fürsorge und Pflege.

Die Hauptaufgabe des Baumschutzes ist in Wäldern eine rationelle Nutzung und Wiederherstellung. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf den Schutz der Bergwälder gelegt werden, da diese wichtige wasserregulierende und bodenschützende Funktionen erfüllen. Bei ordnungsgemäßer Waldbewirtschaftung sollte eine Baumrodung an bestimmten Standorten frühestens nach 80–100 Jahren erfolgen.[12]

Auf den ersten Blick scheint den Bäumen, die ihre mächtigen Kronen über dem Boden ausgebreitet haben, nichts von Bedeutung zu sein. Tatsächlich sind Bäume schwächer und wehrloser als viele andere Kreaturen, die im Wald leben. Tatsache ist, dass Bäume fest mit ihrem Geburtsort verbunden sind und diesen im Gegensatz zu Tieren nicht verlassen können, auch wenn dort lebensuntaugliche Bedingungen geschaffen werden. Oft stehen die Wälder unter dem Einfluss der raschen wirtschaftlichen Aktivitäten des Menschen am Rande des Todes. Wie alle Lebewesen brauchen Bäume Luft und Nährstoffe.

Um unsere Wälder zu erhalten, ist eine durchdachte, kompetente Politik der Staaten zum Schutz des natürlichen Reichtums notwendig, die der Menschheit von Natur aus verliehen wird.

2.3.  Wiederaufforstung und Schutz

Die Dauer des Waldbestands in einem bestimmten Gebiet hängt insbesondere vom Grad seiner Regeneration ab. Förster unterscheiden verschiedene Arten der Regeneration von Wäldern.[13]

  • Natürliche: Der natürliche Prozess der Wiederherstellung von Wäldern ohne eine Beteiligung des Menschen.
  • Künstliche: Das Anpflanzen von Baumkulturen wird von Menschen durchgeführt.
  • Kombinierte: Wiederaufforstung durch eine Kombination aus natürlicher und künstlicher Regeneration in einem Gebiet.

Die Wiederaufforstung erfolgt durch Samen oder vegetative Mittel. Birke, Eiche, Ahorn, Buche vermehren sich durch Wurzeln und Samen; Espe, alle Arten von Pappeln, Grauerlen, Weißdorn vermehren sich durch Stecklinge, Nadelbäume – nur durch Samen.

Tausende Tonnen Kiefer, Fichte, Lärche, Zeder, Eiche, Birke, Ulme und andere Baumarten werden benötigt, um den Wald nach dem Fällen wiederherzustellen. Es hängt von der Qualität der Samen und ihren Eigenschaften ab, wie schnell die neuen Bäume anwachsen. Die tägliche Pflege des Waldes sollte sich in einer Vielzahl von Formen manifestieren, die unter bestimmten Bedingungen am besten für die individuelle Region geeignet sind.

Fazit

Die vorliegende Studie untersucht die Bedeutung von Wäldern, insbesondere von Bäumen, welche in ihrer Art einen wichtigen Bestandteil der Wälder darstellen. Als Ergebnis der Arbeit zu diesem Thema werden die Hauptprobleme der modernen Gesellschaft in Bezug auf die „grünen Lungen“ des Planeten als solche identifiziert: eine irrationale Nutzung der Ressource Wald, unzureichende Pflege und mangelnde Erneuerung der verbrauchten Ressourcen. Es wurde die Antwort auf die Forschungsfrage gegeben, ob es möglich ist, die schwindenden Ressourcen von Grünflächen wiederherzustellen.

Zu jeder Zeit nutzten die Menschen den Wald. Die Forstwirtschaft ist ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig, in dem viele Menschen arbeiten. Vor Hunderten von Jahren war noch ein großer Teil der Erdoberfläche mit Wäldern bedeckt. Seit vielen Jahren fällen Menschen unbarmherzig Bäume für Treibstoff und Baumaterialien für den Wohnungsbau. Wälder sterben schneller, wenn eine angemessene Kontrolle und Pflege fehlen. Anstatt die Natur zu bewahren und zu schützen, nutzt die Menschen ihre Geschenke für eine übermäßig wirtschaftliche Umsetzung.

Um die „grüne Lunge“ des Planeten für zukünftige Generationen zu erhalten, müssen bestimmte Bedingungen auf staatlicher Ebene erfüllt sein:

  • Rationelle Ressourcennutzung.
  • Bau von Aufbereitungsanlagen, die verhindern, dass Industrieunternehmen Schadstoffe in die Atmosphäre abgeben.
  • Die Bevölkerung durch die Medien über die Notwendigkeit informieren, die Waldressourcen zu schützen, diese nicht nur zu verbrauchen, sondern auch zu erneuern.
  • Entwicklung erheblicher Strafen für Verstöße.
  • Feststellung, dass der grüne Fonds der Stadt ein integraler Bestandteil des Naturkomplexes ist, für den besondere Sorgfalt und Umweltschutz erforderlich sind.
  • Entwicklung von Maßnahmen zur Schaffung und zum Schutz von Grünflächen in Siedlungen unter Gewährleistung günstiger Lebensbedingungen.
  • Wälder und Grünflächen in Siedlungen als nationales Erbe der Bürger des Landes betrachten.

Um den Verfall von Grünflächen und deren vorzeitigen Tod zu verhindern, um ihre funktionale Effizienz sowie ihre ästhetische Ausdruckskraft zu steigern, ist ein Eingreifen erforderlich, um die Lebensgrundlage der Bäume durch eine Reihe von Maßnahmen wiederherzustellen.

Literaturverzeichnis

  • Ammer, C./Puett, M.: Waldbau, Waldbewirtschaftung zwischen Funktionenorientierung und Multifunktionalität. Forstarchiv 80: 2009, S. 90–96.
  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Unser Wald Natur und Wirtschaftsfaktor zugleich. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Referat Öffentlichkeitsarbeit, Berlin, 2011, S. 23–27.
  • Horelt, Michel/Schmitt, Bea: Dokumentation Expertenhearing „Wie viele Bäume braucht die Stadt?“ am 12. Mai 2015, S. 2–6.
  • Lehmann, Susanne (Bearb.): Schutz der Wälder – Nationale Verantwortung tragen und global handeln. In: BfN – Bundesamt für Naturschutz, Bonn, 2007, S. 9–14.
  • Luick, Rainer/Schuler, Hans-Karl: Waldweide und forstrechtliche Aspekte. Berichte Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie Universität Hohenheim 17: 2007, S. 149–154.
  • Mégie, Gérard: Das natürliche Gleichgewicht. Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991, S. 38–47.
  • Rupf, H.: Wald und Mensch im Geschehen der Gegenwart. Allgemeine Forstzeitschrift „Der Wald 16“: 1991, S. 545–546.
  • Schriewer, Klaus: Die Nutzung des Waldes durch Forstwirtschaft, Jagd und Wanderer. In: Der Bürger im Staat 51(1): 2001, S. 24–29.
  • Volz, H.-A. et al.: Unsere Waldbäume. Lehrmaterial zur Postserie. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Referat 533 – Nationale Waldpolitik, Bonn, 2016, S. 84f.

Internetquellen

[1] Vgl. Ammer, C./Puett, M.: Waldbau, Waldbewirtschaftung zwischen Funktionenorientierung und Multifunktionalität. Forstarchiv 80: 2009, S. 90–96.

[2] Vgl. //www.giessen.de/media/custom/684_15929_1.PDF?direct (Zugriff am 10.11.2019).

[3] Vgl. Mégie, Gérard: Das natürliche Gleichgewicht. Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991, S. 38–47.

[4] Vgl. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Unser Wald Natur und Wirtschaftsfaktor zugleich. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Referat Öffentlichkeitsarbeit, Berlin, 2011, S. 23–27.

[5] Vgl. Volz, H.-A. et al.: Unsere Waldbäume. Lehrmaterial zur Postserie. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Referat 533 – Nationale Waldpolitik, Bonn, 2016, S. 84f.

[6]Vgl. file:///C:/Users/pleni/Downloads/03%20SE%20Der%20Wald%20und%20seine%20Funktionen.pdf (Zugriff am 10.11. 2019).

[7] Vgl. Schriewer, Klaus: Die Nutzung des Waldes durch Forstwirtschaft, Jagd und Wanderer. In: Der Bürger im Staat 51(1): 2001, S. 24–29.

[8] Vgl. Rupf, H. Wald und Mensch im Geschehen der Gegenwart. Allgemeine Forstzeitschrift „Der Wald 16“: 1991, S. 545–546.

[9] Vgl. Luick, Rainer/Schuler, Hans-Karl: Waldweide und forstrechtliche Aspekte. Berichte Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie Universität Hohenheim 17:

2007, S. 149–154.

[10] Vgl. //de.statista.com/statistik/daten/studie/159813/umfrage/entwicklung-der-weltweiten-waldflaeche/ (Zugriff am 10.11.2019).

[11] Vgl. //de.statista.com/statistik/daten/studie/916099/umfrage/ursachen-fuer-den-verlust-von-waldflaeche-weltweit/  (Zugriff am 10.11.2019).

[12] Vgl. Horelt, Michel/Schmitt, Bea: Dokumentation Expertenhearing „Wie viele Bäume braucht die Stadt?“ am 12. Mai 2015, S. 2–6.

[13] Vgl. Lehmann, Susanne (Bearb.): Schutz der Wälder – Nationale Verantwortung tragen und global handeln. In: BfN – Bundesamt für Naturschutz, Bonn, 2007, S. 9–14.

Die Arbeiten, die Sie hier finden, sind ausschließlich Beispiel- und keine finalen Arbeiten für die Abgabe bei Bildungsinstitutionen. Außerdem beachten Sie bitte, dass sich alle auf der Internetseite befindenden Inhalte das geistige Eigentum von GWC Ghost-writerservice sind. Jedwede Verwendung davon ist nur nach der Erlaubnis von der Agentur möglich.
Unverbindlich anfragen