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"Burnout im Lehrerberuf"

  • Fachrichtung:Psychologie
  • Studienfach:Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Thema:
    Burnout im Lehrerberuf
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:96%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Immer wieder erscheinen neue Begriffe, welche zuerst nicht seriös aufgenommen werden. Die Frage ist: Ob sich neue Begriffe auf neue Phänomene beziehen, die es früher überhaupt nicht gegeben hat, oder ist schließlich die Zeit gekommen, um gegen alle seit Jahrzehnten existierenden Probleme zu kämpfen?

In den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts tauchten erste Erwähnungen und wissenschaftliche Artikel bezüglich des Burn-out-Syndroms dank Herbert Freudenberger und Kristina Maslach auf. In diesen Arbeiten wird Burn-out als ein Zustand totaler Erschöpfung bezeichnet – man fühlt sich sowohl psychisch als auch physisch zu seiner Arbeitstätigkeit unfähig. Als Hauptgründe von Burn-out gelten zahlreiche und regelmäßige Stresse und chronische Müdigkeit. Seltene Notfälle auf der Arbeit halten die Arbeiter auf Trab und erhöhen ihre Konzentrierung. Der Effekt von hoher Leistungsfähigkeit lässt einem sich leicht und irrtümlich vorstellen, dass es möglich ist, immer und ohne Ruhe zu arbeiten. In der Tat bringt eine intensive Arbeit mit gesteigerter Belastung nur am Anfang perfekte Resultate, aber auf lange Sicht läuft der Effekt auf Reserve.

Der Grad der Beeinflussbarkeit eines Individuums von Burn-out ist in Ländern sowie unter den Berufen unterschiedlich. Vor allem fühlen sich die Fachleute ausgebrannt und für Apathie anfällig, deren Arbeit mit der ständigen Kommunikation verknüpft ist. Zu solchen Berufen gehören Sales-Manager, HR-Manager, Ärzte und Krankenschwestern, Sozialarbeiter und Lehrer. Bestimmte persönliche Eigenschaften können in einer ruhigen und monotonen Arbeitsart doch zu Burn-out führen. Insbesondere sind das die Menschen, die Workaholics genannt werden, die hochgesteckte Ambitionen beherrschen und die geneigt sind, für alle Arbeitsprozesse an sich Verantwortung zu übernehmen.

In der vorliegenden Arbeit betrachten wir das Problem des Burn-outs bei Lehrern, deren Beruf als einer der höchst anstrengenden gilt, weil viele Beschäftigte im Erziehungssektor unter chronischem Stress und psychischen Beeinträchtigungen leiden. Es gibt eine irrtümliche Meinung, dass hinter einem Beschäftigten im Bildungswesen nichts Anderes als ein 12-wöchiger Urlaub steckt. Aber ist es kaum ein anderer Beruf zu finden, wo es ein solch hohes Engagement und starken Leistungsdruck gibt. Wegen starker Interaktionsdichte zwischen Schülern und Lehrern können die ihren Alltag nicht mehr bewältigen. Und dieses Problem lässt sich nur durch bestimmte Maßnahmen beheben.

Die Arbeiten, die Sie hier finden, sind ausschließlich Beispiel- und keine finalen Arbeiten für die Abgabe bei Bildungsinstitutionen. Außerdem beachten Sie bitte, dass sich alle auf der Internetseite befindenden Inhalte das geistige Eigentum von GWC Ghost-writerservice sind. Jedwede Verwendung davon ist nur nach der Erlaubnis von der Agentur möglich.
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