"Cultural Governance – Kulturerbe und Gesellschaftspolitik"

  • Fachrichtung:Kultur
  • Studienfach:UNESCO-Weltkulturerbe
  • Thema:
    Cultural Governance – Kulturerbe und Gesellschaftspolitik
  • Art der Arbeit:Essay
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Gliederung

Einleitung

  1. Kulturelles Erbe in der modernen Welt: Konzeptualisierung und Probleme
    • Die Definition des Phänomens «Kulturelles Erbe»
    • Was beinhaltet das kulturelle Erbe?
  2. Europäisches System des Schutzes und der Nutzung des Erbes
  3. Bamberg – die Stadt des Kulturerbes Deutschlands
    • Ein tausendjähriges architektonisches und künstlerisches Meisterwerk
    • Geschichte im Hinblick auf Gegenwart und Zukunft
  4. UNESCO-Sozialpolitik zur Erhaltung des gemeinsamen Erbes der Menschheit
  5. Fazit

Literaturauswahl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1972 veröffentlichte die UNESCO das internationale Übereinkommen zur Sicherung des immateriellen Kulturerbes. Es waren 183 Staaten, die sich verpflichteten, natürliche und architektonische Ensembles für künftige Generationen zu bewahren. Die UNESCO-Liste umfasst 830 Denkmäler für Kultur und Naturstätten in 138 Ländern. 32 davon befinden sich in der BRD. Das sind  architektonische Denkmäler, ganze Städte und ungewöhnliche Naturlandschaften:

  • “Museumsinsel” in Berlin;
  • еine Anzahl von Bauwerken, Wohnsiedlungen und Parks der deutschen Hauptstadt;
  • Objekte in den Städten Bamberg, Weimar, Lübeck, Bremen, Aachen, Köln, Brühl, Trier;
  • аlte Städte als geschlossene architektonische Komplexe;
  • monumentale Werke der mittelalterlichen Architektur;
  • ganze Landschaften im Tal des Mittelrheins.

In der prestigeträchtigen Liste der UNESCO wurden Arbeitsgemeinschaften aufgenommen, die im frühen zwanzigsten Jahrhundert in Berlin von den Architekten Bruno Taut, Martin Gropius und Hans Sharon gegründet wurden. Deren Projekte, die 1913–1934 umgesetzt wurden, hatten großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Stadtplanung in einer Reihe von Ländern.

Das Hauptziel der Welterbeliste ist es, Objekte, die einzigartig sind, bekannt zu machen und zu schützen. Jedes Jahr finden die Weltkulturerbe-Komitee Sitzungen statt, bei denen der Status eines Weltkulturerbes vergeben wird. Die Objekte der UNESCO sind nicht nur Prestigeobjekte für das jeweilige Land, sie stehen auch unter besonderem Schutz, das heißt, die UNESCO bietet attraktive finanzielle Mittel zur Unterstützung von Objekten des Weltkultur- und Naturerbes.

Die Zahl der Länder mit Weltkulturerbe steigt jährlich. Damit ein Objekt in das Weltkulturerbe aufgenommen wird, muss das Land die Echtheit und Einzigartigkeit des kulturellen Wertes bestätigen und einen Plan zur Bewahrung des historischen Denkmals für die UNESCO präsentieren.

Die Geschichte Deutschlands, die zweitausend Jahre alt ist, hat bis in unsere Tage viele bauliche und natürliche Meisterwerke hervorgebracht, die Zeugen der kulturellen Errungenschaften der Vergangenheit sind.

Die UNESCO hat die Kontrolle und erhält das historische Erscheinungsbild der Objekte unter ihrem Schutz einschließlich des angrenzenden Gebietes. Laut UNESCO-Experten dürfen moderne Gebäude nicht die Einheit historischer architektonischer Komplexe verletzen und die Naturlandschaft nicht beschädigen.

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