"Diabetes Mellitus"

  • Fachrichtung:Medizin
  • Studienfach:
  • Thema:
    Diabetes Mellitus
  • Art der Arbeit:Facharbeit
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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  1. Einleitung

1.1  Begriffsklärung Diabetes mellitus Typ 2

 Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM), früher als nicht insulinabhängiger Diabetes oder Diabetes bei Erwachsenen bekannt, ist eine Störung, die auf Insulinresistenz und relativem (und nicht absolutem) Insulinmangel ohne Autoimmun-Beta-Zell-Zerstörung beruht (vgl. Kao & Sabin 2016: 401). Dabei handelt es sich um eine polygene Störung, welche Wechselwirkungen zwischen genetischen und Umweltrisikofaktoren enthält. Diese führen schließlich zur Pathophysiologie der Leber- und Muskelinsulinresistenz sowie zum anschließenden Betazellversagen (vgl. Brunton 2016). Die meisten Patienten mit dieser Störung sind adipös und T2DM bleibt häufig über viele Jahre hinweg unentdeckt. Der Patient schreitet symptomfrei durch die früheren Stadien der Hyperglykämie, die als “Prä-Diabetes” bekannt sind (vgl. Kao & Sabin 2016: 401). Prä- Diabetes umfasst eine gestörte Nüchternglukose (IFG; Nüchternglukose zwischen 5,6 und <7 mmol/l) und eine gestörte Glukosetoleranz (IGT; zweistündige Glukosespiegel zwischen 7,8 und <11,1 mmol/l im oralen Glukosetoleranztest) (vgl. Kao & Sabin 2016: 401).

T2DM ist eine der weltweit führenden Todesursachen und eine der Hauptursachen für Blindheit, Nierenversagen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Amputation der unteren Extremitäten (vgl. Mannino, Andreozzi & Sesti 2019: 1). Im Laufe der Zeit betrifft eine schlechte Blutzuckerkontrolle mehrere Funktionssysteme des Körpers, insbesondere Blutgefäße und Nerven, bis hin zum vorzeitigen Tod (vgl. Mannino, Andreozzi & Sesti 2019: 1).

1.2  Prävalenz von T2DM

 1.2.1 T2DM Prävalenz variiert zwischen Ethnien

 Die Prävalenz von T2DM hat epidemische Ausmaße erreicht und betrifft schätzungsweise mehr als 400 Millionen Menschen weltweit (vgl. Javeed & Matveyenko 2018: 138). Darüber hinaus wird erwartet, dass die Inzidenz von Diabetes weiter zunimmt und allein in den USA bis zum Jahr 2050 voraussichtlich fast jede dritte Person

davon betroffen sein wird (vgl. Javeed & Matveyenko 2018: 138). Diese alarmierenden Prognosen deuten darauf hin, dass dringend neuartige Präventions- und Behandlungsstrategien entwickelt und umgesetzt werden müssen, um den Anstieg der weltweiten T2DM-Prävalenz zu bekämpfen.

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