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"Die Rolle des Vaters bei der Erziehung von Kindern in der Familie"

  • Fachrichtung:Soziologie
  • Studienfach:Familie
  • Thema:
    Die Rolle des Vaters bei der Erziehung von Kindern in der Familie
  • Art der Arbeit:Seminararbeit
  • Seitenzahl:10
  • Einzigartigkeit:97.5%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Gliederung

Einleitung. 2

Die Rolle des Vaters bei der Erziehung von Kindern in der Familie. 2

  1. Vaterrolle – Wunsch und Wirklichkeit 4

1.1.   Die Notwendigkeit für eine wissenschaftliche Begründung der Rolle des Vaters in der Familie. 4

1.2.   Was wollen die modernen Väter?. 5

  1. Wie sind die Perspektiven?. 7

2.1.   Die Einladung in das Haus der Familie. 7

2.2.   Die Familienbildung – Angebot für die Väter 8

2.3.   Erhebungsinstrumente. 9

2.4.   Überarbeitung des Fragebogens 10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einleitung

Die Rolle des Vaters bei der Erziehung von Kindern in der Familie

 

Väter spielen bei der Erziehung von Kindern in der Familie eine wichtige Rolle, nicht nur als Verdiener, sondern auch als aktive Bezugspersonen. Eine gute Elternschaft bedeutet, dass beide Partner austauschbar sind. Während die Mutter für Ruhe, Emotionalität zuständig ist, deckt der Vater den Bereich der risikobereiten und körperorientierten Aktivitäten ab.

Mütter und Väter sind aus diesem Grund für die ganzheitliche Entwicklung der Kinder gleichermaßen wichtig. Es wäre bei Mama und Papa fatal, wenn in Erziehungsfragen nicht an einem Strang gezogen würde. Tatsächlich ist es allerdings oft der Fall, dass bei Papa Dinge erlaubt sind, die bei Mama tabu sind. Die Erziehung durch den Vater hat die Funktion, eine zu enge Bindung zwischen Mutter und Kind zu unterbrechen: Der Vater unterstützt das Kind in der notwendigen Ablösung von der Mutter. Auf welche Weise und warum?

Die Erziehung des Vaters ist für einen Sohn wichtig, um ein eigenes Rollenverständnis zu erlernen. In einer konsequenten Erziehung werden Verhaltensmuster erlernt, die später selbst übernommen werden. Nach der Kleinkindzeit wenden sich Jungen immer mehr ihrem Vater zu, er wird zum Spielkameraden, was Kinder besonders lieben.

Speziell in der Pubertät hilft der Vater dem Sohn, das eigene, männliche „Ich“ zu entwickeln. War die Erziehung durch den Vater bis zu diesem Zeitpunkt von einer Art Schüler-Lehrer-Verhältnis geprägt, bei dem der Vater oft als Vorbild fungierte, werden nun die erlernten Verhaltensmuster und Ideale infrage gestellt und durch eigene Sichtweisen und Erfahrungswerte ersetzt.

 Für Jungen ist der Vater ein Modell des männlichen Verhaltens und Charakters. Jungen, die ohne Väter aufgewachsen sind,  haben keinen Verweis auf männliches Verhalten. Sie wissen oft nicht, wie sich in einer bestimmten Situation verhalten sollen. Neben diesem Modell lernen die Kinder ein anderes Modell: die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau. Die Beziehung zwischen den Eltern in der Familie bestimmt weitgehend das Modell, welches Jungen in der Zukunft eigene Beziehungen aufbauen werden.

Die Beziehungen zwischen dem Vater und der Tochter haben einen anderen Charakter. Die Tochter wird häufig verwöhnt. Für die Tochter ist die Beziehung zum Vater die erste Beziehung zum anderen Geschlecht. Die dabei gemachten Erfahrungen legen den Grundstein für spätere Verhaltensmuster, die dann beim Verhalten zum Partner wieder abgerufen werden. Schließlich geschieht es nicht ohne Grund, dass das Mädchen unbewusst auf der Suche nach einem zukünftigen Partner einem Mann die Aufmerksamkeit schenkt, der dem Vater ähnlich ist.

Um nicht zu viele Unsicherheiten zu erzeugen, sollten sich Eltern grundsätzlich einig darüber sein, dass die Erziehung eine gemeinsame Aufgabe ist. Eltern müssen allerdings auch wissen, dass Mütter und Väter unterschiedlich erziehen – jeder auf seine Art. Zwar geht es nicht darum, alles zusammen und gleich zu lösen, aber das Grundziel soll dasselbe sein.

Dennoch sollten Eltern die Möglichkeit haben, ihrer Intuition zu folgen und individuell die Erziehung zu bestimmen. Gerade dann, wenn Väter bei der Erziehung andere Wege als die Mutter gehen, lernen Kinder daraus, dass es bei allen wichtigen Entscheidungen des Lebens nicht nur Schwarz oder Weiß, sondern viele andere Schattierungen gibt.

Die Rolle der Väter in den Familien hat sich im Vergleich zu früheren Generationen gewandelt. Heute gibt es immer mehr Väter, die Erziehungsaufgaben verstärkt wahrnehmen. Sie wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und stärker an ihrem Leben teilnehmen. Es ist nichts Außergewöhnliches mehr, wenn Väter den Kinderwagen durch den Park schieben, wenn sie weinende Kinder trösten oder ihren Nachwuchs wickeln.

  1. Vaterrolle – Wunsch und Wirklichkeit
    • Die Notwendigkeit für eine wissenschaftliche Begründung der Rolle des Vaters in der Familie

Zuerst ein kurzer Überblick über die Vaterforschung. Etliche Arbeiten befassen sich mit der Rolle der Vater in der Familie:

  1. Eine Neubestimmung der Vaterrolle, wo man Defizite in der Theorie sucht: Chasseguet-Smirgel (1988), Kutter (1986), Stork (1986), Wagener (1986), während andere Arbeiten sich schwerpunktmäßig mit der Vater-Tochter-Beziehung (Adler, 1992; Diltsch, 1991; Goiginger-Diltsch, 1989; Steffens, 1986) bzw. mit der Vater-Sohn-Beziehung (Blos, 1990; Falzeder-Haberlapp, 1989) befassen.
  2. Empirisch orientierte Werke befassen sich mit der Vaterrolle im Übergang zur Elternschaft (Greenberg, 1990; Nickel, 1987; Nickel, Bartoszy & Wenzel, 1987; Nickel & Köcher, 1986; Petzold, 1991; Süß, Großmann & Sroufe, 1992; Vogl, 1992).
  3. Eine interessante Vaterforschung durch die Aufnahme einer Sichtweise, welche die Entwicklung des Vaters selbst zum Großvater und seine Bedeutung für die Familie hervorhebt (Aldous, 1985; Baranowski, 1985; Cherlin & Fürstenberger, 1986; Nahemow, 1984; Russell, 1985; Tinsley & Parke, 1984).

Das Problem der Vaterschaft ist ziemlich schwach entwickelt und wird durch das Fehlen eines Konzepts auf der Grundlage der empirischen Forschung geprägt. In den deutschsprachigen Beiträgen der achtziger Jahre wurden von den Wissenschaftlern nur einige Probleme beschrieben:

  • Die negativen Folgen der Waise
  • Die Rolle des Vaters in der Entwicklung des Kindes
  • Der Beginn der Dominanz der Mutter in der Erziehung in der Familie
  • Die Notwendigkeit einer Interaktion zwischen Mutterschaft und Vaterschaft

Vor dem hier lediglich angedeuteten Forschungsstand beabsichtigt die vorliegende vom Bundesministerium für Familie geförderte Studie. Heutzutage werden folgende Aspekte der Entwicklung der Vaterrolle untersucht:

  • Vaterschaftskonzepte bei jungen Männern, die noch kein Kind haben
  • Vater-Kind-Beziehung von Beginn der zweiten Hälfte der Schwangerschaft bis zum zweiten Lebensjahr des Kindes
  • Veränderung der Vaterrolle im vorschulischen Alter beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule
  • Vater-Kind-Beziehung bei Männern mit jugendlichen Kindern im Alter zwischen zehn und 15 Jahren

Es wird eine Forschungskonzeption benötigt, die auf die Überwindung der Schwierigkeiten über den gesamten Lebenslauf hinweg gerichtet wird. Die Untersuchung der Vaterschaft als psychologisches Phänomen ist ein wichtiges Thema, da die Rolle des Vaters bei der Ausbildung der Persönlichkeit eines Kindes so wichtig wie die Rolle der Mutter bei der Gestaltung ist. In der Zukunft ist es notwendig, das Konzept der Aktivität der Vaterschaft zu entwickeln. Das gibt die Möglichkeit und ist das Ziel, inhaltliche und instrumentelle Eigenschaften der Bildungstätigkeit, die psychologischen Bedingungen der Bereitschaft des Vaters zu prüfen.

  • Was wollen die modernen Väter?

Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass moderne Väter nicht die einzigen Ernährer sein wollen. Sie wollen mehr: ihre Kinder selbst erziehen, mehr Zeit mit ihnen verbringen, gemeinsam Spielen, Toben und Ausflüge machen, ein Pflaster aufs offene Knie kleben, wenn der Nachwuchs sich verletzt hat. Moderne Väter sind heute auch starken Rollenerwartungen ausgesetzt.

Die Kids zu Hause fordern seine Aufmerksamkeit und wenn der Vater nach dem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt, wartet Mama auf die Übergabe des schreienden Säuglings, damit sie sich ein bisschen erholen kann. Der Vater macht das gern, weil er sein Kind und seine Frau liebt.

Ein Blick auf die Straßen scheint das Bild zu bestätigen: Väter, die einen Kinderwagen schieben, gehören zum Alltagsbild – noch für vielen Generationen war das eine unmögliche Vorstellung. Auch das Bundesfamilienministerium hat unter anderem mit dem 2007 eingeführten Elterngeld-Gesetz die Männer ins Visier genommen und für mehr Teilnahme an der Vaterschaft geworben.

Heute macht der moderne Vater vieles anders als früher, aber er ist kein Revolutionär. Von Zeit zu Zeit stößt er an seine Grenzen und ist einfach kaputt.

Aber seine Ansprüche an die Vaterschaft haben sich geändert, er will am Alltag seines Kindes teilnehmen, er will nicht nur Ernährer sein. Er arbeitet hart, um seiner Familie den Rücken freizuhalten und sehnt sich gleichzeitig nach mehr Zeit mit seinem Kind. Doch dann erkennt er, dass er vieles nicht kennt und nichts tun kann.

Das heutige Vatersein heißt: sich zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu arrangieren. Wie diese Situation anders ist, konnten sich zwei Drittel der Männer vorher nicht vorstellen. Für acht Prozent der rund 1.000 Väter und Stiefväter zwischen 20 und 55 Jahren, die in der großen, von Eltern in Auftrag gegebenen Umfrage zu Wort kommen, ist das Leben mit Kind überhaupt nicht so, wie sie es sich vorgestellt haben.

Der Vater ist nicht nur der Kamerad, der sein Kind einmal zum Sport mitnimmt. Heute streben die Väter danach, in der Erziehung meist ganzheitlich präsent zu sein und an der Erziehung teilzunehmen. Emotionale Wärme zu geben, das ist die Aufgabe der Mutter. 

Väter streben heutzutage danach, zu ihren Kindern einen engen und intensiven Kontakt aufzubauen: sie füttern, Windeln wechseln, Schlaflieder singen, in den Arm nehmen, trösten und beruhigen. Sie gehen auf Spielplätze, toben mit ihren Kindern und trocknen Tränen. Gesellschaftlich hängt das damit zusammen, dass sich die Rolle der Frau geändert hat. Viele Väter nehmen heute bewusst Elternzeit und kehren ihrem Beruf den Rücken, wenn die Familie es sich leisten kann. Es gibt keine abgetrennten Bereiche mehr, was Männer- und was Frauensache ist. Aber es muss Kenntnis darüber herrschen, wie man sich richtig im Bereich der Erziehung richtig zu verhalten hat.

  1. Wie sind die Perspektiven?
    • Die Einladung in das Haus der Familie

Einen Schwerpunkt der Untersuchung der Längsschnittstudie, in deren Rahmen 175 Paare auf dem Weg in und durch die ersten Jahre der Elternschaft begleitet wurden, bildeten die Bedingungen väterlichen Engagements. An welchen Tätigkeiten rund ums Kind beteiligen sich Väter eher, an welchen weniger? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Väter ihre Rolle nicht nur als Brotverdiener wahrnehmen? Welche Verhaltensweisen der Mutter und welche Merkmale des Kindes haben Einfluss auf väterliches Engagement?

Es ist unmöglich, ein Rezept für alle Familien zu bieten, um Antworten auf diese Fragen zu erhalten. Jede Familie ist einzigartig, hat ihre eigenen Eigenschaften. Die Realität ist viel komplizierter als es scheint und unsere Wünsche werden selbst im realen Leben nicht erfüllt. Was kann man in dieser Situation tun? Wie kann den Vätern geholfen werden, ihren Kindern näher zu kommen? Es gibt eine Lösung: Das Haus der Familie Stuttgart für werdende Eltern und junge Familien lädt alle Väter auf ein Studium ein.

Der Übergang zur Elternschaft beginnt mit der Schwangerschaft und dauert noch 18–20 Jahre. Damit die Eltern die Herausforderungen dieser Zeit leichter bewältigen, hat das Familienzentrum für sie ein vielfältiges Kursangebot entwickelt. Willkommen in der Erlebniswelt der Väter, die alt wie die Menschheit ist und für jeden Mann, der sie betritt, immer aufregend neu ist. Dann finden sie die wichtigsten Ergebnisse der Studie. Das Haus der Familie bietet Kurse sowohl für werdende Eltern als auch für Väter mit Kleinkindern an. In diesem Jahr ist das Haus 100 Jahre alt. Man kann sich kaum vorstellen, was für eine große Erfahrung hier akkumuliert wird!

Die Spezialisten des Hauses wissen alles über die Erziehung der Kinder.

Ziele, die das Familienzentrum verfolgt:

  • dass die Menschen in den Rollen der Mütter und Väter mit Zuversicht und Gelassenheit sowie ohne Angst und Stress Eltern werden,
  • dass sie die Entwicklung der Kinder begleiten und unterstützen können.

Was die Väter anbetrifft, so wird die Studie ihnen helfen:

  • Vertrauen in die Fähigkeiten als Vater erlangen,
  • sich mit der Elternrolle positiv auseinandersetzen,
  • erforderliche Verhaltensänderungen im Übergang zur Elternschaft als Chance wahrnehmen, kindliche Entwicklungsbedürfnisse verstehen lernen.
    • Die Familienbildung – Angebot für die Väter

Die Familie ist der wichtigste Kern der Gesellschaft und die prägendste Erfahrung für jeden Einzelnen. Sie ist zugleich für die meisten Menschen in Deutschland – Erwachsene wie Kinder – das Wichtigste im Leben.

In dieser Hinsicht gewinnt die Familienbildung als Angebot für alle Familien an Bedeutung – das Haus der Familie Stuttgart.

Unterziele, Erwartungen, Angebote:

  • die Bildung, auf Bedürfnisse und Interessen sowie auf Erfahrungen von Vätern in unterschiedlichen Lebens- und Erziehungssituationen einzugehen;
  • die Beratung in allgemeinen Fragen der Erziehung und Entwicklung;
  • Organisation der Familienfreizeit, insbesondere in belastenden Familiensituationen, die bei Bedarf erzieherische Bedeutung haben;
  • die Beratung und Hilfe in Fragen der Partnerschaft und des Aufbaus elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen;
  • Leistungen der allgemeinen Förderung der Erziehung in der Familie. Sie sollen dazu beitragen, dass die Väter ihre Erziehungsverantwortung besser wahrnehmen können. Sie sollen Wege aufzeigen, wie Konfliktsituationen in der Familie gewaltfrei gelöst werden können.

Vielseitige Aspekte werden aufgegriffen und richtungsweisend weiterentwickelt. Das Konzept zur Familienbildung im Haus der Familie Stuttgart bietet eine Basis für die praktische Weiterentwicklung der Angebote der Familien mit dem Ziel, die vielfältigen Angebote der Väter durch Familienstützpunkte erfolgreich zu fördern und auszubauen.

Die Rolle der Familienbildung im Familienzentrum ist professionell ausgefüllt, reichhaltig, vielseitig und erweiterbar. Wenn wir mit diesem Selbstverständnis Anregungen zum Weiterdenken sowie -handeln geben und neugierig auf mehr Kooperationen und Projekte machen können, hat die hier angebotene Dokumentation ihren Zweck bereits erfüllt.

  • Erhebungsinstrumente

Ein Fragebogen ist ein Instrument zur Datenerhebung. Fragebögen werden in Psychologie und Sozialwissenschaften sehr breit verwendet, um Einstellungen, Meinungen, Interessen und psychologische Merkmale der Menschen zu untersuchen. Eine große Anzahl von Personen kann für zuverlässige Aussagen untersucht werden. Darum werden solche Erhebungsinstrumente vor dem Anfang der Studien verwendet, um zu verstehen, welche Motivation die Eltern haben, an Angeboten teilzunehmen.

Krisen unterschiedlichster Art sind Teil des Lebens. Im Familienzentrum können die Väter bei Fragen der Erziehung, bei Familienproblemen und weiteren Krisensituationen Beratung finden. Die Vernetzung mit den vorhandenen Beratungseinrichtungen steht ihnen umfassend zur Verfügung.

Um die Wurzel des Problems zu finden, muss zunächst eine Umfrage durchgeführt werden. Es ist wie eine medizinische Diagnose, wenn eine Vielzahl von Techniken hilft, die Ursache der Krankheit zu finden.

Die vorgeschlagene Diagnosetechnik ist für Studien der Beziehungen zwischen dem Vater und seiner Familie als Hauptkern von möglichen Spannungen in den Beziehungen beabsichtigt. Die vorliegende Studie untersucht die Rolle des Vaters im Entwicklungsprozess von Familien. Die Untersuchung kommt hinsichtlich der zugrundeliegenden Vaterschaftskonzepte zu interessanten Ergebnissen und zeigt, welchen Einfluss verschiedene Faktoren auf diese Konzepte haben:

  • Frühe Sozialisationserfahrungen
  • Geschlechtsrollenorientierung
  • Ausbildung
  • Partnerschaftsqualität

Diese Forschung kann einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis der Rolle des Vaters in der Familie leisten und bietet die Möglichkeit, seine Autorität zu erhöhen.

  • Überarbeitung des Fragebogens

Der Fragebogen als Erhebungsinstrument ist praktisch und effektiv. Es ermöglicht den Forschern, die Rolle des Vaters in der Familie zu sehen und die bestehenden Probleme zu finden.

Durch die Fragebögen wollen sie herausfinden, aus welchen gesellschaftlichen und sozialen Strukturen die Väter kommen, die das Haus der Familie Stuttgart besuchen, welche Motivation sie haben, hier an Angeboten teilzunehmen.

Im 1. Teil des Fragebogens geht es darum, wie die Männer ihre Vaterschaft sehen, wie sie laufen sollte und wie sein tatsächlicher Alltag aussieht. Der erste Teil besteht aus elf Fragen, die alle Aspekte seiner Beziehungen zu den Kindern und der Frau in der Familie umfassen.

Im 2. Teil müssen die Väter 13 Fragen beantworten, in welchem Umfang sie Angebote in einer Familienbildungsstätte wahrnehmen, ob sie solch eine Bildung brauchen oder nicht. Diese Fragen helfen den Veranstaltern der Ausbildung, die Menschen besser zu verstehen und sie zu motivieren, Angebote in Anspruch zu nehmen.

Der 3. Teil des Tests ist den Fragen zu Sozialstruktur, Demographie, Elternzeit, Arbeitsverhältnis gewidmet, das heißt, die Väter sollen einige Angaben zu ihrer Person und Familiensituation machen. Der Fragebogen ist nicht vollständig und wird noch weiterentwickelt werden.

Die Familienbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dies zeigt die Nachfrage von Familien, die psychologische und pädagogische Unterstützung benötigen. Die Spezifik der Familienbildung im Haus der Familie Stuttgart beinhaltet heute zwei Komponenten: Sie vermittelt frühzeitig Wissen über familiale Belange und unterstützt die Entwicklung von Handlungskompetenzen.

 

 

 

 

 

 

 

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