"Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Globalisierung auf Talentmobilität"

  • Fachrichtung:Soziologie
  • Studienfach:Migration
  • Thema:
    Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Globalisierung auf Talentmobilität
  • Art der Arbeit:Masterarbeit
  • Seitenzahl:6
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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The War on Talent

Die wirtschaftlichen
Auswirkungen der Globalisierung
auf die Talentmobilität

1 Einleitung. 3

1.1 Zielstellung. 3

1.2 Methodische Herangehensweise. 3

2 Wanderungsbewegungen von Fach- und Führungskräften zwischen Volkswirtschaften  4

2.1 Talentmobilität 4

2.2 Braingain.. 4

2.2.1 Demografische Entwicklung. 4

2.2.2 Finanzielle Transfers. 5

2.2.3 Ausbildungserweiterung. 5

2.2.4 Netzwerkeffekte. 5

2.3 Braindrain.. 5

2.4 Braincirculation. 6

3 Wirtschaftliche Auswirkungen der Globalisierung auf die Talentmobilität 7

3.1 Staatliche Instrumente. 7

3.2 Instrumente der Unternehmen. 7

Literaturverzeichnis………………………………………………………………………….V

Selbständigkeitserklärung…………………………………………………………………..VI

1 Einleitung

Weltweit steigt die Vernetzung von Arbeitskräften, Unternehmen, Staaten und Volkswirtschaften. Der Begriff Globalisierung beschreibt den Prozess seit ungefähr 30 Jahren. In den 1980er-Jahren tauchte er erstmalig in der wissenschaftlichen Literatur der Bonner Republik auf. Seitdem entwickeln sich globale Wertschöpfungsketten. Staaten schaffen durch Freihandelsabkommen die gesetzliche Grundlage dafür. Nicht nur die Produktion von Gütern und Dienstleistungen internationalisiert sich, sondern auch der Austausch von Fach- und Führungskräften. Für Unternehmen wird es immer bedeutender, Spezialisten aus dem Ausland zu rekrutieren, die ihr Heimatmarkt nicht bereitstellt. Auch in Berufen, die Arbeitskräfte aus dem Inland aufgrund von prekären Arbeitsbedingungen nicht mehr ausführen, nimmt die Anwerbung von Fachkräften eine besondere Stellung ein.

1.1 Zielstellung

Im Zentrum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung in dieser Arbeit steht die Frage: Wie entwickeln sich Volkswirtschaften durch die Abwanderung beziehungsweise Zuwanderung hoch qualifizierter Fach- und Führungskräfte im globalen Wettbewerb?

1.2 Methodische Herangehensweise

Grundsätzlich wird die Frage allgemein im Detail behandelt. In Kapitel zwei wird die Globalisierung wissenschaftlich betrachtet. Unterschiedliche Wanderungsmechanismen von Fach- und Führungskräften wie „Braingain“, „Braindrain“, „Brain Waste“ und „Braincirculation“ sind Teil der Untersuchung. Wie sich die Globalisierung auf die Talentmobilität auswirkt, ist Gegenstand von Kapitel drei. Wobei hier speziell darauf eingegangen wird, welche Instrumente Wanderungsbewegungen besonders stark fördern, beziehungsweise welche Instrumente Wanderungsbewegungen verhindern.

2 Wanderungsbewegungen von Fach- und Führungskräften zwischen Volkswirtschaften

In der folgenden wissenschaftlichen Arbeit wird das Land, aus dem die Fach- und Führungskräfte stammen, Heimatland genannt. Die Gegenüberstellung mit dem Land, in das die Fach- und Führungskräfte einwandern, wird Zielland genannt. Aufgrund des europäischen Bildungs- und Forschungsraums wandern Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft von Ost- und Südeuropa nach

West- und Nordeuropa. Von Europa und China existieren Wanderungsbewegungen in die USA.

2.1 Talentmobilität

– Durch multinationale Konzerne nimmt die Wanderungsbewegung der hoch qualifizierten Arbeitskräfte zu.

– Der Wettbewerb um die besten Fach- und Führungskräfte steigt global.

2.2 Braingain

– Abwanderung des Humankapitals einer Volkswirtschaft.

– Eigene Volkswirtschaft verliert wichtige Ressourcen.

– Kann als staatliches Instrument genutzt werden, um ausländisches Kapital in die eigene Volkswirtschaft zu bekommen, zum Beispiel philippinische Krankenschwestern in Deutschland.

2.2.1 Demografische Entwicklung

– Fach- und Führungskräfte aus dem Ausland beeinflussen die demografische Entwicklung des Ziellands.

– Wissen und Können der Immigranten steigen und stabilisieren die Wertschöpfung im Zielland.

2.2.2 Finanzielle Transfers

– Abgewanderte Fach- und Führungskräfte unterstützen ihre Familien im Heimatland finanziell.

– Im Fall einer Rückkehr tätigen Fach- und Führungskräfte im Heimatland Investitionen.

2.2.3 Ausbildungserweiterung

– Die internationale Konkurrenzfähigkeit der Volkswirtschaft kann zunehmen, wenn die abgewanderten Fach- und Führungskräfte besser ausgebildet in ihr Heimatland zurückkehren und dort ihr zweckmäßiges Know-how einbringen. Besonders bei Wissenschaftlern kann ein Technologietransfer zwischen dem Ziel- und Heimatland stattfinden.

2.2.4 Netzwerkeffekte

– Durch Braingain bilden sich internationale Netzwerke, die sowohl für das Heimatland als auch das Zielland volkswirtschaftliche Mehrwerte schafft.

2.3 Braindrain

– Talent Zuwanderung

– Gewinn von Fach- und Führungskräften für die eigene Volkswirtschaft

2.4 Braincirculation

– Führungskräfte werden von heimischen multinationalen Unternehmen in die Zielländer entsendet.

– Braincirculation nimmt zu.

– Führungskräfte gehen nach Auslandsaufenthalt wieder in ihr Heimatland zurück.

– Verzögerte Anerkennung von Bildungsabschlüssen aus anderen Ländern.

– Zielland nutzt nicht die tatsächliche Qualifikation des Arbeitsimmigranten und verliert somit wichtige Ressourcen.

3 Wirtschaftliche Auswirkungen der Globalisierung auf die Talentmobilität

– Weltweite Vernetzung der Volkswirtschaften fördert die Talentmobilität.

– Internationale Unternehmen steigern die Talentmobilität.

– Handelshemmnisse hindern die Talentmobilität.

3.1 Staatliche Instrumente

– Mangel an Fachkräften stoppen.

– Demografische Entwicklung durch Fach- und Führungskräfte anpassen.

– Einwanderungsgesetze zur gezielten Einwanderung von Fach- und Führungskräften.

3.2 Instrumente der Unternehmen

– Internationale Unternehmen verlegen ihre Fach- und Führungskräfte ins Ausland (Expatriate).

– Unternehmen bilden Menschen im Ausland aus, um sie ins Heimatland zu verlegen.

– Internationale Innovationsteams.

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