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"Einfluss der Handynutzung auf die soziale Umgebung"

  • Fachrichtung:Psychologie
  • Studienfach:Wirtschaftspsychologie
  • Thema:
    Einfluss der Handynutzung auf die soziale Umgebung
  • Art der Arbeit:Diplomarbeit
  • Seitenzahl:3
  • Einzigartigkeit:99.2%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Plan

Inhaltsverzeichnis…

  • Einleitung
  • Die Geschichte und Evolution der Mobiltelefone
  • Effekt der Mobiltelefone auf das soziale Umfeld

–  Vorteile der Mobiltelefone

–  Nachteile der Mobiltelefone

  • Zu erwartende Entwicklungen
  • Makrowirtschaftliche Bedeutung der Mobiltelefone
  • Fazit
  • AbbV
  • TabV
  • AbkV
  • LiteraturV

 

 

Inhaltsverzeichnis

Einleitung. 3

Handys. Geschichte und Evolution. 4

 

 

 

Einleitung

 

Das Mobiltelefon, auch bekannt als Handy, ist heute eine Selbstverständlichkeit. Man kann heute praktisch einen jeden Menschen ansprechen und darum bitten, einen Notruf abzusetzen. Das war aber nicht immer so. Die Entwicklung der mobilen Telefonie hängt fest mit der globalen Entwicklung des Telefonnetzwerks zusammen. Die Standards der gewöhnlichen Telefonverbindung wurden auf entsprechenden zwischenstaatlichen Abkommen besprochen.

Heute sind alle Länder der Welt per Telefon anwählbar. Mit der Zeit kam die Frage auf, ob man immer einen Draht benötigt, um jemanden telefonisch erreichen zu können. Dies gelang den Forschern auch. Seitdem hat die Verfügbarkeit des Mobilfunknetzwerks einen erheblichen Einfluss auf das Leben der Menschen ausgeübt. Die Geräte haben immer neuere Möglichkeiten geboten. Und heute können wir in der Tasche einen richtigen Computer haben, der die Leistung eines PCs hat, welcher vor 3–4 Jahren aktuell war. Unterwegs können nur Spiele gespielt, Aktienkurse abgerufen, Geldüberweisungen getätigt werden, und die Möglichkeiten der Geräte belaufen sich längst nicht mehr auf das reine Telefonieren.

 

Die Entwicklung des Mobilfunknetzes und der Endkundengeräte hatte viele Folgen für die Gesellschaft, sowohl positive als auch negative. Sogar die Volkswirtschaft wird von der Mobiltelefonie und der Benutzung der mobilen Geräte beeinflusst.

 

Die vorliegende Arbeit setzt sich das Ziel, die verschiedenen Aspekte zu untersuchen und Schlussfolgerungen aus ihnen zu ziehen.

  • Ist das Handy in seiner heutigen Form wirklich eine unentbehrliche Sache?
  • Gibt es Menschen, die bewusst auf die Benutzung der Handys verzichten, und warum tun sie das?
  • Welche Möglichkeiten hatten die Geräte ursprünglich und was können sie heute, was sind die Trends?
  • Wie groß sind der Handymarkt und der Markt der abgeleiteten Angebote?

In einem großen Zusammenhang mit der Nutzung des mobilen Internets stehen auch die sogenannten sozialen Netzwerke. Ihr Einfluss auf das Schulleben und die Lernfähigkeit der Jugendlichen ist enorm. Die Nutzung der sozialen Netzwerke auf Handys ist manchmal lebensgefährlich, doch wieso kommt es dazu? Wie dies mit den Handys zusammenhängt und welche sozialen sowie wirtschaftlichen Auswirkungen die Handys auf die Gesellschaft haben, wird nachstehend in der vorliegenden Arbeit untersucht.

 

 

Handys. Geschichte und Evolution

 

Das Handy ist ein umgangssprachlicher Begriff für ein Mobiltelefon, das in einem zellulären Netzwerk arbeitet. Zunächst einmal etwas über technische Aspekte. Die Rufnummer wird einem Kunden durch seine SIM-Karte zugewiesen. Diese kann in jedes Telefon eingesetzt werden, das für diesen Anbieter freigeschaltet ist. Viele Anbieter bieten Telefone zum Verkauf an, die nur mit ihren SIM-Karten arbeiten. Es ist das sogenannte SIM-Lock. Die Telefone sind günstiger, lassen sich aber nicht ohne weiteres mit einer SIM-Karte eines anderen Betreibers verwenden.

Die SIM-Karte ist eine Abkürzung für Subscriber Indentity Module – also das Modul, das den Kunden identifiziert.

Das erste kommerzielle Handy wurde von der Firma Motorola hergestellt. Damals war der Chef der amerikanischen Firma AT & T – der direkten Entsprechung der Deutschen Telekom in den USA – dem Geschäftsführer von Motorola gegenüber skeptisch eingestellt. Einige Zeit später ruft der Geschäftsführer von Motorola diesen an und erklärt, dass er auf dem Broadway von New York spazieren geht, ohne an einem verkabelten Telefon zu sitzen.

Dafür hat Motorola nicht nur das Mobiltelefon entwickelt, sondern auch die Gegenstelle – die Mobilfunkzelle. Es ist, ohne technische Details vertieft einzusehen, eine Antenne, die immer einen bestimmten Kreis abdeckt. Zusammen bilden diese Kreise eine wadenförmige Struktur, es entsteht die Netzabdeckung. An die Antennen der Frequenz von 900, 1800 und 2400 MHz (GSM, UMTS und LTE) sind elektronische Geräte angeschlossen, die das An- und Abmelden der Handys registrieren und die Vermittlung der Signale an die Handys verwalten. Auch organisieren sie die ausgehenden und eingehenden Telefonate. Einige Zeit wurden mit den Telefonen auch Pager betrieben – Geräte, die nur den einseitigen Empfang der Nachrichten unterstützten. Die Pager sind heute beinahe „ausgestorben“.

Bei der Anmeldung ans Netz überträgt das Handy seine technische Seriennummer – IMEI – und die IMSI – Nummer, die in der SIM-Karte gespeichert ist. Daraus werden einzigartige Schlüssel gebildet, die dafür sorgen, dass eigentlich alle Handy-verfügbaren Radiosendungen nur von dem Zielgerät empfangen werden können. Genaueres ist z.B. in dem GSM Standard beschrieben.

 

So kann der Nutzer eindeutig identifiziert werden und die Verkabelung entfällt.

Das erste Telefon von Motorola hatte die Größe, die in etwa einer 1-Liter-Flasche entspricht. Das war durch den massiven Nickel-Cadmium-Akku, viele elektronische Chips und die klassische Tastatur bedingt. Es enthielt auch ein beleuchtetes LCD-Display, an dem die Rufnummer ersichtlich war. Man konnte damit schon mal telefonieren. Oben drauf war eine Antenne. Auf der Rückseite ein Akku.

Die weitere Entwicklung war rasant. Es kamen immer bessere Modelle auf den Markt. Die Chips wurden energiesparender, was sich in der Verkleinerung der Geräte äußerte, denn der Akku konnte nun kleiner gemacht werden. Nebenbei wuchs die Anzahl der Netzantennen.

Die Handys (engl. Handy, bequem, gut in der Hand liegend) sind bald zu einem absoluten Muss in der Geschäftswelt geworden. Das Establishment hat sich alsbald gezwungen gefühlt, ein Handy wenn schon nicht zum Telefonieren, dann zumindest als Symbol des Wohlstands zu haben. Der Preis für das Telefon von Motorola war auch hoch.

Später kam die Möglichkeit, SMS zu senden, hinzu. SMS steht für das Short Message Service. Man konnte also einen kleinen Brief verschicken, der sofort ankam. Es ersparte einem die Notwendigkeit, etwas zu sagen, und half in Fällen, in denen der Anruf nicht möglich war.

Als nächste Neuerung kam das WAP hinzu. Dies hing mit der Erfindung des Internets zusammen und die mobilen Geräte konnten auch spezielle Seiten abrufen.

WAP bedeutet Wireless Application Protocol und ist eine spezielle Weise, den Handys Information bereitzustellen.

Die Netze entwickelten sich ebenso. Es entstand das EDGE, das Netz der zweiten Generation. Nun konnten die Handys wirklich Daten übertragen, obwohl auch mit der Geschwindigkeit von 64 Kilobit pro Sekunde.

Parallel dazu entstanden für die Geschäftsleute Handys mit Windows CE, Nokia Communicator, Palm Pocket PC und Ähnliche. Diese waren aber relativ selten.

Einen Durchbruch brachte die Verbindung der Handys mit einer Kamera. Neuere Betriebssysteme hatten Java-Unterstützung. Nun konnten viele Spiele und Anwendungen auf den Handys installiert werden.

Zu richtigen Computern wurde das Handy allerdings einerseits mit dem BlackBerry, dem Apple iPhone und dem Android-Betriebssystem von Google (Google Nexus).

2007 konnten Handys angetroffen werden, die 256 MB Arbeitsspeicher hatten, eine CPU-Geschwindigkeit von 1 GHz und Speicherkarten von 32 Gigabyte unterstützten. Abgesehen von dem Speicherplatz waren diese damit mit Rechnern vergleichbar, die 2002 noch relativ aktuell waren.

Die Betriebssysteme machten die Möglichkeiten nun praktisch unbegrenzt. Man konnte Websites browsen, die genauso aussahen, wie auf den Computern auch.

Die Arbeiten, die Sie hier finden, sind ausschließlich Beispiel- und keine finalen Arbeiten für die Abgabe bei Bildungsinstitutionen. Außerdem beachten Sie bitte, dass sich alle auf der Internetseite befindenden Inhalte das geistige Eigentum von GWC Ghost-writerservice sind. Jedwede Verwendung davon ist nur nach der Erlaubnis von der Agentur möglich.
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