"Emotionales Burnout einer Person – des Lehrers"

  • Fachrichtung:Psychologie
  • Studienfach:Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Thema:
    Emotionales Burnout einer Person – des Lehrers
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:3
  • Einzigartigkeit:97.5%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Emotionales Burn-out einer Person – des Lehrers

Gliederung

  1. Einleitung
  2. Das Phänomen des emotionalen Burn-outs in der wissenschaftlichen Literatur
  3. Die Ursachen von emotionalem Burn-out bei Lehrern in den verschiedenen Phasen ihrer beruflichen Tätigkeit
  4. Wissenschaftliche Ansichten über das emotionale Burn-out-Syndrom in der professionellen Arbeit von Lehrern
  5. Möglichkeiten der Überwindung eines emotionalen Burn-outs
  6. Die Notwendigkeit einer psychologisch-pädagogischen Korrektur bei emotionalem Burn-out von Lehrern
  7. Modell der psychologischen und pädagogischen Korrektur vom emotionalen Burn-out der Lehrer
  8. Psychologische Empfehlungen zur Prävention und Überwindung des emotionalen Burn-outs bei Lehrern
  9. Fazit
  10. Literaturverzeichnis

 

Einleitung

Die Aufrechterhaltung der psychischen Gesundheit eines Individuums, das in einer instabilen Welt komplexer und extremer sozialer Bedingungen lebt, hat im Jahr … eine besondere Dringlichkeit erlangt.

Das Interesse an einer Person als Arbeitskraft lenkt die Aufmerksamkeit der Forscher auf Veränderungen, die mit der Persönlichkeit von Lehrern bei der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit einhergehen. Die Relevanz des Studiums von emotionalem Burn-out im Lehrerberuf wird durch dessen hohe gesellschaftliche Bedeutung und die weite Verbreitung dieser Erkrankung bestimmt. Der Erhalt des psychischen Wohlbefindens der Lehrer ist eines der dringendsten Anliegen der modernen pädagogischen Psychologie.

Ein stark ausgeprägtes emotionales Burn-out-Syndrom wird durch eine Vielzahl an Stressfaktoren verursacht, die während eines normalen Tagesablaufs bei Lehrkräften ständig präsent sind: hohe Dynamik, Zeitmangel, Überlastung durch hohes Aufgabenpensum, Komplexität pädagogischer Situationen, Rollenunsicherheit, soziale Bewertung usw. Die Spezifität der pädagogischen Kommunikation beinhaltet das Bedürfnis nach häufigen, intensiven Kontakten und Interaktionen mit den verschiedenen sozialen Gruppen.

Schulische Lehrkräfte gehören heute zu den am stärksten vom Burn-out-Syndrom betroffenen Berufsgruppen. Zwischen 20 % und 30 % der Lehrer sind von einer signifikant stressassoziierten Gesundheitsstörung betroffen. Ein hoher Prozentsatz der Lehrkräfte ist tagtäglich außerdem verbaler Aggressivität oder einer Androhung von körperlicher Gewalt ausgesetzt.

Die Kunst der Gestaltung von zwischenmenschlichen Beziehungen mit einer Schülerklientel gehört zu den besonderen Voraussetzungen des Lehrerberufs. Diese Basis wird im Pädagogik-Studium nicht vermittelt und daher von vielen Lehrern nur unzureichend beherrscht. In diesem Zusammenhang erhöht sich das Risiko, an Burn-out zu erkranken.

Angehörige des Lehrerberufs stellen eine besondere Angriffsfläche dar, an welche die Gesellschaft eine ganze Reihe von überwiegend negativen Emotionen adressiert. Die Anforderungen, die der Lehrerberuf stellt, sind gewaltig. Pädagogen sollen in den Fachgebieten, die sie unterrichten, perfekt Bescheid wissen. Sie sollen Kinder mögen und ihre Schützlinge empathisch behandeln, ohne dabei Frustrationen zu erzeugen! Begabte Schüler sollen besonders gefördert werden, die Kinder mit Entwicklungsverzögerungen sollen integriert werden.

Die Institution Schule soll die Erziehungsdefizite ausgleichen, die sich aus der gesellschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre ergeben haben. 50 % der schulpflichtigen Jugendlichen klagen über größtenteils psychosomatische Krankheitssymptome. Untersuchungen zeigen, dass Lehrkräfte einem hohen Maß an verbaler Aggressivität und Beleidigungen, bis hin zur Androhung oder der tatsächlichen Ausübung körperlicher Gewalt durch die Schülerschaft ausgesetzt sind.

Nach den Forschungsergebnissen gibt es Daten der Arbeitsunfähigkeit bei Lehrern, Langzeiterkrankungen und Dienstunfähigkeit. Lehrkräfte zeichnen sich durch ein gesundheitsförderlicheres Verhalten und geringer ausgeprägte kardiovaskuläre Risikofaktoren aus, ausgenommen der Hypertonie. Muskel-, Skelett- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Diagnosen, außerdem kommen psychische und psychosomatische Erkrankungen bei Lehrkräften häufiger vor als in anderen Berufsgruppen, ebenso wie Erschöpfungszustände, Müdigkeit und Kopfschmerzen.

Eines der gravierenden Probleme an modernen Schulen ist das emotionale Burn-out, welches vorwiegend Lehrer bzw. alle Menschen im Alter von 35 bis 40 Jahren betrifft. Zu der Zeit, wenn sie ausreichend pädagogische Erfahrung sammeln und einen starken Anstieg in der professionellen Sphäre erwarten können, gibt es einen Rückgang. Die Menschen haben den Enthusiasmus in ihrer Arbeit spürbar reduziert, die Müdigkeit nimmt zu. Der Lehrer übt berufliche Tätigkeiten aus, welche durch hohen emotionalen Stress gekennzeichnet sind.

Professionelles Burn-out entsteht durch die interne Ansammlung negativer Emotionen. Es führt zur Erschöpfung der emotionalen und physischen Ressourcen des Menschen.

Der Zweck der vorliegenden Arbeit ist, das Wesen und die Ursachen von emotionalem Burn-out bei Lehrern zu untersuchen und herauszufinden, ob es eine Möglichkeit gibt, diese Erkrankung zu vermeiden.

Die Relevanz des Studiums von emotionalem Burn-out im Lehrerberuf wird durch seine hohe gesellschaftliche Bedeutung und die weite Verbreitung bestimmt.

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