"Empathie in der pädagogischen Kommunikation und in der Wahrnehmung der Persönlichkeit des Schülers durch die Lehrkraft"

  • Fachrichtung:Pädagogik
  • Studienfach:
  • Thema:
    Empathie in der pädagogischen Kommunikation und in der Wahrnehmung der Persönlichkeit des Schülers durch die Lehrkraft
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:1
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Die Rolle von Empathie in der pädagogischen Kommunikation und in der Wahrnehmung der Persönlichkeit des Schülers durch die Lehrkraft.

 

Die „pädagogische Kommunikation“ des Lehrpersonals hat sich in den letzten Jahren, Gott sei Dank, verändert oder sagen wir, sollte sich verbessert haben. Auch heute noch gibt es – leider – LehrerInnen, die mehr dozieren, meist im Frontalunterricht, als unterrichten im modernen Sinn. Schon alleine durch die Positionierung der Lehrkraft wird klar, dass da eine Person vorhanden ist, auf die sich sämtliche Blicke richten.

Im modernen Unterricht allerdings, in Hufeisenform oder mit Gruppentischen, wird diese Zentralisierung aufgehoben. Der Schüler tritt mehr in den Mittelpunkt des Interesses, was ja auch logisch ist, denn sie oder er ist es ja, der etwas lernen soll oder will.

Nun ist es ja so, dass alle am Unterricht beteiligten Personen, Schüler und Lehrer, mit ganz persönlichen und eigenen Vorstellungen, Erlebnissen, Gefühlen und Bedürfnissen in den Unterricht kommen. Hier nun kommt der Begriff der „Empathie“ ins Spiel. Ging es früher darum, das zu tun, was der Lehrer sagt, ist es heute, nach vielen Forschungen aus Pädagogik, Psychologie und Medizin, wichtig, den Schüler als Ganzheit mit einzubeziehen. Wie, mit welchen Gedanken und Gefühlen, welchen Interessen und Vorwissen, um nur einige zu nennen, kommt er in die Schule.

Nun kommt die Empathie ins Spiel, die des Lehrers nämlich.

Was bedeutet Empathie? „Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden. Ein damit korrespondierender allgemeinsprachlicher Begriff ist „Einfühlungsvermögen“.“ (Wikipedia) Ich würde gerne noch den Begriff der Akzeptanz mit dazu nehmen.

Allerdings setzt diese Kompetenz sowohl ein bestimmtes Wissen als auch den dazugehörigen Willen voraus. Leider ist es nur bei Psychotherapeuten üblich, dass diese während ihrer Ausbildung eine „Selbsterfahrung“, meist über mehrere Wochen in Seminaren machen müssen. Es geht dabei um eine Art systematischer Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Schwächen und darum, sich selbst in sog. „Grenzsituationen“ zu erleben. Erst dann, wenn jemand „die eigenen Leichen im Keller“ sieht, kann er sich selbst besser verstehen, mit seinen eigenen Gefühlen umgehen und reagiert nicht durch psychologische „Übertragungen“ und „Gegenübertragungen“ unbewusst auf andere. Das erscheint mir besonders wichtig, bevor wir auf die „pädagogische Kommunikation“ zu sprechen kommen.

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