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"Gesellschaftliche Folgen der Asylkrise"

  • Fachrichtung:Wirtschaftswissenschaft
  • Studienfach:Migration
  • Thema:
    Gesellschaftliche Folgen der Asylkrise
  • Art der Arbeit:Semesterarbeit
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:93%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Einleitung

Die europäische Migrationskrise begann Anfang 2015 aufgrund der vielfachen Zunahme der Flüchtlingsströme und der illegalen Migranten in die Europäische Union aus den Ländern Nordafrikas, des Mittleren Ostens und Südasiens. Die Europäische Union war nicht in der Lage, den Empfang und die Verteilung der Flüchtlinge auf der richtigen Ebene zu organisieren.

Diese Asylkrise ist seit dem Zweiten Weltkrieg die größte in Europa. Zwischen Januar und September 2015 wurden in den EU-Mitgliedstaaten mehr als 700.000 Asylsuchende registriert. Insgesamt kamen 2015 um die 1,8 Millionen Flüchtlinge und illegale Migranten in die EU.

Laut Statistik sind nur 30 % der Flüchtlinge vor militärischen Konflikten oder Verfolgungen geflohen, aber 70 % sind Wirtschaftsmigranten. Die meisten von ihnen sind junge Männer mit minimaler oder sogar keiner Ausbildung. Weitere 15% sind unbegleitete Minderjährige.

Die europäischen Länder bieten ziemlich breite soziale Präferenzen, die Europa zu einem wünschenswerteren Zufluchtsort machen als die Türkei, den Iran, Jordanien und andere Länder, die Flüchtlinge beherbergen. Die Kosten der Migranten in Europa variieren auf dem Niveau von 1 % des Volkseinkommens.

Die Experten gaben infolge der Integration von Migranten, da billige Arbeitskräfte nach Europa kamen,  einen positiven Ausblick für die Entwicklung der EU-Wirtschaft. In der Praxis geschah dies allerdings nicht, denn die Qualifikationen von Migranten sind klein und sie kennen keine europäischen Sprachen. Es wurde auch festgestellt, dass viele Flüchtlinge nur Sozialleistungen erhalten wollen, ohne zu arbeiten und Geld zu verdienen.

Die Migrationskrise in Europa wird heute von Verlusten begleitet, die gefüllt werden müssen. Zum Beispiel ist einer der Vorschläge des deutschen Finanzministers – eine europaweite zusätzliche Steuer auf Benzin. Aber das wird ein Schlag für die Brieftaschen der europäischen Steuerpflichtigen. Aufgrund dessen können pragmatische Europäer  danach nicht tolerant und respektvoll gegenüber Migranten sein.

Die Reaktion der EU-Bürger auf den Einsatz für Flüchtlinge ist negativ. Dies ist aufgrund der Tatsache, dass die kriminelle Situation akuter wurde und sich die Zahl der terroristischen Akte erhöht hat.

Brüssel machte einen Vorschlag, um Flüchtlinge in den EU-Ländern gleichmäßig zu verteilen. Die Antwort auf diesen Vorschlag war: Massenproteste in Estland, Tschechien, Lettland, Polen, Italien, Deutschland.

 

Literaturverzeichnis

 

  1. TAUSCH, Arno: Europe’s Refugee Crisis. Zur aktuellen politischen Ökonomie von Migration, Asyl und Integration in Europa. MPRA Paper 67400, University Library of Munich, Germany.
  2. BALCEROWIAK, Rainer: Faktencheck Flüchtlingskrise. Was kommt auf Deutschland noch zu? Edition Berolina, Berlin, 2015.
  3. KLINGHOLZ, Reiner/SIEVERT, Stephan: Krise an Europas Südgrenze. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, 2014.
  4. PREDIGER, Sebastian/ZANKER, Franzisca: Die Migrationspolitik der EU in Afrika braucht einen Richtungswechsel. GIGA Focus Afrika, 2016.
  5. LUFT, Stefan: Die Flüchtlingskrise. Ursachen, Konflikte, Folgen. C.H. Beck, München, 2016.

 

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