"Haushaltsgeräte und MC (Mobile Computing)"

  • Fachrichtung:Wirtschaftswissenschaft
  • Studienfach:Smart Home 
  • Thema:
    Haushaltsgeräte und MC (Mobile Computing)
  • Art der Arbeit:Student Consulting Project (SCP)
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:98.1%
Seminararbeit
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Haushaltsgeräte und MC (Mobile Computing)

2. Smart Home

Der Begriff Smart-Home-Systeme ist heutzutage in Mode. Was bedeutet es aber?

Das englische Smart Home bedeutet „schlaues Haus“.

 

Der Sinn besteht darin, dass man viele Geräte im Haus zentral steuern kann.

Zum Beispiel kommt der Familienvater von der Arbeit nach Hause. Er hat eine Fernbedienung für das Tor, es kann aber auch eine App am Smartphone sein. Der Empfänger leitet ein Signal über eine spezielle Leitung in den Rechner des Smart-Home-Systems. Untergebracht wird es neben oder im Hausanschlusskasten, der in diesem Fall viel größer ist als ohne Smart Home. Der Umfang und damit der Kostenaufwand hängt davon ab, wie viele Geräte „smart“ sein müssen. Beliebt sind elektronisch gesteuerte Rolltore, Lichter, Außenbeleuchtung, Fenster-Rollos, auch werden manchmal Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik angesteuert.

 

Nach dem Erhalt des Signals verarbeitet der Rechner das Kommando. Es enthält schlicht und einfach die Adresse des Absenders, und das Signal „An“ und „Aus“ bzw. „Betätigt“. Das „Betätigt“-Signal stammt für gewöhnlich von Flurschaltern, wenn man die Beleuchtung an der Treppe einschaltet und am Schlafzimmer dann ausschaltet.

 

Bei der Installation oder Wartung schließt der Elektriker einen Laptop an und kontrolliert die Kommandotabelle.

 

Gemäß dieser Tabelle führt das „Gehirn“ des Smart Home seine Arbeit aus. Es sucht in der Tabelle nach Anweisungen für den Befehl. Gespeichert werden sie in spannungsunabhängigen Chips, sodass durch Stromausfälle kein Datenverlust droht. Kombiniert wird das Ganze oft mit automatischen Benzin- oder Dieselgeneratoren, die das Smart Home dann anspringen lässt und wieder ausschaltet, wenn der Strom „wieder da ist“.

 

2.1. Einsatzbereiche

 

Die Einsatzbereiche für Smart Home sind vielfältig. Sie umfassen private Haushalte, nicht nur die Eigenheime, sondern auch Wohnungen. Auch in gewerblichen Gebäuden trifft man sie an. Somit kann ein Smart-Home-System beliebig groß ausfallen und in Gebäuden – angefangen mit einer Einzimmerwohnung bis hin zu einem riesigen Werk – angetroffen werden können.

 

Die Einsatzbereiche sind:

Steuerung der Verbraucher
Überwachung der Verbraucher
Überwachung der Zustände im Gebäude und außerhalb (Temperatur etc.)
Überwachung der Anwesenheit von Personen
Einbindung von Haushaltsgeräten, einschließlich Fernsehern
Anbindung des Systems an das Internet
Bei Industriebetrieben kann darüber hinaus auf der gleichen technischen Basis eine ausführliche Überwachung und Steuerung der Maschinen und Anlagen erfolgen.

 

Literaturverzeichnis

OHLAND, Günther. SmartHome Bauherrenratgeber: Zeitgemäß bauen statt „das haben wir schon immer so gemacht“. Books on Demand, Norderstedt, 2013.

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