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"Islamic Bankings und andere ethischen Banken in Deutschland"

  • Fachrichtung:Finanzen 
  • Studienfach:Ethische Bank
  • Thema:
    Islamic Bankings und andere ethischen Banken in Deutschland
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:12
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Islamic Bankings und andere ethischen Banken in Deutschland

Vorgelegt von
?.06.2018

 

Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Geschichte 4
2.1. Islamischer Bezug 4
2.2. Verbreitung 5
3. Finanzprodukte 5
3.1 Mudaraba 5
3.2. Murabaha 6
3.3. Musharaka 7
4. Kritik 8
5. Andere ethische Banken in Deutschland 8
5.1. Die Ethik Bank 8
5.2. Triodos Bank 9
5.3. Vergleich der ethischen Motive 9
6. Fazit 10
7. Literatur 11

1. Einleitung
„Jetzt gibt es eine Bank, mit der Sie viel gemeinsam haben. Sie teilen dieselben Werte ,“- heißt das Motto der KT Bank in Deutschland.
Diese Bank ist die erste Bank in Deutschland, die islamkonforme Finanzprodukte anbietet. Die Bank stammt ursprünglich aus der Türkei, in Deutschland wurde die erste Niederlassung im Jahre 2004 eröffnet. Es gibt schon Filiale in solchen Großstädten wie Berlin, Frankfurt, Mannheim, auch weitere Neueröffnungen werden geplant. Somit kann die KT Bank als Pioneer des Islamic Banking in Deutschland bezeichnet werden. Historisch betrachtet reicht die Geschichte des islamischen Bankwesens weiter zurück, und zwar in die Anfänge der 70er Jahre . Die Niederlage im Junikrieg 1968 verursachte die Enttäuschung an dem Einfluss und Stärke der arabischen Machthabern. Neben dem Verlust gegen Israel war die Nichterfüllung der sozialen und wirtschaftlichen Versprechungen gegenüber der Gesellschaft stark ausgeprägt . Als Ergebnis konnte optimale und langfristig erfolgreiche Wirtschaftsordnung nicht gefunden werden, die zudem islamkonform ist. Aus den kulturellen und religiösen Gründen darf die kapitalistische Praxis auf islamische Länder nicht übertragen werden. Daher wurde eine Alternative aktiv gesucht. Als Ergebnis wurde im Rahmen der islamischen Wirtschaftsentwicklung das islamische Bankensystem verwirklicht .
Neben der islamischen Bank gibt es aber auch andere ethische Banken in Deutschland. Dazu gehört z.B. auch die Genossenschaftsbank GLS („Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken“), die ihren Schwerpunkt sozial-ökologisch setzt. Die Ethikbank ist die grübe Bank. Triodos Bank und die Ethik Bank sind weitere Beispiele des ethischen Ansatzes im Bankwesen Deutschlands . Die vorliegende Arbeit erfasst unter anderem auch die Fragestellung, aus welchen Gründen sich das ethische Bankwesen etablieren konnte und ob ein zukünftiger Bestand gesichert ist.
Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Geschichte des Islamic Banking, sowohl mit dem islamischen Grundsatz, als auch mit der anschließenden Verbreitung. Im folgenden Kapitel werden die einzelnen Finanzprodukte und ihre Funktionsweise vorgestellt. Das dritte Kapitel beleuchtet dann die kritischen Aspekte, die dem islamischen Bankwesen gegenüberstehen. Weiterhin werden andere ethische Banken in Deutschland vorgestellt, die die Ethik Bank und Triodos Bank. Ebenso werden deren Motive mit denen der islamischen Banken verglichen. Zuletzt wird ein Fazit gezogen, in dem die eingehende Fragestellung, ob ethische Banken die konventionellen Banken ersetzen können, beantwortet wird.

2. Geschichte
2.1. Islamischer Bezug
Islamic Banking wurde für Muslime entwickelt, damit sie ebenso finanzielle Tätigkeiten durchführen können, ohne ihrem Glauben zu widersprechen.
Das Bankwesen ist von den Zinsen abhängig, daher repräsentiert dieser Ansatz für Muslime ein Problem, da der Islam Zinsen auf jegliche Art und Weise verbietet .
Verse aus dem Koran, sowie die Hadith des Propheten Muhammed verdeutlichen Riba, was im übertragenen Sinne Zinsverbot heißt.
Der Begriff Riba bedeutet auch so viel wie Zuwachs und Vermehrung.
Eine Kapitalvermehrung ohne Sachgegenleistung wird als Riba bezeichnet und ist im Islam streng verboten .
Dazu kommen noch weitere Gesetze im Islam, die Bezug auf Islamic Banking haben. Das sind Meysir (Glückspielverbot) und zum anderen Gharar (Spekulationsverbot) . Das Ziel dieser Regelungen ist, beide Parteien zu schützen, indem man konkrete Vereinbarungen trifft und nicht intransparente Geschäfte abzuschaffen.
Insgesamt gibt es zwölf Verse, die in vier Suren aufgeteilt sind, wo das Zinsverbot verdeutlicht wird. Einige davon sind wie folgt:
Sure 2 al-baqqara, Vers 278: „Oh die ihr glaubt, fürchtet Allah und verzichtet auf das, was noch übrig ist an Zinsen, wenn ihr gläubig seid. “
Sure 2 al-baqqara, Vers 279: „Und wenn ihr es nicht tut, dann ist euch Kampf angesagt von Allah und Seinem Gesandten. Doch wenn ihr bereut, dann soll euch euer geliehenes Geld ohne Zinsen zustehen, so dass weder ihr Unrecht tut, noch euch Unrecht getan wird .“
Sure al-rum, Vers 39: „Derjenige, der Riba praktiziert, um sein Vermögen durch anderes zu vermehren, wird nicht den Segen Gottes dazu erhalten. Was ihr aber aus Verlangen nach dem Angesicht Gottes Almosen gebt, das sollt ihr verdoppelt wiedererhalten. “

2.2. Verbreitung
Die Geschichte der ersten islamischen Bank beginnt im Jahre 1963 in der ägyptischen Stadt Ghamr. Die Ghamr Sparkasse war das erste zinslose Bankensystem und ein wichtiges Beispielmodell dafür, dass auch ein zinsloser Geldverleih existieren kann .
In Folge dessen verbreitete sich das Islamische Bankensystem in den arabischen Staaten. 1975 wurde die Islamic Development Bank (IDB) gegründet, mit der Bestrebung das Wirtschaften nach der islamischen Ideologie zu ermöglichen. Bis heute noch ist sie in der Beratung von Unternehmen. Mit der Verbreitung des Islamischen Bankensystems transformierte 1970 der Iran auch aufgrund der Islamischen Revolution zum Islamischen Bankwesen und verbot andere Banksysteme.
Malaysia und Kuwait folgten Mitte 1980 dem Iran und wechselten ihr Banksystem ins Islamische. In allen anderen muslimischen Ländern ist das duale Banksystem zu finden.
Heutzutage gibt mittlerweile 500 islamische Banken, die sich größtenteils im mittleren Osten und Südostasien befinden. Bahrain, Dubai und Malaysia sind im islamischen Bankwesen besonders stark. Seit den 90er Jahren ist das Islamic Banking auch eine Alternative für den Westen. 1996 eröffnete die amerikanische Citibank die erste westliche Islamic Banking Filiale in Bahrein .
Die Entwicklung der islamischen Banking in Europa lässt sich durch die Migration und die wachsende Zahlen der muslimischen Bevölkerung erklären. Als einer der stärksten und erfolgreichen islamischen Banken in Deutschland ist Kuveyt Türk islamische Bank.
3. Finanzprodukte
3.1 Mudaraba
Das Investment-Banking im islamischen Bankwesen unterscheidet sich stark von den konventionellen Banken. Der islamkonforme Vertrag Mudaraba wird zwischen dem Investor bzw. der Bank (Rabb al-Mal) und Unternehmen (Mudarib) abgeschlossen. In einigen Quellen wird Mudgharaba als Trust-Financing bezeichnet .
Die Investition wird durch eine Kapital- oder Sacheinlage umgesetzt. Der Investor stellt bei dieser Vertragskonstruktion zu 100 Prozent das Kapital zur Verfügung und kann somit an Gewinn beteiligen. Es ist wichtig dabei zu unterstreichen, dass auch die Risiken von ihm im Falle der Entstehung der Letzteren von ihm übernommen. Und er hat aber auf keinen Fall ein Mitbestimmungsrecht. Es kann aber auch eine gänzliche Autonomie des Unternehmers festgelegt werden.
Bei der Vergütung durch Gewinnbeteiligung orientiert man sich nicht an die Höhe des eingelegten Kapitals, sondern ausschließlich am Gewinn und Verlust . In anderen Worten bedeuten die höheren Kapitalanlagen nicht immer höhere Gewinne. Der Gewinn wird dann zu einem gewissen Teil an die Bank abgegeben, wodurch Einnahmen erzielt werden, die für weitere Investitionen zur Verfügung stehen .

3.2. Murabaha
Es gibt noch eine Form des Vertrags, die als Murabaha-Vertrag bezeichnet wird und Verbote In Bezug auf Zinse, Spekulation und Glückspie enthält. In einem solchen Vertrag agiert die Bank als Käufer für seinen Vertragspartner, um das erworbene Gut an den Vertragspartner weiterzuverkaufen . In anderen Worten erfolgt sich bei diesem Geschäft keine monetäre Unterstützung stattfindet, sondern ein Zufluss von Sachgegenständen in Form von Immobilien, Automobilien, etc.
Murabaha wird explizit in Koran erwähnt und wird ausdrücklich erlaubt: „Gott hat aber das Veräußerungsgeschäft erlaubt und Riba verboten“ .

Die Idee der Murabaha Geschäfte ist simpel und laut den fachlichen Quellen fast zu 90% verbreitet, indem sie in sieben einfachen Schritten ausgeführt wird :
1. Zunächst muss der Kunde eine Anfrage bei der islamischen Bank für Murabaha erstelen. Das Geschäft kann von vorne herein abgelehnt werden, wenn es sich um das Gut handelt, das nicht fertig ist.
2. Danach folgt die Annahme.
3. Auch die Zahlungsfähigkeit des Kunden wird geprüft. Ausserdem muss der Kunde die Bestätigungen vorlegen, dass das erworbene Gut auch im Anschluss von der Bank abgekauft wird und ein entsprechender Zuschlag auf die Kaufpreissumme gezahlt wird.
4. Die Bank beginnt die Verhandlungen mit dem Verkäufer des Guts und abstimmt den Kaufpreis.
5. Nach der Auszahlung der Kaufpreissumme bekommt die Bank das Eigentumsrecht.
6. Ab diesem Moment beginnen die Verhandlungen der Bank und des Kunden, in deren Folge die Höhe des Kaufpreises, der Gewinnzuschlag und die Rückzahlungsfrist bestimmt, festgelegt und geregelt werden. Jetzt kann das Gut dem Kunden verkauft werden, der nach der Auszahlung aller Schulden zum Eigentümer des Gutes wird .
3.3. Musharaka
Das arabische Wort Musharaka bedeutet wörtlich „gegenseitige Teilhaberschaft“ Diese Art von Geschäft gleicht einem Joint Venture, da sowohl der Kunde, als auch die Bank Kapital in das Unternehmen einbringen. Damit werden beide Anteilhaber am Unternehmen. Dementsprechend teilen sie Gewinn und Verlust gleichermaßen bzw. je nach Kapitaleinlage und haften unbegrenzt.
Ebenso werden die Kompetenzen bzgl. Entscheidungen im Management von dem Kunden und der Bank getragen. Auch bei dieser Finanzierungsform erhält die Bank keine Zinsen, sondern ausschließlich den Gewinn in Abhängigkeit von der Einlage, anders als es in einem Mudaraba-Vertrag ist. Allerdings besteht auch ein Risiko für die Bank im Falle des Verlustes. In diesem Punkt besteht ein großer Unterschied von den vorhergehenden vertragsformen. Im Falle der Verluste werden diese gemäß den Kapitalteilen verteilt. In anderen Worten haben beide Parteien eine unbegrenzte Haftung.

4. Kritik
Offiziell wird es gemeint, dass die islamischen Banken eine Lösung des Konflikts zwischen dem konventionellen Bankgeschäft und den religiösen Werten der Muslime repräsentieren. Aber in der Tat, wird diese Problematik weitgehend diskutiert und unterschiedliche bewertet. Bei der näheren Betrachtung und bei der tieferen Analyse wird es klar, das das Murabaha-Geschäft, bei dem das Gut viel teurer dem Kunden verkauft wird, repräsentiert eine Form des Entgelts sowie auch der Spekulation. Ausserdem wird es in den fachlichen Quellen unterstrichen, dass die Finanzprodukte der islamischen Banken kurzfristige Natur haben .

Einerseits wird kritisiert, dass dieser Gewinnaufschlag eine Bereicherung an der Bedürftigkeit anderer Menschen darstellt. Befürworter dessen verneinen diese Tatsache, indem es von ihnen argumentiert wird, dass auch für die Bank Transaktionskosten entstehen . Bei der kritischen Betrachtung aber stellt es sich heraus, dass es normale Personalkosten und die Kosten der Transaktionsabwicklung sowie die Notarausgaben sind.
Weiterhin gibt es Probleme bei der klaren Abgrenzung von Unternehmen . Nach Koran und den islamischen Gesetzen ist eine Investition in Unternehmen, die in der Alkohol- oder Tabakindustrie tätig sind, verboten. Aber es ist ziemlich schwierig, solche Richtlinie aufrechtzuhalten, da viele attraktive Unternehmen diese Bereiche erfassen.
5. Andere ethische Banken in Deutschland
5.1. Die Ethik Bank
Die Ethik Bank gilt als grübe Bank und ist deswegen bei den Kunden sehr beliebt . Meistens investiert diese Bank Geldmittel in den ökologischen Bereich. Ausserdem werden von dieser Bank Frauenprojekt, ein Umweltprojekt und ein Ethikprojekt gefördert.
Als der grundlegende Unterschied zwischen der Ethik Bank und den konventionellen danken besteht darin, dass die Ethik Bank Positiv- und Negativkriterien anbietet. Das bezieht sich auf die Geldanlagen, Anleihen, Aktien. Außerdem agiert die Organisation als glaserne Bank bei Kundenkrediten und in den Projekten .
Die Ethik Bank unterstützt stark die umweltfreundliche und nachhaltige Projekte Wie Photovoltaik, SmartHomes, Privatkunden können in ein Girokonto kurz- und langfristig investieren.
Um die Transparenz für die Anleger zu erhöhen, wird ein Bericht vom Umweltrat online veröffentlicht, in dem die Projekte vorgestellt werden
5.2. Triodos Bank
Ein weiteres Beispiel der Ethikbanken ist Triodos Bank. Diese Bank wurde im Jahre 1980 gegründet und stammt aus Niederlanden . In Deutschland hat diese Bank keine Filiale und agiert ausschließlich als Direktbank. Diese Bank investiert in nachhaltige soziale, ökologische und kulturelle Maßnahmen. Die Triodos Webseite erfasst die Thematiken der Energie und der Umwelt, der Bildung, der ökologischen Landwirtschaft und der Bio-Lebensmittel. Ausserdem ist die Triodos Bank der Mitbegründer des Netzes für nachhaltige Banken „Global Alliance for Banking on Values“ (GABV), zu dem derzeit 25 ethische Banken der Welt gehören. Triodoa Bank ist auch einer der Beteiligten und der Gründungsmitglied des Bildungs- und Forschungsinstituts „Institute for Social Banking.

5.3. Vergleich der ethischen Motive
Beim Vergleich der Banken werden sowohl sowohl Unterschiede, als auch Gemeinsamkeiten aufgedeckt. Unter den Gemeinsamkeiten ist die Tatsache besonders auffallend, dass sowohl die islamische Bank, als auch die ethischen Banken die Ablehnung gegenüber Investitionen in bestimmte Sektoren teilen. Nur die Motive sind etwa unterschiedlich. Islamic Bank wird von den religiösen Motiven angetrieben, indem die ethischen Banken diese Einstellung als moralische Pflicht repräsentieren. Das sind zum Beispiel Investitionen in die Rüstung, Alkohol und Tabak usw.
Bei der Unterschieden muss die Vorgehensweise bei der Kreditvergabe unterstrichen werden. Für eine islamische Bank ist die Fragestellung ausschlaggebend, wás das Projekt eigentlich repräsentiert. Und die ethischen Banken legen den größeren Wert auf die Art und Weise, wie das Projekt verläuft. Des Weiteren werden in den Islamic Banken Zinsen total verboten. Und für die ethischen Banken ist der umweltschonende und nachhaltige Ansatz entscheidend. In anderen Worten kann eine Islamic Bank in die Produktion mit hohe Emissionen investieren, indem ethische Banken diese Idee von Anfang an ablehnen würden.
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6. Fazit
Zusammenfassend für das Islamic Banking lässt sich sagen, dass der Ursprung im Koran zu finden ist, wo Verbote bezüglich Zins, Glücksspiel und Spekulation definiert werden. Ein Gläubiger mit finanziellem Bedarf ist also einem Punkt, wo er nicht die Möglichkeit hat, sich an konventionelle Banken zu wenden. An diesem Punkt setzt die islamische Bank ein und rasches Wachstum und ein nicht unbedingt geringer Anteil am Markt kommen zustande. Aus dem Islamic Banking ergeben sich also Vorteile für Muslime und auch für nichtmuslimische Banken, die nun die „Kundengruppe Muslime“ an sich binden können. Daneben hat zum Beispiel die United Bank of Kuwait
Bei den ethischen bzw. grünen Banken liegt der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Moralische Richtigkeit ist maßgeblich für die Zusammenarbeit mit ethischen Banken, denn Investitionen in moralisch nicht unbedingt vertretbaren Bereichen werden nicht getätigt.
Eine Ablösung des konventionellen Bankensystems ist nicht zu erwarten, allerdings sind ethische Banken durchaus als Alternative zu betrachten. Ebenso kann man der islamischen Bank hohes Erfolgspotenzial zuschreiben, besonders unter heutigen Umständen der hohen Migration.

7. Literatur

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5. Ethik-Banken (2019): Ethische Banken. Onne auf: //www.ethik-banken.de/banken/, letzter Zugriff 05.06.2019
6. Ethische-Banken.de (2019): Triodoa bank. Online auf: //ethische-banken.de/triodos-bank/, letzter Zugriff 05.06.2019
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8. Hockenbrink Christoph (2017): Islamic Banking als alternatives Bankenmodell. Eine kritische Würdigung. München: Grin Verlag
9. Ipektchi, Mariam (1997): Bankbetriebliche Geschäftstätigkeit nach islamischem Recht, Hamburg.
10. Iqbal, Mohammad Amerah Zubair (1990): Public Finance in Islam, Lahore
11. Islamische zeitung (2016): Islam und kapitalismus. Online auf: //www.islamische-zeitung.de/islam-und-kapitalismus/, letzter Zugriff 05.06.2019
12. Koszinowski Thomas, Mattes Hanspeter (1998): Nahost. Jahresbuch 1997. Opladen: Leske + Budrich
13. KT-Bank (2019): offizielle Webseite. Online auf: //www.kt-bank.de/, letzter Zugriff 05.06.2019
14. Neue Züricher zeitung (1998) Investitionen im Islam/Parallelen und Unterschiede zu anderen Wirtschaftssystemen, in Neue Zürcher Zeitung, 13.06.1998
15. Paret, R. (2006). Der Koran: Übersetzung von Rudi Paret. Stuttgart: Kohlhammer
16. Premchand Sanjeev (2000): Islamic Banking, Bern
17. Rassoul, M., Abu-r-Rida (1993): Zitate für Muslime. Islamische Bibliothek, Köln
18. Reidegeld, A. A. (2005). Handbuch Islam: Die Glaubens- und Rechtslehre der Muslime. Köln: Spohr Verlag.
19. Siddiqui Shahid Hasan (1994): Islamic Banking, Karachi

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