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"Ist das Glück lernbar?"

  • Fachrichtung:Pädagogik
  • Studienfach:Kulturpädagogik
  • Thema:
    Ist das Glück lernbar?
  • Art der Arbeit:Bachelorarbeit
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Ist das Glück lernbar? Kann die Kulturpädagogik durch ästhetische Impulse das Glück erfahrbar machen?

Obwohl das Glück immer das wichtigste und erstrebenswerteste Lebensziel der Menschheit war, bleibt die Definition des Glücks seit Jahrtausenden eines der ungelösten Probleme der Menschheit. Die großen griechischen Denker und Philosophen, darunter Plato, Aristoteles, Epikur, haben sich mit diesem Problem befasst. Jeder hat das Glück auf seine eigene Weise definiert. Ihre Vorstellungen über die Natur des Glücks liegen vielen verschiedenen von ihnen entwickelten Lehren zugrunde, die bis heute viele Menschen der Welt erfreuen und Hoffnung geben, ihr Leben nicht umsonst gelebt zu haben. Aber bis heute ist der Begriff des Glücks nicht eindeutig für alle erklärt und von allen begriffen. Daraus resultiert sich das nächste Problem, ob das Glück erlernbar ist, was das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist.

Um die Frage zu klären, ob es möglich wäre, das Glück den Menschen beizubringen, soll in erster Linie auf die Frage eingegangen werden, was das Glück ist, wie seine Eigenschaften und Eigentümlichkeiten sind.

Weiter werden in der Arbeit die Fertigkeiten detailliert behandelt, die es ermöglichen, eine Person glücklich zu machen.

Es sei nicht abzuleugnen, dass der Begriff des Glücks auf keinen Fall etwas Konstantes ist. Der Begriff Glück ist verschwommen und unbegrenzt, dieser Begriff ändert sich ständig. Er steht im engsten Zusammenhang mit bestimmten Altersstufen, Gesellschaftsschichten, Lebenserfahrungen, Ausbildungsstand, geschichtlichen Zeitepochen usw. All das hat das Glücklichsein immer stark bewirkt.

Viele Wissenschaften befassten sich seit jeher damit, wie die Person in der Welt glücklich sein könnte. Bis heute arbeiten die Wissenschaftler in  Philosophie, Theologie, Psychologie, Pädagogik, Kunst daran. Dabei gibt jede Wissenschaft ihre eigenen konkreten Empfehlungen, wie das Glück einer Person oder einem Volk beigebracht werden könnte.

Jede Wissenschaft hält ihre eigenen Ratschläge parat, weil sie das Glück aus ihrer Sichtweise definiert. Daher gibt es kein einheitliches Verfahren, um das Glück zu erstreben. Am nächsten steht diesem Ziel jede Weltreligion, die der Person verdeutlicht, wie sie glücklich sein kann.

Aber noch bevor es die Wissenschaften gab, hat jedes Volk versucht, seine Tipps zu geben, womit und wodurch der Mensch glücklich sein könnte. Diese Ratschläge sind in den Sprichwörtern, Märchen, Liedern, auch im Aberglauben jedes Volkes verankert.

Die Vorstellung des Glücks, Ansichten und Mentalität eines  einzelnen Volkes haben später die Kulturpädagogik dieses Volkes gestaltet. Daher könnte die Kulturpädagogik jedes Volkes wissenschaftlich begründen, dass das Glück durch ästhetische Impulse erfahrbar und lernbar sei.

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