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"Kinder als Opfer von innerfamiliarer Gewalt – Phanomenologie, Ursachen und Besonderheiten in der polizeilichen Praxis"

  • Fachrichtung:Jura
  • Studienfach:Kriminalitat
  • Thema:
    Kinder als Opfer von innerfamiliarer Gewalt – Phanomenologie, Ursachen und Besonderheiten in der polizeilichen Praxis
  • Art der Arbeit:Bachelorarbeit
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Kinder als Opfer von innerfamiliärer Gewalt – Phänomenologie, Ursachen und Besonderheiten in der polizeilichen Praxis

 

Einleitung

 

Gewalt an sich und innerfamiliäre Gewalt insbesondere, sollte man keinesfalls nur als ein Phänomen der modernen Gesellschaft ansehen.

Innerfamiliäre Gewalt trat schon immer in verschiedenen Formen auf, wobei die Gewalterfahrungen in ihrer Art und ihren Auswirkungen breit gefächert sind. Man unterscheidet, in Abhängigkeit von der Art der Gewaltanwendung, die folgenden Erscheinungsformen:

  1. Physische Gewalt, d.h. das direkte oder indirekte Einwirken auf das Opfer mit dem Ziel, dieses körperlich zu schädigen.
  2. Psychologische (emotionale) Gewalt, wie Beleidigungen, Isolierung, übermäßige Kontrolle, Androhung körperlicher Gewalt, emotionale Vernachlässigung u.ä.
  3. Sexuelle Gewalt, wie unerwünschte Liebkosungen , bis hin zur Vergewaltigung
  4. Ökonomische Gewalt, wie Taschengeldentzug, Nichtfinanzierung von Bildungs- und Kulturangeboten bei vorhandener finanzieller Möglichkeit.

Gewalt in Familien ist Ausdruck vielfältiger Krisen und Belastungen, die sowohl akuter als auch chronischer Art sein können. Größtenteils sind die Eltern überfordert und nicht in der Lage, Probleme konstruktiv zu lösen. Kinder erleben häusliche Gewalt meistens durch ihnen nahestehende Erwachsene, also eingebettet in eine familiäre Beziehung. Diese Besonderheit ist ein Hauptgrund dafür, dass die erlebte Gewalt für sie nicht folgenlos bleibt, sondern ihre gesamte Entwicklung, wie auch körperliche und geistige Gesundheit gefährdet. Gewalterfahrungen erschüttern immer das Fundament einer zwischenmenschlichen Beziehung. Besonders kompliziert gestaltet sich der Vertrauensverlust gegenüber den Eltern. Ausschlaggebend ist nicht nur die konkrete Gewalthandlung, sondern auch der darauffolgende Umgang mit dieser negativen Erfahrung. Welche Ansprechpartner findet das Kind? Wie wird auf seine Sorgen und Ängste eingegangen? Welche Maßnahmen wurden, bzw. werden ergriffen, um die Situation positiv zu beeinflussen?

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