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"Langfristige Auswirkungen von höhenverstellbaren Schreibtischen für Arbeitnehmer mit zumeist sitzender Tätigkeit"

  • Fachrichtung:Soziologie
  • Studienfach:Quantitative Forschungsmethoden 
  • Thema:
    Langfristige Auswirkungen von höhenverstellbaren Schreibtischen für Arbeitnehmer mit zumeist sitzender Tätigkeit
  • Art der Arbeit:Vortrag
  • Seitenzahl:11
  • Einzigartigkeit:95.1%
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Inhaltsverzeichnis

Einleitung. 2

  1. Die Auswirkung langfristiger sitzender Tätigkeit auf den gesamten physiologischen Zustand des Arbeitnehmers. 3

1.1 Schädliche Faktoren der sitzenden Tätigkeit 3

1.2 Langfristige Folgen. 4

  1. Höhenverstellbare Tische. 5

2.1 Technische Eigenschaften und Funktionsprinzipien. 5

2.2 Anzeigen zur Verwendung. 7

  1. Langfristige Auswirkungen von höhenverstellbaren Schreibtischen für Arbeitnehmer mit zumeist sitzender Tätigkeit 7

3.1 Statistiken. 7

3.2 Empfehlungen für die Verwendung von höhenverstellbaren Schreibtischen für Arbeitnehmer 8

  1. Fazit 9

Literaturverzeichnis. 10

 

 

 

Einleitung

Die Bewegungsaktivität ist nicht nur ein Merkmal hochorganisierter lebender Materie, sondern ist auch in der allgemeinsten Form eine notwendige Voraussetzung für das Leben selbst. Die Einschränkung der Bewegungsaktivität führt zu funktionellen Veränderungen im Organismus und verringert die Lebensdauer. Die Verringerung der körperlichen Aktivität wirkt sich nachteilig auf die Gesundheit aus. Erstens trägt es zur Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei, führt zu Stoffwechselstörungen. Körperübungen verhindern atherosklerotische Veränderungen in den Gefäßen sowie das Risiko von koronaren Herzkrankheiten.

Das Thema dieser Arbeit heißt «Langfristige Auswirkungen von höhenverstellbaren Schreibtischen für Arbeitnehmer mit zumeist sitzender Tätigkeit».

Dieses Thema ist sehr aktuell, da derzeit eine große Anzahl von Arbeitnehmern ihre Tätigkeit am Tisch im Büro ausübt.

Eine Möglichkeit, die schädlichen Auswirkungen sitzender Arbeit zu reduzieren, ist die Verwendung eines Tisches mit einstellbarer Höhe.

Die Tische mit einstellbarer Höhe ermöglichen es, die Körperstellung periodisch zu ändern, von einer sitzenden bis zur stehenden Stellung des Körpers bei der Arbeit, was sich sehr positiv auf die Gesundheit auswirkt. Ärzte empfehlen die Verwendung dieser Tischmodelle. Die regelmäßige Veränderung der Körperposition (alle 20 bis 30 Minuten) stärkt die Rückenmuskulatur, löst Probleme mit Übergewicht, aktiviert das Gehirn und verbessert die Durchblutung. Alle diese Aspekte wirken sich positiv auf die körperliche Aktivität aus und erhöhen die Arbeitsproduktivität während des Arbeitstages erheblich.[1]

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die ergonomischen Eigenschaften und Prinzipien der Arbeitsplatzgestaltung (am Tisch) zu studieren und Empfehlungen für die Verwendung eines Tisches mit einstellbarer Höhe zu entwickeln, um unerwünschte Folgen für die Gesundheit des Menschen zu vermeiden.

Daraus können folgende Aufgaben der Arbeit genannt werden:

  1. Die theoretischen Aspekte eines ergonomischen Arbeitsplatzes am Tisch berücksichtigen
  2. Die Funktionsprinzipien des Tisches mit einstellbarer Höhe untersuchen
  3. Statistische Daten zu den langfristigen Auswirkungen von höhenverstellbaren Schreibtischen für Arbeitnehmer mit zumeist sitzender Tätigkeit analysieren
  4. Schlussfolgerungen und Empfehlungen machen

 

 

1. Die Auswirkung langfristiger sitzender Tätigkeit auf den gesamten physiologischen Zustand des Arbeitnehmers

1.1 Schädliche Faktoren der sitzenden Tätigkeit

Sitzende Tätigkeit, Bewegungsmangel können zu den unterschiedlichsten Erkrankungen führen.

Die sitzende Tätigkeit hängt direkt mit der Funktionsstörung des Herz-Kreislaufsystems zusammen. Bei der ständigen sitzenden Tätigkeit nimmt beispielsweise der Herztonus ab und die Wahrscheinlichkeit von Atemnot ist hoch, selbst bei schwachen Belastungen. Direkt mit Komplikationen im Herz-Kreislauf-System ist auch die Möglichkeit einer venösen Thromboembolie verbunden, die eine direkte Folge der Blutstagnation in den Beinen ist, und die Komplikation der venösen Thromboembolie ist sehr gefährlich.

Bei Menschen, die sich an keine aktive Tätigkeit halten, verschlimmert sich der Stoffwechsel normalerweise, weil sie eine langsame Durchblutung haben und die Körperzellen daher nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden und diesen Zellen alle nützlichen fehlen, was sich negativ auf den allgemeinen Zustand einer Person auswirkt.[2]

Muskelatrophie und Übergewicht sind ebenfalls Nebenwirkungen der sitzenden Tätigkeit. Muskeln, die nicht in die Arbeit einbezogen sind, verschlechtern allmählich ihre Arbeit, was sich auf die Effizienz der körperlichen Betätigung auswirkt. Darüber hinaus werden bei inaktiven Menschen die Immunität und der Tonus des ganzen Körpers reduziert.

Körperliche Trägheit führt zu Erkrankungen der Wirbelsäule wie Skoliose und Osteochondrose. Dies liegt daran, dass bei der sitzenden Tätigkeit die Belastung der Wirbelsäule sehr hoch ist. Knochen, die lange Zeit nicht an der Arbeit beteiligt waren, werden schwach und brüchig. Dies gilt insbesondere für Personen in fortgeschrittenem Alter, bei denen ein hohes Osteoporoserisiko besteht. Um diese chronisch fortschreitende Krankheit zu verhindern, muss die Art und Weise der Steigerung der körperlichen Aktivität umgehend geändert werden, da Prävention immer wirksamer ist als die Behandlung.[3]

Körperliche Inaktivität kann die Aktivität der Gehirnaktivität negativ beeinflussen und die Leistungsfähigkeit des Körpers reduzieren, was wiederum eine direkte Folge einer schlechten Blutzirkulation im gesamten Körper ist.

Bei Menschen, die ein passives und inaktives Leben führen, ist die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von Urolithiasis viel höher als im Durchschnitt.

 

 

1.2 Langfristige Folgen

In letzter Zeit haben zahlreiche Studien gezeigt, dass bewegungsarme Lebensweise mit der Wahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und vorzeitigem Tod verbunden ist.

Zuallererst ist es wichtig zu verstehen, dass, je mehr ein Mensch sitzt, desto weniger Kalorien er ausgibt. Dies führt zu einer langsamen, aber sicheren Gewichtszunahme.

Wenn jedoch eine Person 4-5 Stunden pro Tag saß, könnten regelmäßige negative Auswirkungen eines solchen Lebensstils durch regelmäßige Bewegung beseitigt werden. Wenn die Person länger saß, bis zu acht und sogar bis zu zwölf Stunden am Tag, traten trotz der Sportübungen weiterhin gesundheitliche Probleme auf. Für diejenigen, die noch keine Sportübungen gemacht haben, waren die Folgen jedoch noch schwieriger.[4]

Selbst wenn die Person nach acht Stunden sitzender Arbeit jeden Tag im Fitnessstudio übt, besteht weiterhin ein Risiko für Diabetes und Herzbeschwerden. Es gibt nur einen Ausweg: wenn möglich, die sitzende Tätigkeit am Tisch und etwas Bewegung aufeinander folgen lassen.

Dieses Problem kann durch die Verwendung von höhenverstellbaren Schreibtischen gelöst werden.

Negative Auswirkungen sitzender Arbeit:[5]

  • Viele im Büro essen nicht gesund: Sie trinken viel Kaffee und Tee, essen Fast Food oder haben manchmal keine Zeit zum Mittagessen. Eine solche Diät führt nicht nur zum Übergewicht, sondern auch zu gesundheitlichen Problemen.
  • Wenn die Person den ganzen Tag sitzt, werden ihre fettspaltenden Enzyme faul und dessen Fähigkeit, Fett zu spalten, sinkt um bis zu 90 Prozent.
  • Die Verbrennung der Kalorien erfolgt langsam.
  • Das Risiko für Diabetes erhöht sich. Die Fähigkeit des Körpers, Insulin zu produzieren, nimmt ab. Die Senkung um 24 Prozent erhöht die Chancen, an Diabetes zu erkranken.
  • Die bewegungsarme Lebensweise verursacht Rückenprobleme. Den ganzen Tag am Tisch zu sitzen führt zu verschiedenen Abweichungen und Krümmungen der Haltung. In diesem Fall sind Gesundheit und Flexibilität der Gelenke und der Wirbelsäule gefährdet. So können Schmerzen in der Wirbelsäule entstehen.

 

2. Höhenverstellbare Tische

2.1 Technische Eigenschaften und Funktionsprinzipien

Die Konstruktion des höhenverstellbaren Tisches muss sicherstellen, dass Arbeitsoperationen im Greifraum durchgeführt werden. Der Greifraum für einen durchschnittlichen Menschen ist in den Abbildungen 1 und 2 dargestellt.[6]

Abb. 1: Der Greifraum in einer vertikalen Ebene (Quelle: Eigene Darstellung)

Abb. 2: Der Greifraum in einer horizontalen Ebene mit der Arbeitsflächenhöhe von 725 mm (Quelle: Eigene Darstellung)

Häufige Arbeitsoperationen müssen innerhalb der Zone des Greifraumes durchgeführt werden (Abbildung 3).

Abb. 3: Zonen für manuelle Operationen

1 – Zone zum Platzieren der wichtigsten und sehr häufig verwendeten Gegenstände (optimale Zone der Arbeitsfläche); 2 – Zone zum Platzieren häufig benutzter Gegenstände; 3 – Zone zum Platzieren selten genutzter Artikel (Quelle: Eigene Darstellung)

 

Die Gestaltung des Arbeitsplatzes sollte die optimale Lage des Mitarbeiters gewährleisten, die durch die Regelung der Tischhöhe erreicht wird. Die Arbeitsplatzhöhe wird für Personen mit Körpergröße 1800 mm angenommen. Der optimale Arbeitsbereich für Personen mit  geringerer Körpergröße wird erreicht, indem die Höhe des Tisches reduziert wird.

Ein wichtiger Faktor ist der Platz unter dem Tisch. Er sollte ausreichen, um die Knie bequem zu beugen und geradezubiegen.

Abb.5: Beinfreiheit (Breite soll nicht weniger als 500 mm sein): a – Der Abstand vom Sitz zur Unterkante der Arbeitsfläche beträgt nicht weniger als 150 mm. h – Die Höhe des Beinraums beträgt nicht weniger als 600 mm. (Quelle: Eigene Darstellung)

 

Der Tisch sollte eine gebogene Form haben, wegen der Konkavität wird das meiste davon benutzt, weil es in den Greifbereich fällt. Da beim Arbeiten am Tisch häufig Computer- und Papierarbeit kombiniert werden, muss der Tisch neben Monitor, Tastatur und Systemeinheit auch zusätzliche Ablagen und Schubladen enthalten, damit der Arbeitsplatz nicht mit Papieren belastet wird. Die Oberfläche des Tisches sollte nicht weniger als 1 m2 sein. Je massiver der Tisch ist, desto weniger Vibrationen werden von der Ausrüstung verursacht.[7]

 

2.2 Anzeigen zur Verwendung

Das stundenlange Sitzen an einem Tisch führt bei modernem Büropersonal zu vielen gesundheitlichen Problemen. Es ist bekannt, dass die Körperlage regelmäßig geändert werden muss, z.B. jede Stunde aufstehen und mehrere Übungen machen. Was aber, wenn die Arbeit keine Ablenkungen zulässt?

Warum müssen höhenverstellbare Tische verwendet werden?

  • Der höhenverstellbare Tisch unterstützt einen gesunden Lebensstil, sodass sich der menschliche Körper während der Arbeit am Arbeitsplatz bewegen kann.
  • Mit einem höhenverstellbaren Tisch kann die beste Körperlage gewählt werden.
  • Der höhenverstellbare Tisch sorgt dafür, dass die Person zu jeder Tageszeit in einer bequemen Pose arbeitet.
  • Wird einfach eine Taste gedrückt, wird die Form des Schreibtisches sofort geändert.
  • Höhenverstellbare Tische geben die Möglichkeit, eine Gruppendiskussion mit dem Komfort durchzuführen.

 

3. Langfristige Auswirkungen von höhenverstellbaren Schreibtischen für Arbeitnehmer mit zumeist sitzender Tätigkeit

3.1 Statistiken

Die Zahl der Büroangestellten ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen: In Großstädten machen Büroarbeiter etwa 50 % aller erwerbstätigen Männer und Frauen aus. Büroarbeit wird aufgrund der bequemen Arbeitsbedingungen als attraktiv angesehen, da sie der Gesellschaft einen gewissen Status und Gewicht verleiht.[8]

Ein sitzender Lebensstil beeinträchtigt die Gesundheit. In den letzten Jahren haben Ärzte sogar einen neuen Begriff “Berufskrankheiten von Büroangestellten” eingeführt. Laut Statistik leiden etwa 35 % aller Büroangestellten darunter.

Hier sind die häufigsten Krankheiten, unter denen Büroangestellte leiden:

  1. Trockene Augen (25 %)
  2. Krampfadern (24 %)
  3. Skoliose und Osteochondrose (15 %)
  4. Pararesis (8 %)
  5. Thrombose (8 %)
  6. Chronische Ermüdung (7 %)
  7. Neophobie (5 %)
  8. Hämorrhoiden (5 %)
  9. Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern (3 %)

 

3.2 Empfehlungen für die Verwendung von höhenverstellbaren Schreibtischen für Arbeitnehmer

Hier ist ein Beispiel für die Verwendung eines höhenverstellbaren Tisches, der den Arbeitnehmer nicht nur daran erinnert, dass er zu lange gesessen hat, sondern automatisch höher wird, sodass er im Stehen arbeiten kann.[9]

Abb. 6: Stir Kinetic Desk (Quelle: //www.stirworks.com [Zugriff am 21.12.2018])

 

Der minimalistisch gestaltete Tisch ist an das Stromnetz angeschlossen und enthält die in die Tischplatte eingebauten Steckdosen und USB-Anschlüsse. Integrierte Temperatursensoren überwachen die Körperposition der Person und sammeln Informationen auf dem eingebetteten Tablett in Form von Grafiken der gesamten Arbeitszeit: im Sitzen oder im Stehen, die Häufigkeit des Positionswechsels usw. Basierend auf den internen Algorithmen empfiehlt der Tisch dem Arbeitnehmer das Stehen oder Sitzen und ändert nach der Bestätigung automatisch seine Höhe – kleine Motoren in den Tischbeinen sind dafür verantwortlich. Die Höhe kann vorab der Höhe des Arbeitnehmers angepasst werden.

 

4. Fazit

Der menschliche Körper ist für die Bewegung geschaffen: laufen, springen, schwimmen. Dank dem Fortschritt wird die maximale Anzahl an Möglichkeiten gefunden, um sich physisch weniger anzustrengen: Autos, E-Mail, Lieferung von Produkten und Waren. Daher verbringen die meisten Menschen den größten Teil des Tages auf einem Stuhl oder in einem Sessel. Über 80 % der Angestellten arbeiten den ganzen Tag im Sitzen, und nach der Arbeit sitzen viele weiterhin in Verkehrsmitteln und zu Hause vor einem Fernseher oder Computer und verbringen auf diese Weise insgesamt dreizehn Stunden pro Tag. Laut WHO (World Health Organization) führen 17 % der erwachsenen Bevölkerung (20 Millionen Menschen) eine bewegungsarme Lebensweise. Angesichts des Anteils der Menschen, die ihre Arbeit am Tisch ausüben, wird der Einfluss der sitzenden Lebensweise auf Körper und Gesundheit immer häufiger untersucht. Der sitzende Lebensstil wird als “sitzende Krankheit” bezeichnet.

In dieser Arbeit wurden die ergonomischen Eigenschaften und Prinzipien der Arbeitsplatzgestaltung (am Tisch) studiert und Empfehlungen für die Verwendung eines Tisches mit einstellbarer Höhe entwickelt, um unerwünschte Folgen für die Gesundheit des Menschen zu vermeiden.

 

 

Literaturverzeichnis

 

Bös, K,/Worth, A./Opper, E. et al (2009): Motorik-Modul: Eine Studie zur motorischen Leistungsfähigkeit und körperlich-sportlichen Aktivität von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Forschungsreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bd. 5. Nomos, Baden-Baden.

 

Hollmann, W. & Löllgen, H. (2012): Bedeutung der körperlichen Arbeit für kardiale und zerebrale Funktionen. Deutsches Ärzteblatt, 99 (20), S. 177.

 

Illi, U. (2005): Bewegte Schule: Die Bedeutung und Funktion der Bewegung als Beitrag zu einer ganzheitlichen Gesundheitsbildung. Sportunterricht, 44 (10), S. 44.

 

Nentwig, Christian/Lüderitz, Andreas (1996): Gesünderes Verhalten, mehr Motivation und höhere Arbeitszufriedenheit durch integrierte Stehpulte – vergleichende Studie zur Steh-SitzDynamik, hrsg. von Officeplus GmbH.

 

Roehr-Sendlmeier, U. (2009): Entwicklungsförderung durch Bewegung: eine lebenslange Perspektive. Motorik, 32 (2), S. 43-58.

 

Samitz, G. & Baron, R. (2012): Epidemiologie der körperlichen Aktivität. In G. Samitz & G. Mensink (Hrsg.), Körperliche Aktivität in Prävention und Therapie (S. 11-31). München: Hans Marseille.

 

Seidel-Fabian, Birgit (2007): Werden Steharbeitsplätze im Büro genutzt? In: Rolf Albrecht (Hrsg.), Ergonomie am Arbeitsplatz

 

Strüder, H. K. (2010): Gehirn, Psyche und körperliche Aktivität. Orthopädie, 29, S. 948-956.

 

Tagarakis, C. V. M. (2013, a): Körperliche Aktivität fördert Gehirngesundheit und -leistungsfähigkeit. Nervenheilkunde, 9, S. 47-50.

 

Windel, A/Ferreira, Y. (2004): Steh-Sitzdynamik, in: Medizinisches Lexikon der beruflichen Belastungen und Gefährdungen, Darmstadt.

Wittig, T.: Ergonomische Untersuchung alternativer Büro- und Bildschirmarbeitskonzepte, Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW 2000 (Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Forschung, fb 878).

[1] Vgl. Windel, 2004, o.S.

[2] Vgl. Hollmann, 2012, o.S.

[3] Vgl. Nentwig, 1996, o.S.

[4] Vgl. Roehr-Sendlmeier, 2009, o.S.

[5] Vgl. Seidel-Fabian, 2007, o.S.

[6] Vgl. Wittig, 2010, o.S.

[7] Vgl. Mensink, 2009, o.S.

[8] Vgl. Samitz, 2012, o.S.

[9] Vgl. Tagarakis, 2013, o.S.

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