"Methoden zur Messung der Reichweite von „Regionalität“"

  • Fachrichtung:Marketing
  • Studienfach:
  • Thema:
    Methoden zur Messung der Reichweite von „Regionalität“
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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  1. Einleitung

Die folgende Hausarbeit soll Regionalität als Marketinginstrument vorstellen und Methoden zur Messung der Reichweite von Regionalität ermöglichen. Von einem reinen Marketing-Begriff soll daher empirisch und möglichst objektiv in erster Linie per Inhaltsanalyse der Begriff der Regionalität in einem sozioökonomischen Kontext analysiert werden.

Dabei offenbaren sich zentrale Fragen, wie etwa, inwiefern ein rein marketing-technischer Begriff als wissenschaftlich belegbares und quantifizierbares Reichweiten-Messinstrument dienen kann. Ist es überhaupt möglich, im Rahmen einer empirischen und unbeeinflussten Basis einen hypothetischen Ansatz zu formulieren? Gibt es mathematische oder statistische Daten, auf die zurückgegriffen werden kann? Wie könnte man solche Daten erheben? Welche Definitionsgrundlage bietet sich aus wissenschaftlich relevanten Quellen?

Um zur Reichweite der Regionalität zu kommen, wird auch betriebswirtschaftlich der Produktlebenszyklus genauestens untersucht. Die individuellen Akteure werden mittels Umweltanalyse spezifiziert und im Sinne des Marketing-Begriffs möglichst detailliert und lückenlos umfasst.

Aus Konsumentensicht wird außerdem in Hinblick auf … auf unterschiedliche Begriffe – wie beispielsweise „Bio“ – und Systeme zurückgegriffen. Die Handhabung von unterschiedlichen, marketingtechnisch relevanten Messinstrumenten weisen je nach Land und Region – aber mit deutlichem DACH-Schwerpunkt – sehr unterschiedlich hohe Objektivität und wissenschaftliche Ausdruckskraft und Relevanz auf.

Dabei soll ein möglichst vollständiges Abbild und ein abschließendes Conclusio Antworten auf die Fragen geben, was Regionalität ist, und wie man sie im Sinne aller in dieser Arbeit angeführten Argumente in einem wissenschaftlichen Kontext und mithilfe quantifizierbarer Daten als Reichweite definieren, und möglicherweise sogar als marketingtechnisches Instrument sowohl in die wissenschaftliche als auch in die wirtschaftlich-umsatzorientierte Branche implementieren kann.

In strukturell-inhaltlicher Hinsicht werden in dieser Arbeit zunächst der Begriff der Regionalität und der Begriff der Reichweite analysiert. Zudem wird ein Definitionsversuch exemplifiziert, anschließend die betriebswirtschaftliche, marketingbezogene Umweltanalyse skizziert und die umsetzungstechnische Abwägung von Vor- und Nachteilen einer “Regionalitätsreichweite” in einem abschließenden Conclusio herausgearbeitet.

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