"Methoden zur Messung der Reichweite von „Regionalität“"

  • Fachrichtung:Marketing
  • Studienfach:
  • Thema:
    Methoden zur Messung der Reichweite von „Regionalität“
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Regionalität als Marketinginstrument. Thema: Methoden zur Messung der Reichweite von „Regionalität“

Konsumenten und die Öffentlichkeit haben ein zunehmendes Interesse an regionalen Lebensmitteln. Durch einige Lebensmittelskandale in der Vergangenheit ist es nicht weiter verwunderlich, dass viele Menschen einfach wissen möchten, wo und wie die Lebensmittel hergestellt werden, die sie konsumieren. Lebensmittelsicherheit und Folgen für die Umwelt, die durch lange Transportwege zwangsläufig auftreten, rücken ins Bewusstsein.

Konsumenten haben zu regional produzierten Lebensmitteln ein anderes Verhältnis. Es ist für viele gleichzusetzen mit Herkunftsnachweis, Transparenz und der Rückverfolgbarkeit. Zentrale Anforderungen an die Lebensmittelqualität werden auf diese Weise sichergestellt. Allerdings interessieren sich nicht alle Konsumenten für die o.g. Aspekte. Es ist daher erforderlich, den Markterfolg regionaler Lebensmittel weiter voranzutreiben. Es gibt eine kontroverse Diskussion, ob es weiterhin nötig ist, öffentliche Mittel zur Projektförderung einzusetzen. Der gesellschaftliche Nutzen und die Kosten regionaler Lebensmittel sollen in einer objektiven Abwägung den Einsatz von öffentlichen Mitteln begründen. In den Methoden zur Messbarkeit der Reichweite müssen verschiedene Fragen geklärt werden.

1. Wie lässt sich die Qualitätswahrnehmung im Hinblick auf herkunftsbezogene Vermarktung steuern?

2. Welche Motive haben Konsumenten, regionale Produkte zu verwenden?

3. Wie vergleichen Konsumenten regionale Produkte mit dem Wettbewerb?

4. Welche Marketingkonzepte für regionale Produkte überzeugen Konsumenten?

5. Wie werden Angebot und mögliche Identifizierung von regionalen Lebensmitteln eingeschätzt?

Sind diese Fragen geklärt, können Unternehmen entsprechend reagieren und eventuelle Defizite in ihrer Marktausrichtung korrigieren. Weiter muss geklärt werden, wie sich regionale Lebensmittel durch öffentliche Förderung positiv in Wirtschaft, Umwelt und Regionalentwicklungen etablieren, sodass sie langfristig am Markt bestehen können, ohne weitere Förderungen.

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