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"Pareto-Prinzip von Natalie"

  • Fachrichtung:Psychologie
  • Studienfach:Zeitmanagement
  • Thema:
    Pareto-Prinzip von Natalie
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:5
  • Einzigartigkeit:96.1%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
pdf (256 KB)

Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Definitionen der Begriffe 4
3. Fazit 4
4. Literatur 4

1. Einleitung
Zeit ist unser kostbares Gut. Allgemein definiert der Begriff „Zeit“ zwei verschiedene Bedeutungen: zum einen bezeichnet die Zeit einen Termin bzw. einen Zeitpunkt, zum anderen wird mit der Zeit die Dauer der Vorgänge gemeint . Für die Menschen ist es aber nicht möglich, Zeit zu sehen, zu spüren bzw. allgemein wahrnehmen. Auch das Zeitleben ist bei jedem Menschen unterschiedlich, da dieser Aspekt von psychischen Prozessen gesteuert wird. Heutige rasche technische Entwicklung wie Internet mit Chatrooms, Plattformen der Sozialnetzwerke ermöglicht uns einen anderen Umgang mit der Zeit, da räumliche und zeitliche Dimension sehr einfach überwunden werden kann. Jedoch bereiten diese Vorteile auch wichtige Herausforderungen. Intensive Arbeit, Multitask-fähigkeiten, Druck der Deadlines und Unterbrechungen kommen immer mehr auf den Vordergrund als Probleme, die korrigiert bzw. behoben werden sollen. Solche Prozesse wie Beschleunigung , E-Mail-Flut, der zunehmende Wert und Forderung nach den Just-in-Time Belieferungen, Verkürzung des Produktionslebenszyklen und das Verschwimmen der Arbeit und der Freizeit fördern die Veränderung im Umgang mit der Zeit und rücken das Thema des Zeitmanagements immer mehr in Fokus. Auf solche Weise wurde in den letzten Jahrzehnten das Thema des Zeitmanagements aktuell und interdisziplinär.
Zeitmanagements ist das Tool sowie auch die Lehre bzw. sogar die Wissenschaft, wie anstehende Termine und Herausforderungen möglichst optimal zu planen, zu koordinieren und umzusetzen. Kleinmann & König (2018) definieren das Zeitmanagement als den selbstgesteuerten Versuch, Zeit subjektiv effizient zu nutzen, um gewünschte Ergebnisse zu erzielen . Zu den wichtigsten Forschungsthemen des Zeitmanagements gehören solche Themenbereiche wie zeitbezogene Anforderungen bei Arbeitsgruppen. Steiner (2014), Kleinmann & König (2018) konzentrieren sich auf der Frage der differenzierten Beschreibung und Erfassung des Zeitmanagements mit seinen verschiedenen Facetten, auf den Zusammenhängen des Zeitmanagements und der menschlichen Leistungen sowie des Wohlbefindens. Andererseits gibt es eine Vielzahl der Studien, die spezifische Phänomene wie Aufschiebeverhalten, Zeitdieber analysieren.
Meier (2009) definiert sechs Schritte zum besseren Zeitmanagement, und zwar: Zielsetzung, Zeitanalyse, Prioritätssetzung, Zeit- und Ablaufplanung sowie das Schaffen der Ausgleichszeiten. Jeder dieser Schritte repräsentiert eine Stufe im Umgang mit der Zeit und sieht auch die Anwendung unterschiedlicher Instrumente des Zeitmanagements für die Steigerung der Effizienz. Solche einfache Tools bzw. Ratschläge wie Checklisten, um die Zeitdieber schneller zu bestimmen, To Do Listen, die bei der Priorisierung der Arbeit sehr effektiv sind, helfen in den ersten Stufen des Zeitmanagements, mehr Zeitbalance in die Lebensbereiche zu bringen. Solche klassischen Methoden der Strukturierung des Arbeitstages wie die ALPEN Methode verlieren ihre Aktualität auch nicht. Das Prinzip von Vilfredo Pareto, der Pareto-Prinzip heißt, hilft, die Kernaufgaben bzw. wichtigste Träger des Erfolges zu bestimmen und bei Bedarf zu verstärken. Die vorliegende Arbeit bietet die Analyse der wichtigen Aspekte des Zeitmanagements und die Beispiele der Anwendung des in der Praxis.
Die Motivation zu dieser Arbeit ergibt sich aus den Problemstellungen der Forschung und der Praxis des Zeitmanagements. Eine zu dieser Arbeit motivierende Frage ist, ob die herrschende Stellungnahme, dass Zeitmanagement bei der Organisation des Lebens korrekt ist.
Das generelle Ziel der Untersuchung ist die Fragestellung, welche der im Rahmen der vorliegenden Arbeit analysierten Methode des Zeitmanagements mehr Potenziale für die Anwendung in der Praxis hat.

2. Definitionen der Begriffe
Usw.

3. Fazit

4. Literatur

1. Kleinmann Martin, König Cornelius (2018): Selbst- und Zeitmanagement. Göttingen: Hogrefe. eBook ISBN (EPUB) 978-3-8444-1494-3
2. Meier Rolf (2009): ZeitmanagementÖ Grundlagen, Methoden und Techniken. Offenbach: GABAL Verlag
3. Steiner Sigrid (2014): Zeitmanagement. BookRix-Edition. eBook ISBN: 978-3-7309-8531-1

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