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Richtig zitieren in Deutsch: Mit Fußnoten zitieren an der Uni

Autor, Doctor Hans Müller
Veröffentlicht

Die deutsche Zitierweise mit Fußnoten usw. erlernen Studierende an den Hochschulen. Auch wenn es individuelle Vorgaben geben kann, präsentiert UG-GWC dir hier die gängigsten Regeln zum richtigen Zitieren in Deutsch.

Beauftragst du unseren Ghostwriting Service mit einem Plagiatscheck, stellen wir in jeder deiner Hausarbeiten ein einwandfreies Zitiersystem sicher, sodass du vor jeglichen versehentlichen Plagiaten aufgrund von fehlerhaftem Zitieren sicher bist.

Richtig zitieren bei Bachelorarbeit und Masterthesis in deutscher Sprache

Schreibst du deine Abschlussarbeit in deutscher Sprache, musst du die aktuell gültige Zitierweise richtig anwenden. Die deutsche Zitierweise wird auch als „Chicago Style“ bezeichnet und gilt für alle deine Hausarbeiten an deiner Hochschule. Aber auch für dein Examen, deine Doktorarbeit oder Dissertation: Also immer dann, wenn du wörtliche Zitate aus einer der verwendeten Quellen verwendest.

Wenn Sie Hilfe oder einen kompetenten Rat beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit benötigen, melden Sie sich bei uns und wir helfen Ihnen!

Leistungen:

+49 (30) 223-898-44

info@ug-gwc.de

 

Die theoretische Grundlage jeder Abschlussarbeit ist also grundsätzlich Fremdwissen, beispielsweise aus fachspezifischer Literatur oder auch aus relevanten Publikationen anderer Forscher. Zum Einen gebietet es die moralische Ehre, Fremdzitate durch die Einhaltung der korrekten Zitierweise an deutschen Hochschulen anerkennenswert zu kennzeichnen. Zum anderen riskierst du eine schlechte Bewertung deiner Arbeit, wenn Auszüge aus anderen Werken nicht ausreichend als solche gekennzeichnet sind.

Wir beschränken uns an dieser Stelle auf die Besonderheiten der deutschen Zitierweise, stehen dir aber mit unserem Kundenservice beratend zur Seite, wenn du Fragen zu weiteren möglichen Zitierregeln an deutschen Universitäten hast. Die Einhaltung deutscher Zitierregeln erkennst du mit der Eigenständigkeitserklärung zu deiner Abschlussarbeit mit deiner Unterschrift an. Umso wichtiger ist es, ein wissenschaftliches Werk einzureichen, das absolut frei von Plagiaten ist. Nur bei korrekter Zitierweise kannst du dich darauf verlassen, keinen versehentlichen geistigen Diebstahl in deiner Studie begangen zu haben.

Bei UG-GWC nutzen wir alle möglichen Tools zur Plagiatsprüfung, welche auch an deutschen Bildungseinrichtungen weit verbreitet sind.

Schütze dich durch den preiswerten Plagiatscheck unserer Ghostwriting Agentur umfassend davor, die Zulassung zur Abschlussprüfung zu riskieren, und decke alle noch vorhandenen Plagiate in deinem Schriftstück zum Wunschtermin auf.

Eine Abschlussarbeit mit Plagiaten fällt vielleicht nicht sofort auf, kann dir aber auch in vielen Jahren noch ernsthafte rechtliche Konsequenzen bescheren oder dich enorm auf der Karriereleiter ausbremsen!

In den Medien geistern immer wieder Politiker und andere bekannte Persönlichkeiten herum, die noch Jahre nach ihrem Hochschulstudium den akademischen Titel aufgrund von Plagiaten im Examen aberkannt bekommen. Das kann dir bei einer Beauftragung von UG-GWC nicht passieren!

Die Prüfer und Professoren an deiner Universität können deine Bachelorarbeit, Dissertation, dein Diplom oder deine Doktorarbeit nur dann bewerten, wenn du eindeutig kenntlich machst, welche Schlussfolgerungen von dir selbst stammen und an welchen Stellen du dich auf das Gedankengut anderer Gelehrter beziehst.

So zitierst du richtig mit Fußnoten

An allen deutschen Bildungseinrichtungen wird unter Zuhilfenahme von Fußnoten wörtlich zitiert. Du verwendest im Fließtext eine hochgestellte Ziffer, um deine Aussagen durch entsprechende Passagen aus der Fachliteratur zu untermauern. Sollst du für deine Arbeit alternativ die Harvard-Zitierregeln mit (Klammern) verwenden, erhältst du einen gesonderten Hinweis in der Aufgabenstellung deiner Hochschule.

Beim richtigen Zitieren in Deutsch gibst du jede deiner Quellen also genau zwei Mal an: Einmal direkt auf der Textseite, an der sich dein Zitat befindet und noch ein weiteres Mal im Anhang zu deiner Arbeit, im Quellenverzeichnis. Die Zitierweise im Deutschen eignet sich ebenfalls bestens dazu, Ergänzungen in deiner Abschlussarbeit zu applizieren.

Bei unserer täglichen Arbeit in der Ghostwriting Agentur UG-GWC fällt uns auf, dass die deutschen Zitierregeln vor allem in historischen Studiengängen angewendet werden, aber auch in allen anderen Fachrichtungen, die mit Archivunterlagen arbeiten, wie etwa die Literaturwissenschaften oder in der Anthropologie.

Da jedes Schreibprogramm andere Tastenkürzel-Kombinationen verwendet, um Fußnoten zu verwenden, und auch, weil die komplexen Zitierregeln nicht immer einfach nachvollziehbar sind, tun sich Studierende schwer mit dem korrekten Zitieren deutscher Haus- und Abschlussarbeiten.

So muss beispielsweise die Nummerierung der Fußnoten fortlaufend sein, auch in diesem Bereich dürfen keine fehlerhaften Zahlen oder Schreibfehler enthalten sein. Unsere Ghostwriter helfen dir dabei, stets alle gültigen deutschen Zitierregeln fehlerfrei anzuwenden. Diese kennzeichnen sich besonders durch folgende Spezifikationen:

Tabelle 1: Checkliste für Fußnoten

 Interpunktion Kürzung Literaturverzeichnis
Bei mehreren Autoren bzw. Hrsg.: Trennung mit einem Schrägstrich Bei mehreren Autoren bzw. Hrsg., wird nach dem ersten ein „u.a.“ („und andere“) gesetzt. Alphabetische Listung aller Literatur- und Quellenangaben
Literaturangaben werden stets mit einem Punkt abgeschlossen. Nach der ersten Ortsnennung wird mit „u.a.“ gekürzt Unterteilung in „Quellen“ und „Literatur“
Die Nennung des Autors erfolgt folgendermaßen:
Name, Vorname
Wird aufeinanderfolgend auf dasselbe Werk verwiesen, genügt ein „ebd.“ (= „ebenda“) mit entsprechender Seitenangabe. Bei mehreren Herausgebern kürzt man mit „Hrsg.“, bei einem einzigen mit „Hg.“

Richtig zitieren bei der Abschlussarbeit

An deutschen Hochschulen wird die gültige Zitierweise erwartet, bei der hinter dem wörtlichen Zitat eine hochgestellte Ziffer folgt, welche ganz unten auf derselben Seite die Quelle angibt. Die deutsche Zitierweise gilt ebenso für indirekte Zitate, dann wird der Fußnote jedoch noch die Abkürzung vgl. vorgesetzt.

Wird eine Quelle erstmalig zitiert, muss die Fußnote anders geschrieben als beim wiederholten Zitieren derselben Quelle. Diesbezüglich unterscheidet die deutsche Zitierweise zwischen Voll- und Kurzbeleg.

Buchst du eine Textkontrolle für deine Abschlussarbeit bei UG-GWC, erhältst du von deinem persönlichen Coach wertvolle Hinweise zu deinem Schreibstil, welche dir auch in Zukunft immer wieder zu einer optimalen Bewertung deiner Werke verhelfen!

 

Was ist ein Vollbeleg in der deutschen Zitierweise?

In einem Vollbeleg sind ausführliche Infos zur genutzten Quelle enthalten. Sie werden immer dann in der deutschen Zitierweise verwendet, wenn eine Quelle erstmalig in der Abschlussarbeit verwertet wird. Wird diese zu einem späteren Zeitpunkt der Studie noch einmal benötigt, reicht ein Kurzbeleg aus.

Der Vollbeleg wird außerdem im angehängten Literaturverzeichnis gebraucht, demnach erscheinen alle Quellen sortiert nach den Nachnamen des jeweiligen Verfassers beispielsweise in alphabetischer Reihenfolge oder aber chronologisch sortiert, falls passend. Im Unterschied dazu wird bei der Fußnote mit Vollbeleg zuerst der Vorname des Autors der zitierten Quelle angegeben.

Zitiermodelle der deutschen Zitierweise kennenlernen

Jeder Urtext muss gemäß der deutschen Zitierweise klassifiziert sein, um als Beleg anerkannt werden zu können. Anschließend entscheidest du dich für das bestmögliche Modell, das für deine spezielle Arbeit am besten geeignet ist.
Deutschen Zitierweise für Monographien von einem einzigen Verfasser

Als Monographie wird ein Werk bezeichnet, welches von einem einzigen Urheber angefertigt worden ist. Dies trifft auf die meisten Publikationen und Abschlussarbeiten anderer Gelehrter zu, aber auch Fachbücher können von einem einzigen Autor geschrieben worden sein.

Du zitierst im Deutschen richtig, wenn du zuerst den Vornamen, dann den Namen und erst anschließend den Titel in deiner Fußnote angibst. Sind weitere Informationen vorhanden, folgen dann ein eventueller Untertitel, Jahr und Ort der Publikation sowie eine konkrete der Seite, auf der sich das Zitat befindet.

Beispiel:

Wie so häufig in der deutschen Zitierweise gibt es für das Zitieren von Monographien bestimmte Ausnahmen, die eine Ausnahmeregelung erfordern.

Fußnoten richtig setzen bei Werken mit mehreren Autoren

Häufig werden Fachbüchern von mehr als einer Person verfasst. In diesem Fall musst du unbedingt alle Namen in deinen Quellenbeleg mit aufnehmen, wenn du im Deutschen korrekt zitieren möchtest!

Du schreibst beide Namen, beginnend mit den Vornamen, und trennst diese durch „und“ oder das &-Zeichen, dann folgen der Buchtitel und alle anderen wesentlichen Angaben in der richtigen Reihenfolge. Hast du es mit einem Werk von mehr als zwei Personen zu tun, trennst du die ersten Verfasser durch ein Komma.

Beispiel:
Informationen zur Buchauflage in der deutschen Zitierweise

Sollen Auskünfte zur Auflage eines Buches gegeben werden, gehört die Auflagennummer in jedem Fall als Hochzahl vor das Erscheinungsjahr.

Beispiel:
(beispielsweise Berlin 72014)

Alternativ dazu ist es auch richtig nach der deutschen Zitierweise, wenn diese Angaben vor dem Erscheinungsjahr und -ort eingefügt werden.

Beispiel:
„vierte neu bearbeitete Auflage oder „7. Aufl.“

Ist das Jahr der Veröffentlichung einmal nicht bekannt, wird die Abkürzung „o. J.“ verwendet, die für „ohne Jahresangabe“ steht. Lässt sich der Ort der Publikation nachträglich nicht rekonstruieren, hilft das Kürzel „o. O.“ weiter, welches die Kurzform ist für „ohne Ortsangabe“.
Handelt es sich bei dem Werk um einen Band aus einer Reihenpublikation, kann dies nach der deutschen Zitierweise richtigerweise so in die

Fußnote geschrieben werden:
Vorname Verfasser, Familienname, Buchtitel, ggf. Untertitel, Erscheinungsort & Jahr (in Klammern den Titel der Buchreihe sowie Angabe zum Reihenband), Seitenzahl.

So wendest du die deutsche Zitierweise bei Essays und Berichten richtig an

Verwendest du einen Essay für deine Arbeit, der Bestandteil einer Sammlung in einem Werk ist, schreibst du deine Fußnote so richtig nach der deutschen Zitierweise:

Vor- und Zuname des Verfassers, Titel des Beitrags, aus: Buchtitel der Sammlung, Hrsg. (Herausgeber) Autor (zuerst den Vornamen), Erscheinungsort & -jahr, Seitenzahl.

Sind an der Publikation des Werks mehrere Autoren beteiligt, verwendest du die Plural-Form „Hgg.“ oder „Hrsgg.“ – anschließend gehst du wie eben bereits am Beispiel verdeutlicht vor in deiner Fußnotenbeschreibung. Falls es sich um eine Sammelbandreihe handelt, wendest du dieselben Zitierregeln an im Deutschen wie bei einer gewöhnlichen Monographie.

Bei Artikeln aus Fachmagazinen zitierst du so gemäß den deutschen Zitierregeln:

Vor- & Zuname des Verfassers, Headline des Berichts, aus: Name Zeitung Jahr der Veröffentlichung, Angabe der Seite.

Beispiel:

Bei Fußnoten zu Zeitungsartikeln werden also weder der Verlag (Herausgeber) noch der Ort der Publikation angegeben, was die Zitierweise sekundärer Literaturquellen also von den primären unterscheidet.

Möchtest du einen Eintrag aus einem Lexikon in der Fußnote verwenden, behandelst du diese Quelle wie einen Sammelband. Zitiere so im Deutschen richtig einen Lexikoneintrag:

Vor- und Familienname, Kopfzeile des ausgewählten Beitrags, aus: Buchtitel des Nachschlagewerks mit Bandnummer, Hrsg. Autor Vorname Nachname, Ort & Jahr der Veröffentlichung, Seitenzahl.

Beispiel:

In allen Schriften, die du für deine Universität anfertigst, verwendest du wann immer möglich Abkürzungen. Wird ein Artikel zitiert, lautet die korrekte Abkürzung „Art.“ und wenn du es in der Fachliteratur mit nummerierten Spalten zu tun hast, schreibst du „Sp.“ ergänzend in deine Fußnote.

Besonderheiten beim Zitieren von Artikeln aus der Tagespresse

Hältst du es für sinnvoll, einen Beitrag aus der Zeitung in deiner Studie zu zitieren, nutzt du dieses Schema der korrekten deutschen Zitierweise in deiner Fußnote:

Vor- & Nachname, Headline, Subheadline (sofern vorhanden), aus: Titel des Magazins mit Publikationsjahr, Nummer der Ausgabe, Angabe der Seite

Wenn du aus dem Internet zitierst oder wissenschaftliche Publikationen verwendest

Hast du in deiner Materialsammlung Publikationen wie Dissertationen, Doktorschriften, Habilitationen oder andere relevante Studien, die du richtig als Fußnote angeben möchtest, verwendest du dieses Zitiermodell aus der deutschen Zitierweise:

Vorname Verfasser und Nachname, Bezeichnung des Werks, Name + Ort der Hochschule + Erscheinungsjahr, Angabe der Seite zu deiner Quelle.

Beim Zitieren derartiger wissenschaftlicher Quellen setzt du den Ort der Publikation gleich dem Hochschulstandort und verwendest das Jahr, in dem die Arbeit verfasst wurde als Erscheinungsjahr. Hast du Zugriff auf eine bislang nicht veröffentlichte Dissertation, kürzt du dies in deiner Fußnote mit „unv. Diss.“ ab. Für weitere Arten von Abschlussarbeiten verwendest du ebenfalls die richtigen Abkürzungen.

Deutsche Zitierweise bei Quellen aus dem Internet

Möchtest du eine Quelle aus dem Netz richtig zitieren, benötigst du zusätzlich das genaue Datum deines Zugriffs auf die Inhalte. Da gerade Publikationen in Online-Fachzeitschriften sehr schnelllebig sind, sicherst du dir die Internetquelle sofort offline. Den Namen des Verfassers gibst du beim Zitieren aus dem Internet nur dann an, wenn er bei der Quelle angegeben ist.

Du kannst nicht davon ausgehen, dass du den Urheber eines Textes immer im Impressum der Seite findest. Wende für Internetquellen diese Zitierweise an:

Name Verfasser, Titel des Beitrags, Untertitel, Datum der Veröffentlichung, vollständige URL/…/.. (Datum des Abrufs: XX. YY. 2021)

Eigenarten der deutschen Zitierweise bei Verlagen und für die Angabe der Seite

Wenn du keinen herausgebenden Verlag in deinen Fußnoten angeben musst, wird dir deine Hochschule dies mitteilen. Bist du nach den Vorgaben dazu angehalten, weiterführende Angaben zum Verleger eines Fachbuchs anzugeben, wendest du diese richtigen Zitierregeln im Deutschen an:

Ort des Verlags, Verlagsname Erscheinungsjahr, Seitenzahl

Gib bei der Seitenangabe in deinem Quellenbeleg immer alle Seiten an, auf die sich deine Fußnote bezieht. Also z. B. „S. 34 – 36“. Du kannst auch „S. 34 f.“ schreiben, wenn sich deine Quelle über zwei Buchseiten hinzieht oder bspw. „S. 34 ff.“, wenn der verwendete Text über mehrere Seiten geht. Beachte bei allen Abkürzungen, die du verwendest, die korrekte Schreibweise inkl. obligatorischer Leerzeichen!

So schreibst du nach deutscher Zitierweise einen Kurzbeleg

Immer dann, wenn du eine Quelle bereits verwendet hast, schreibst du beim wiederholten Zitieren lediglich einen Kurzbeleg. Dabei konzentrierst du dich in der Fußnote auf den Namen des Urhebers, kürzt den Titel ab und vermerkst die Seitenzahl. Kurzbelege dienen dazu, deine akademische Abhandlung nicht unnötig durch redundante Informationen in den Fußnoten aufzublähen. Beim ersten Auftauchen einer Quelle verwendest du jedoch immer den Vollbeleg!

Beispiel:

 

Die deutsche Zitierweise hilft dir, Zeit zu sparen beim Literaturverzeichnis

Gibst du alle Quellen an den richtigen Stellen deines Schriftstücks an, hast du bereits alle Informationen für das Literaturverzeichnis im Anhang zusammengestellt! In vielen Fällen werden die Quellen einfach nach den Namen der Verfasser alphabetisch sortiert, gerade in historischen Untersuchungen kann aber auch eine chronologische Reihenfolge sinnvoll sein.

Hast du Beiträge aus Fachmagazinen oder aus einem Sammelband verwendet, ergänzt du zu der Seitenangabe im Literaturverzeichnis auch noch die Länge des Artikels. Es erleichtert die Übersicht, wenn die Verfasser nach ihren Familiennamen sortiert werden im Literaturverzeichnis.

Beispiel:

Hans Müller

Autor, Doctor

Hans Müller leitet als Online-Marketing Experte den UG GWC Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite.

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Super!
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen für die Zusammenarbeit. Sie machen Ihre Arbeit wirklich sehr gut und von herz.
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