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"Schmerztherapie im Sinne des Interaktiven Reasoning"

  • Fachrichtung:Medizin
  • Studienfach:Anasthesiologie
  • Thema:
    Schmerztherapie im Sinne des Interaktiven Reasoning
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:5
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Hausarbeit

Probe

Schmerztherapie durch interaktives Reasoning

 

 

Einleitung

Die Schmerzen beeinträchtigen das alltägliche Leben und stören die Behandlung immens. Denn der Mensch empfindet im gesunden Zustand keine Schmerzen. Schmerzen machen einem Menschen immer Sorgen, es ist praktisch angeboren, auf Schmerzen zu achten – denn der Schmerz hilft, den Körper gesund zu halten. Menschen, die keine Schmerzen empfinden, merken nicht, dass sie sich verletzt haben. Wenn der Mensch aber schon weiß, dass ihm etwas Schmerz verursacht – muss er denn immer noch Schmerz empfinden?

In der Medizin gilt der Schmerz als ein Symptom. Es tritt bei einer Vielzahl von Krankheiten auf und kann in einem fast jeden Körperteil auftreten. Wie viele andere Symptome auch, kann auch der Schmerz behandelt werden. Damit beschäftigt sich die Schmerztherapie.

Zur Wahl gibt es physikalische, pharmazeutische, physiologische und psychosomatische Methoden. Bei der Schmerztherapie, wie bei allen anderen ärztlichen Aufgaben, muss der Arzt die Ursache des Symptoms finden und genau verstehen – der Schmerz hilft also in einer gewissen Weise, eine Diagnose zu stellen.

Ebenso hilfreich ist der Schmerz auch in der Tiermedizin – nur mit dem Unterschied, dass das Tier nichts beschreiben kann. Die Reaktion des Patienten ist aber auch hier erkennbar – der Schmerz, nachdem er ausgelöst wurde, wird dem (Tier-)Arzt sofort vom Patienten gemeldet. Er ist auch äußerst schwer vorzutäuschen – ein erfahrener Arzt erkennt eine Vortäuschung immer.

Die medizinischen Entscheidungen werden von einem Arzt getroffen, indem er alle seine Beobachtungen, Laborwerte, instrumentelle Daten abwägt. Der Vorgang im Kopf des Arztes wird Clinical Reasoning genannt. Reasoning könnte man als Begründung übersetzen (aus dem Englischen). Bei dem interaktiven Reasoning handelt es sich um eine weitere Form des Reasonings, das interaktiv, also in der Wechselwirkung mit dem Patienten abläuft.

So hat der Arzt dem Patienten zu helfen, er muss daher zuerst sein Leiden verstehen und dann einen Weg finden, für den Patienten eine Besserung oder zumindest eine Linderung des Leidens, falls die Heilung unmöglich oder unwahrscheinlich ist, zu gewährleisten. Der Patient hat wiederum öfter die Wahl, welche Behandlungsoptionen er bevorzugt (OP ja/nein, BtM ja/nein usw.).

In der vorliegenden Arbeit möchte ich das interaktive Reasoning untersuchen, wobei ich mich auf öffentlich zugängliche Fachliteratur und Internet-Quellen stütze. Ich werde geeignete Quellen zitieren, um meine Gedanken und Schlussfolgerungen zu belegen. Die Form der Arbeit ist also eine Studie.

(Ende der Einleitung)

(Hauptteil Probe bzw. Plan)

Schmerztherapie

Krankengymnastik und Physiotherapie

Arzneimittelgestützte ST

Betäubungsmittel

NSAR und Co.

Kombination aus BtM und nicht-BtM

Cannabis als moderne Antwort dem Schmerz?

Biofeedback / Neurofeedback

Hypnose

Kombinierte Verfahren

Clinial Reasoning

Scientific Reasoning:

Interaktives Reasoning

Konditionales Reasoning:

Narratives Reasoning

Pragmatisches Reasoning:

Ethisches Reasoning

Fallbeispiel

Fazit

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Probe: BtM-Teil.

Seit den Anfängen der Schmerztherapie hat sich der Einsatz von Betäubungsmitteln als effizient erwiesen. Bereits die Inka, die ja keine Pferde oder Esel kannten, haben Cocastrauchblätter (eine Pflanze mit dem Wirkstoff Kokain, lat. Erythroxylum coca) gekaut, um chronische Schmerzen zu lindern. Natürlich geschah eine solche Anwendung ohne ärztliche Aufsicht und machte die Arbeiter abhängig. Auch heute noch wenden die Ärzte Betäubungsmittel äußerst ungern an – nämlich nur dann, wenn es nicht anders geht.

Bei der Verschreibung der Betäubungsmittel hat der Arzt heute die Wahl zwischen (aufsteigend nach Stärke sortiert) Tramadol, Tilidin (in Kombination mit Naloxon kein BtM, sh. „Valoron N“), Dihydrocodein, Codein, Buprenorphin, Hydocodon, Morphin, Oxymorphon, Oxycodon, Fentanyl (wobei die Sortierung nach Stärke nicht ganz zulässig ist, da individuell unterschiedlich und äußerst patientenspezifisch). Auch können die Substitutionsmittel Methadon und Levomethadon als Schmerzmittel verwendet werden, da sie eine lange Halbwertszeit haben. Eine Dosis reicht bei diesen für den ganzen Tag.

Das Problem bei den BtM-Schmerzmitteln – betrachtet man hier die zentral wirksamen, nicht die lokalen Anästhetika wie Kokain, Lidokain und ähnliche – ist, dass sie abhängig machen. Viele sind für die Entwicklung von Toleranzen bekannt – sodass die Dosis stets gesteigert werden muss, bis sie schließlich eine organschädigende Konzentration erreichen würde und von daher die Wahl auf ein nächst stärkeres BtM fällt.

In den meisten Fällen wird BtM in der Palliativmedizin und in akuten Schmerzzuständen eingesetzt – die moderne Medizin kennt nichts effizienteres, um den Patienten sofort vom Schmerz zu befreien. Wenn der Schmerz nicht komplett beseitigt wird, so beruhigt sich der Patient dennoch und wird sehr zufrieden, obwohl seine Situation eigentlich schlimm ist. Als Alternativen für die dauerhafte Schmerzstillung kann künstliches Koma angesehen werden – in Fällen, in denen es erforderlich ist, mit dem Patienten zu sprechen, eignet es sich allerdings nicht. So kann die Erhebung einer Anamnese durchaus trotz der Wirkung von Morphin erfolgen – in einem künstlichen Koma ist von keiner Anamnese mehr die Rede.

In der Palliativmedizin geht man davon aus, dass der Patient durch die Einnahme von Betäubungsmitteln nicht mehr geschädigt wird, als er profitieren kann. Der Nutzen überwiegt das Risiko, außerdem wird der Patient die Betäubungsmittel nicht lang einnehmen. Es geht hier ausschließlich darum, den Zustand zu bessern, da die Heilung als solche nicht möglich ist. Beispiele dafür ist eine Erkennung von Krebs im 4. Stadium, wenn zu viele Metastasen vorhanden sind. Die Schmerzen durch einen solchen Zustand sind nur mit Betäubungsmitteln zu lindern. Oft wird dazu auch NSAR verschrieben, worauf in einem anderen Kapitel näher eingegangen wird. Die Wirkungen verstärken sich dann gegenseitig.

Die Hauptgefahr von vielen BtM der Opiatgruppe liegt in der Atemsuppression. Der Patient kann aufgrund der Überdosis einschlafen und einfach aufhören, zu atmen. Dies führt zum Herzstillstand und zum Tod, wenn die Wirkung der Opiate nicht rechtzeitig aufgehoben wird. In einigen Fällen schafft der Körper es noch, die Menge abzubauen, sodass die Atmung sich selbstständig wieder in Gang setzt. Die Wahrscheinlichkeit davon ist aber äußerst gering.

 

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