"Vergleich Demonstrationsphrasen von heutigen Demonstrationen"

  • Fachrichtung:Linguistik
  • Studienfach:Konstruktionsgrammatik
  • Thema:
    Vergleich Demonstrationsphrasen von heutigen Demonstrationen
  • Art der Arbeit:Hausarbeit
  • Seitenzahl:1
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
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Einleitung

In dieser Arbeit werden wir die Differenz zwischen Demonstrationsslogans in verschiedenen Zeitrahmen analysieren. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass sich die Gesellschaft in einem ständigen Wandel befindet. Man darf nicht vergessen, dass Demonstrationen soziale Forderungen und mentales Suchen von Menschen widerspiegeln. Demonstrationsphrasen zeigen, wie weit die Gesellschaft in der Entwicklung, in der Intelligenz und natürlich in der Kreativität vorangekommen ist. Demonstration kommt vom lateinischen “demonstrare”, was “zeigen, hinweisen, nachweisen” bedeutet.

Vor einigen Jahrhunderten konzentrierten sich die Menschen auf innere Gefühle und ihre Rechte, jetzt denken immer mehr Leute über die Ordnung in der Welt nach. Die Gesellschaft spricht hier und jetzt über globale Themen wie Klimawandel oder Weltüberbevölkerung.

Ursprünglich fingen die Leute an, kurze, auffällige Sätze auf Plakate zu schreiben, weil sie als Werbung funktionieren. Es ist leicht, sie zu bemerken. Unsere Intention ist, die Bewegungen in der Gesellschaft Schritt für Schritt zu vergleichen, um zu verstehen, warum Menschen diese oder jene Demonstrationsslogans verwendeten.

Die Friedensbewegung begann schon in den 1950er Jahren und wurde von der Phrase “Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!” begleitet. Die sogenannte „Ohne mich-Bewegung“ drückte den Wunsch der Gesellschaft aus, ohne Krieg zu leben. Das war ein Aufruf an die Behörden: Ein Krieg kann sein, aber ohne mich.

In den 60er Jahren erschienen neue Demonstrationsphrasen: “Solidarität mit Vietnam!”, “Atomwaffen? Nein Danke!” und “Alkohol tötet, nimm LSD!”, die zu dieser Zeit aktuelle Probleme ausdrückten. Die Menschen wurden ungehemmter, sie protestierten für eine menschlichere Welt. Zu dieser Zeit entwickelten sich Subkulturen. Aktive Jugendliche, die Erwachsenen provokative Fragen stellten, nahmen an Demonstrationen teil. Es ist wichtig zu betonen, dass viele dieser Slogans früher verständlicher waren. Später verwandelten sie sich in Metaphern. Heute kann nicht jeder die Bedeutung von Phrasen auf Plakaten verstehen.

“Arbeit und Bildung für alle“, “Kinder, Küche, Heim und Herd sind kein ganzes Leben wert”, ”Schwerter zu Pflugscharen”, “ERROR 404: Democracy not found“ und “Fridays for future“ – wir können nicht alles verstehen. Bei vielen Slogans muss man, um sie zu erfassen, die Beweggründe und Ursachen kennen.

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