"Was habe ich vor? Was will ich mit meinem Portfolio?"

  • Fachrichtung:Padagogik
  • Studienfach:Bildungsprojekte
  • Thema:
    Was habe ich vor? Was will ich mit meinem Portfolio?
  • Art der Arbeit:Vortrag
  • Seitenzahl:9
  • Einzigartigkeit:98.7%
Seminararbeit
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Was habe ich vor? Was will ich mit meinem Portfolio?

Das Portfolio ist ein besonderes Dokument für jede Person. Es enthält Angaben über persönliche Leistungen und macht auf den bisherigen Werdegang aufmerksam. Das Portfolio ist eine wichtige Textsorte, die als eine Visitenkarte verstanden wird. Ein gutes Portfolio informiert über die Leistungen und Errungenschaften des Portfolioinhabers und hilft sowohl den Prüfern und Gutachtern als auch dem Portfolioinhaber selbst, sein eigenes Profil und seine eigenen Leistungen zu optimieren.

Was die Struktur bzw. den Aufbau dieser Textsorte anbelangt, so werden die Anforderungen und Regeln dazu in jeder Bildungsanstalt individuell erstellt. Die formellen Anforderungen an die Gestaltung eines Portfolios sind demzufolge nicht einheitlich.

Die Intention dieser Textsorte ist aber stets klar: Das Portfolio dient als eine Art Leistungsmappe, welche sämtliche Arbeiten des Portfolioinhabers umfasst und sie entweder in vollem Umfang oder in Form der Rechenschaft und Bescheinigung zur Verfügung stellt. Das Ziel jedes Portfolios ist es, den Verlauf der Tätigkeit des Portfolioinhabers darzustellen.

Aufgabe und Struktur dieses Dokuments sind verständlich, einige Fragen zur Gestaltung eines Portfolios entstehen aber dennoch. Inwieweit kann ein Portfolio überzeugend aussehen? Wie sollen die eigenen Leistungen vorgelegt werden, um das Ziel bestmöglich zu erreichen? Sollen nur Leistungen dem Portfolio beigefügt werden? Und welches Ziel verfolgt das Portfolio?

Zuerst muss die Tatsache berücksichtigt werden, dass sich Leistungen und Ergebnisse der Arbeit bzw. schriftstellerischen Tätigkeit voneinander unterscheiden. Mag es auch evident klingen, spiegeln die Leistungen positive oder positiv bewertete Ergebnisse der eigenen Tätigkeit wider. Die Ergebnisse können dementsprechend entweder nicht oder sogar negativ bewertet werden. Dabei soll verstanden werden, dass sowohl positive als auch negative Bewertungen durchaus Meinungen der anderen Person oder Personengruppe darstellen, die auch parteiisch und nicht objektiv sein könnten. Die Noten i. e. S. sowie Bewertungen i. w. S. sind relativ. Deswegen ist es lohnenswert, sich nicht davor zu fürchten und sich über seine negativen Bewertungen zu informieren. Jedes Ergebnis ist eine neue Erfahrung. Das bedeutet natürlich nicht, dass alle negativen Ergebnisse ins Portfolio Eingang finden sollten, vielmehr regen diese dazu an, über eigene negative Erfahrungen reflektieren zu können. Nach der sorgfältigen Reflexion und der Überprüfung wird es Dir bzw. Ihnen genauso wie dem Portfolioinhaber klar, welche Fehler gemacht worden sind und woran somit Letztenendes die Arbeit gescheitert ist. Es ist umso besser, über jene Fälle nachzudenken, mit denen der Portfolioinhaber nicht einverstanden ist. Bei einigen Misserfolgen geht es offensichtlich um eigene Nachsicht, es soll eingesehen werden, dass eine Erweiterung des eigenen Horizonts dazu beiträgt, die Ursache des eigenen Misslingens zu erkunden. Diese Fälle sollen besonders gut überlegt und evaluiert werden, wobei die schriftliche Fehleranalyse oder eine skizzenhafte, stichpunktartige Form dem negativen Ergebnis im Portfolio beigelegt werden kann.

Der Aufbau des Portfolios ist eher eine individuelle Sache. In Bezug auf die Chronologie sollen die Leistungen und Ergebnisse in ihrer zeitlichen Reihenfolge linear dargestellt werden, von dieser Regel ist nicht abzuweichen. Man kann das Portfolio nicht mit den neuesten Leistungen beginnen und mit den frühesten beenden, denn das wäre nicht sinngemäß, vielmehr soll das Portfolio in zeitlicher Abstimmung angefertigt werden.

Ein aussagekräftiges Portfolio überzeugt in jedem einzelnen Punkt, wobei sowohl die Leistungen als auch negative Bewertungen anschaulich und reflektiert präsentiert werden. Der besseren Anschaulichkeit dienen Bescheinigungen und Zertifikate, der Reflexionsübersicht sind einige Kommentare von Bewertungen und Schlussfolgerungen dienlich.

Dabei soll darauf geachtet werden, dass eine eigene Reflexion keinen umfangreichen Bericht bedeutet, vielmehr soll eine Reflexion über die eigene Leistungserbringung in Form eines kurzen Fazits dargelegt werden. Es lohnt sich dabei, Eigenlob zu vermeiden und sich im Wesentlichen auf Tatsachen zu konzentrieren, die den Wert der persönlichen Leistung zum Ausdruck bringen. Es soll das Neue vom Portfolioinhaber erfundene oder verwendete gezeigt werden, das nötig war, um diese Leistung zu erringen.

Die Reflexion über das Misslingen soll stichpunktartig einen Überblick über dessen Ursachen geben. Man soll die wichtigen Punkte auswählen und sie mit kurzen, aber triftigen Erläuterungen versehen. Diese Erläuterungen sollen keinerlei Beschwerden über die Prüfer enthalten oder wie eine Selbstrechtfertigung aussehen. Man soll vielmehr Wert auf diejenigen Faktoren legen, welche nach einer intensiven Reflexion als Ursachen des Misslingens identifiziert werden.

Bei der Anfertigung des Portfolios soll man auf den eigenen Stil achten, welcher eine weiterentwickelte und verbesserte Schreibkompetenz darstellt. Die bloße Schreibkompetenz wird unmittelbar im Deutschunterricht und mittelbar in allen weiteren schulischen Fächern eingeübt. Der Stil ist vielmehr eine Form der schriftlichen Selbstdarstellung und eine Fähigkeit, seine Gedanken verständlich, lesbar und verständlich zum Ausdruck bringen zu können. Die Kompetenz der schriftlichen Selbstdarstellung kann man im Vergleich mit der Schreibkompetenz nicht so leicht entwickeln. Bei der Schreibkompetenz geht es um die Wiedergabe von Informationen, ohne dabei auf die Form des Geschriebenen zu achten. Beim Stil geht es aber nicht nur um die Informationsvermittlung, sondern insbesondere um die sprachliche Überzeugungskraft, also um die implizite Betonung positiver persönlicher Eigenschaften.

Das Erlernen eines guten Stils ist nicht so leicht, weil die Stilkompetenz sowohl die Beherrschung der Wortwahl als auch das Vermögen der Textsorten voraussetzt sowie einen guten Wortschatz. Die Wortwahl bestimmt den Inhalt der Aussage bei den verbal-textuellen Teilen des Portfolios. Die Wortstilistik findet ihren Ausgang in triftigen Ausdrücken und in der Verwendung zahlreicher Synonyme, aber auch in bildhaft pointierten Worten und logisch nachvollziehbaren Ausdrücken sowie einem formal korrekten grammatikalischen Aufbau des Schriftstücks. In den meisten Fällen soll aber an Bildhaftigkeit und Expressivität im weiteren Sinne Maß gehalten werden, weil das Portfolio in der Regel keine Textsorte der Belletristik darstellt. Eine verbale Synonymik ist für das gute Portfolio jedoch sehr wichtig.

Die Kompetenz in der Syntax ist bei dem Schreiben des Portfolios ebenso von Bedeutung. Die Sätze sind Äußerungen und Propositionen, die den Gedanken bzw. die kommunikative Intention zustande bringen. Die Menschen sprechen nicht in Worten, sie sprechen in Sätzen. Deshalb sollen die Möglichkeiten der Syntax im Text des Portfolios Verwendung finden. Der Portfolioinhaber soll zeigen, wie er syntaktisch den Text komprimieren kann, wie er ihn entfalten kann. Die Sprache lässt Gedanken in Satzreihen und Satzgefügen zum Ausdruck bringen. Es gibt auch grammatische und syntaktische Synonymien, die ein und denselben Gedanken durch verschiedene Satzmuster zur Geltung bringen.

Zuletzt soll die Makroebene berücksichtigt werden, weil die Textsorte des Portfolios eine Geschichte hinter sich hat, in deren Verlauf sprachliche und textuelle Konventionen herausgearbeitet worden sind, welche diese Textsorte von anderen Textsorten unterscheiden. Zudem soll man sein Portfolio den Konventionen im eigenen Fachbereich anpassen, obwohl die Sprache aller Fachbereiche nach der Unifikation strebt, gibt es in jedem Fachbereich trotz dieser Forderung besondere Merkmale, die jeweils einzuhalten sind. Das schulische Portfolio wird von dem Portfolio in der Wirtschaftsbranche unterschieden etc.

Das autobiografische Erzählen

Es ist unglaublich, aber ich bin wieder da! In meinem Heimatstädtchen, von wo ich in den Schuljahren schon immer abhauen wollte. Es ist komisch, aber es ist tatsächlich so. So was dachte damals nicht nur ich. Fast alle meine KommilitonInnen hatten dasselbe vor. Ich sehe und höre das alles nach wie vor deutlich vor mir. Das, was ich damals unterschätzte, schätze ich im Moment sehr.

Ich bin heute mit dem Zug nach Hause gekommen. Dann habe ich eine Weile mit meinen Eltern zusammen verbracht. Und jetzt kann ich ausgehen und die Orte, die mir plötzlich so wertvoll sind, besichtigen. Ich gehe gerade durch die Hauptstraße der Stadt und sehe das historische Zentrum. Alles ist da, als ob ich sie nicht verlassen hätte. Ich gehe an den Cafés vorbei und weiter auf den Rathausplatz. Früher sah das Rathaus so langweilig, so grau aus. Jetzt stellt es sich heraus, dass es eigentlich gemütlich und bunt ist. So unwahrscheinlich es auch ist, aber eigentlich ist es so…

Dann gehe ich weiter. Ich gehe über den Rathausplatz und sehe auch die anderen Gebäude, die ich wiedererkenne. Wir liebten es, uns hier zu verstecken. Es gefiel uns, dort herumzulaufen. Da drüben kauften wir üblicherweise Eis.

Und ebendort ist jenes Café, wo ich oft meine Zeit verbrachte. In der Oberstufe schwänzte ich auch ab und zu. Wie dumm und blöd schien mir damals alles hier, aber wie wert und lieb ist es mir hier jetzt!

Ich betrete das Café. Ich sehe, dass die Eichentheke immer noch dieselbe ist. Natürlich ist es drinnen jetzt moderner als zuvor. Aber das gemütliche Ambiente ist geblieben. Gut, dass der Lieblingsplatz am Fenster nicht besetzt ist. Ich setze mich an den Tisch und sehe aus dem Fenster. Die Fußgänger gehen hin und her. Plötzlich fällt mein Blick auf das Schaufenster gegenüber. Unter anderen Gästen sehe ich eine rote Frau mit zwei Kindern. Beide Kinder, ein Mädchen und ein Junge, sind nicht älter als zehn Jahre, aber das Mädchen sieht älter aus. Das Mädchen hält in der Hand eine lila Speisekarte. Der Junge sieht in seine und schielt ab und zu auf die Schwester. Die Frau sieht ihre Kinder geduldig an. Endlich klappt das Mädchen die Speisekarte zu. Ihr jüngerer Bruder tut es ihr gleich. Dann sagt er seiner Mutter etwas. Die Mutter nickt und spricht ihren Sohn kurz an. Er zuckt mit den Achseln, dann sagt er wieder etwas und schaut forschend zuerst die Mutter, dann die Schwester an. Die Frau faucht kurz, dann lächelt auch das Mädchen. Die Mutter stapelt drei Speisekarten aufeinander und ruft nach dem Kellner.

Der Kellner kommt nicht gleich. Das Café ist voller Menschen. Ich kann es nicht wahrnehmen, aber es rumort dort, wie ich es von hier aus beobachten kann. Aber das Fehlen der Bestellung enttäuscht weder die Mutter noch die Kinder. Die Schwester und der Bruder sind wirklich befreundet. Sie unterhalten sich miteinander, während sie auf die Bestellung warten. Die Mutter holt ein Handy aus der Tasche und ein Buch. Dann fängt sie zu lesen an. Erstaunlich, wie sie das tun kann. Man kann nur ahnen, wie laut es momentan in jenem Café ist. Aber nach einigen Minuten der Beobachtung sehe ich, dass die Frau bald ins Buch guckt, bald auf die Kinder sieht. Dann….

„Entschuldigung! Was bekommen Sie?“, bringt die Frage mich zurück zu mir. Ja, stimmt. Ich habe auch eine Speisekarte von mir. Und ich glaube, ich habe sie schon seit einer Viertelstunde bei mir. Komisch!

„Ein Tasse Cappuccino bitte!“

„Groß oder klein?“

„Einmal groß bitte.“

„Sonst noch etwas?“

„Nein, danke.“

Die Kellnerin geht. Und ich sehe wieder aus dem Fenster. Es ist merkwürdig, aber ich wünsche mir, dass diese Frau mit den Kindern noch da wäre. Ich kann es nicht nachvollziehen, aber diese Frau ist einem Mädchen ähnlich, das mir vor vielen Jahren etwas bedeutete. Aber war sie es?

Nun bringen mich meine Gedanken in die Schulzeit. Elke, diese Frau ist ihr ähnlich, gefiel mir. Ich kann unsere Beziehungen nicht Liebe nennen, aber wir standen auf gutem Fuß miteinander. Wir hatten viele gemeinsame Interessen. Wir besuchten dieselben Vereine und gingen zusammen mit unseren Freunden in Rockkonzerte. Das Verhältnis entwickelte sich nicht in Liebe, weil weder sie noch ich dies wollten. Sie stammte aus einer kinderreichen Familie und wollte nach dem Abitur weg. Ich hatte vor, Bauingenieur zu werden. Deswegen studierte ich Mathe und Physik. Und diese Fächer fielen mir nicht besonders leicht. Allmählich trafen wir uns seltener.

Nach dem Abitur traf das ein, was jeder von uns geplant hatte. Sie war von zu Hause weg. Ich ging auf die Universität in einer anderen Großstadt. Während der Ferien fuhr ich manchmal natürlich zurück, um die Eltern zu besuchen. Aber Elke sah ich bei diesen Besuchen nie. Ich fragte bei ihren Freunden und Freundinnen nach ihr. Dann fragte ich nach ihr bei den Eltern. Es stellte sich heraus, dass sie zuerst ein freies soziales Jahr in Namibia machte, dann begann sie damit, internationale Beziehungen zu studieren. Es ging ihr nicht schlecht, wie ich vermutete…

Und plötzlich sehe ich diese Frau, die ihr sehr ähnlich ist. Rothaarig, ungefähr gleichen Wuchses, dieselben Bewegungen… Ich weiß nicht warum, aber ich möchte mit ihr sprechen.

„Ihren Cappuccino, bitte!“

„Danke schön!“

„Sonst noch etwas?“

„Na gut, bringen Sie mir noch ein Glas Wasser bitte.“

„Sprudelwasser?“

„Nein, ohne Gas.“

„Gut.“

Ich nehme die Tasse und nippe. Diese Kellnerin! So komisch! Ich schaue wieder durch das Fenster, aber die Frau mit Kindern ist schon nicht mehr da. Das ist ja unmöglich! So ein Pech!

Ich nippe weiter. Übrigens ist die Stadt klein. Ich kann mich nach ihr wieder bei ihren Freunden oder Bekannten erkundigen. Sechs Tage Urlaub stehen mir ja noch bevor. Und bis dahin kann ich den Kaffee genießen und eine Runde durch die Gässchen der Stadt schlendern. Es ist wirklich großartig, dass ich beschlossen habe, diesen Urlaub hier zu verbringen.

 

 

Rezension eines Artikels

In dem Artikel geht es um das Einüben der schriftlichen Kompetenz der Lernenden. Th. Bachmann und M. Becker-Mrotzek sehen das als «lernförderliche Schreibaufgaben» an.

Der Artikel enthält eine kurze Beschreibung der Geschichte aus dem Schreibunterricht, sowie die Vorteile der «Aufgaben mit Profil». Unter diesen Aufgaben werden «Aufgaben, die den Lernprozess in einen authentischen und sozialen Kontext einbetten, in dem das Schreiben einen für die Schüler/ innen erkennbaren Sinn bekommt»[1] zusammengefasst. Der Artikel stellt die Ergebnisse der «empirischen Pilotstudie» unter unterschiedlichen Schülern «der zweiten Schuljahre» dar.

Die Autoren geben an, dass die Problemstellung der Wirkung dieser Schreibaufgaben auf die Lernenden bislang nicht ausreichend beleuchtet wurde. Andererseits gibt es Studien, die den Verlauf der Entwicklung des Schreibunterrichts dokumentieren. Die Forscher weisen auf die Schulfächer hin, die den Schreibunterricht vermitteln. Zu diesen Fächern gehörten Rhetorik, Aufsatzlehre und Schreibdidaktik. Die Benennung spiegelt zwar das Konzept der didaktischen Herangehensweisen wider und bezieht sich auf die jeweilige geistige Einstellung der Epoche, dennoch haben sich die Namen der schulischen Einübung von schriftlicher Kompetenz im Laufe der Zeit geändert: Rhetorik, Aufsatzlehre, Schreibdidaktik[2].

Während der Rhetorikunterricht vormals auf die Entwicklung der mündlichen Darstellungsfähigkeit abzielte, trainierte der gymnasiale Unterricht in erster Linie die schriftliche Kompetenz der Lernenden. Mit der Zeit wurden allmählich sechs Formen der traditionellen Aufsatzarten gebildet: Erzählung und Bericht, Schilderung und Beschreibung sowie Abhandlung und Erörterung[3]. Dabei bemerkten die Sachkundigen, dass diese Übungen weder wirklichkeitsbezogen noch an eine kommunikative Situation gebunden waren. Die Forscher charakterisieren die traditionelle Methodik auf folgende Weise: «Die Aufsatzarten werden zum Selbstzweck, ihre sprachlichen Formen absolut gesetzt und so von ihrer didaktischen und damit letztlich der pragmatischen Funktion entbunden. Verbunden damit ist ihre Entfremdung vom lernenden Subjekt, das mit den korrespondierenden Schreibaufgaben kein Ziel mehr zu verbinden wusste»[4]. Infolgedessen wurden einige Ansätze vorgeschlagen, die das Schreiben praxisnaher machten. Im Vergleich zum konventionellen Schreiben handelt es sich dabei um freies Schreiben, den kommunikativen Aufsatzunterricht sowie das kreative Schreiben. Diese Aufsatzarten richteten nach der Entwicklung des handlungsbezogenen Schreibens.

Seit den 80-er Jahren des 20. Jahrhunderts trat die auf Empirie beruhende Methodik in den Vordergrund. Dieses Konzept erhielt den Namen Schreibdidaktik. Zum Kernbegriff dieser Methodik wurde das Wort Prozessorientierung[5]. Die Autoren räumen zwar ein, dass die positiven Ergebnisse dieser Methodik bislang überwiegend aus der angloamerikanischen Forschung» stammen[6]. Die Verfasser dieser Methodik sehen ihr positives Ergebnis im eigentlichen Sinne nur in der angloamerikanischen Forschung. Sie bemerken aber, dass diese Methodik doch im naturwissenschaftlichen Unterricht umgesetzt wurde[7].

Die Urheber widmen den meisten Artikel der Beschreibung des «theoretischen Konstrukts eines schreibförderlichen Unterrichts», das sie «Aufgaben mit Profil» nennen[8]. Darunter verstehen die Forscher Schreibaufgaben, die so «klar konturiert und profiliert sind, dass sie für die Lerner/innen in einem klar erkennbaren und nachvollziehbaren Handlungszusammenhang stehen bzw. einen solchen abbilden»[9].

Die theoretische Prämisse der von ihnen zu verfechtenden Methodik besteht im Übergang aus der sprachlichen Produktion in die handlungsbezogene Dimension. Dabei zeichnet sich diese Dimension durch die soziale Interaktion ab. Die Anpassung der Schreibdidaktik an solche Methodik dient der Anregung eines sinnvollen und lernförderlichen Schreibprozesses[10]. Das wird mit Hilfe der besonderen Rahmenbedingungen erreicht. Diese Grundbedingungen werden durch den Terminus «das didaktische Setting» zum Ausdruck gebracht. Die Autoren machen mitunter folgende Aussage als eine Voraussetzung für erfolgreichen Schreibunterricht: «Das didaktische Setting formt den Text der Lerner»[11]. Als Bedingungen für den gelungenen Schreibunterricht werden folgende genannt: die richtige Stellung des kommunikativen Problems und die klare Formulierung der Aufgabe, die Aneignung des erforderlichen Wissens für den individuellen Fall, eine Einbettung in die soziale Situation sowie die Möglichkeit der Überprüfung des Textes auf die Zuhörer[12].

Die theoretischen Überlegungen werden durch ein Beispiel unterstützt. Die Autoren erwähnen den Schreibunterricht zur Bastelanleitung[13].

Des Weiteren schließen die Verfasser in den Text des Artikels Daten und Ergebnisse der explorativen Studie über den interaktiven Schreibunterricht, welche in den Jahren 2005/2006 in den Schulen der Schweiz durchgeführt wurde[14].

Im Ausblick werden einige wichtige Schlussbemerkungen gemacht. Die Vorteile einer gut strukturierten und didaktisch tief eingebetteten Aufgabenstellungen sind für die Entwicklung der Schreibfertigkeiten unumstritten. Der Umfang der Studie soll immerhin größer sein als der Umfang dieser Studie[15]. Um das zu erreichen soll die Studie über die Implementierung der «Aufgaben mit Profil» durch zusätzliche Methoden ergänzt werden[16]. Die Autoren behaupten, dass die Aufgaben mit Profil sorgfältig und ausführlich analysiert und evaluiert werden. In jedem einzelnen Fall können und sollen die Aufgaben mit Profil ergänzt werden[17].

 

Dokumentation über den Fortgang meiner bisherigen Schreibarbeiten

Ich kann sagen, dass ich schreiben mag. Das kommt dadurch, dass das Lesen für mich seit der Kindheit zum Hobby wurde. Ich habe viel gelesen. Zuerst las ich natürlich Kinderliteratur. Dann machte ich mich vertraut mit den Werken der deutschen Klassiker, aber auch mit den Werken moderner deutscher Autoren. In der Schule war Deutsch mein Lieblingsfach.

Ich bemerkte, dass nicht nur das Lesen an sich mir gefiel, sondern auch das Schreiben. Zahlreiche Aufsätze, die wir schrieben, gaben mir eine Möglichkeit, mich selbst und meine Gedanken zum Ausdruck zu bringen. Es scheint nur so, als sei das Schreiben eine mühevolle und langwierige Übung. Ich sehe das anders. Dank dieser Übung werden viele wichtige Eigenschaften beigebracht, die später im Leben von Bedeutung sind. Kreativität und heuristisches Denken sind meiner Meinung nach die wichtigsten dieser Eigenschaften, die mithilfe von Aufsätzen entwickelt werden können.

Deswegen schrieb ich gerne Aufsätze. Ich nahm vielmehr noch an den schulischen Wettbewerben teil und besuchte den Schreibverein. Dann informierte ich mich über den Beruf des Journalisten. Es ist offensichtlich, dass sich der Stil des Journalismus von dem Stil der schöngeistigen Literatur unterscheidet. Aber die Sache ist auch spannend. Deswegen schrieb ich für die gymnasiale Zeitung als Freiwillige.

 

So kann ich folgende Artikel nennen, die ich verfasst habe und meinem Portfolio beifügen möchte. Das sind Essays, die ich als Freiwillige für die gymnasiale Zeitung geschrieben habe:

  1. Klimawandel. Herausforderung für die Menschheit;
  2. Flüchtlinge in Deutschland. Meinung der Europäer aus dem Ausland;
  3. Spielt die sprachliche Identität für die neuere Generation noch eine Rolle?
    Analyse der Sprachgewohnheiten der jungen Schweizer und der jungen Deutschen.
  4. Wirtschaftserfolg in der Schweiz. Wunder oder Logik?
  5. Humor weltweit. Worüber lacht man am liebsten in verschiedenen Ecken der Welt?

 

Meine Schreibbiografie

Ich war immer schon von Büchern fasziniert. Vielen Kindern wurden die Märchen von ihren Großeltern und Eltern vorgelesen. Aber ich fand das Vergnügen in dieser Beschäftigung. Ich fand es gut, in meiner Freizeit etwas zu lesen, weil ich dadurch kluge Gedanken und neue Ideen bekam. Das heißt nicht, dass nur das Lesen Intelligenz entwickelt. Aber es vermittelt kritisches Denken und die Entwicklung analytischer Fähigkeiten. Durch das Lesen wird man klüger.

Oft passiert es, wenn man viel liest, dass man Lust aufs Schreiben bekommt. Und das finde ich gut, weil das Schreiben eine geistige Widerspiegelung der Wirklichkeit ist. Das mag pathetisch klingen, aber es ist wirklich so. Die schöngeistige Literatur wird durch das Schriftwort befestigt und verewigt. Natürlich existiert die mündliche Tradition der Überlieferung von Epen wie Ilias, Odyssee oder dem Nibelungenlied etc. Aber ihre Texte wurden auch einst geschrieben und gehörten zum Weltkulturerbe erst durch ihre Schriftversion.

So kommen wir zu dem Schluss, dass wir Schrift und das Schreiben an sich im Leben richtig behalten sollen. Dabei hilft das Schreiben nicht nur, um ästhetische Intentionen zum Ausdruck zu bringen. Dank der schriftlichen Sprache existiert auch die Theorie der Naturwissenschaften. Zahlreiche Patente, die begutachtet werden, kommen erst durch die schriftliche Fixierung zustande. Die Menschen interessieren sich nicht nur für die schöngeistige Literatur, sondern auch für die Sachbücher, welche Auskunft geben über mannigfaltige Seiten des Lebens.

Das Schreiben ist eine nützliche Kompetenz, die dem Menschen eine große berufliche Hilfe leistet.

Aber wenn wir über die Schreibbiografie sprechen, so gehen wir wieder zum Schreiben in seinem ästhetischen Sinne über. Meiner Meinung nach lässt sich eine Schreibbiografie auf unterschiedliche Arten verfassen. Man kann nur Tatsachen über sich schreiben. Und man kann etwas verschönen, etwas schildern, damit es annehmlicher aussehen würde. Und diese Annehmlichkeit bedeutet nicht, dass die Schreibbiografie nur Lügen enthalten soll. Die Annehmlichkeit kann durch Wortwahl und durch den Stil erreicht werden. Der Stil gibt dem Schreibenden eine Möglichkeit, Tatsachen ästhetisch und persönlich darzustellen.

Wenn ich jetzt über mich schreiben werde, so könnte ich schreiben, dass ich in einer gewöhnlichen Stadt geboren bin. Oder ich schreibe, dass das Städtchen, in dem ich geboren wurde, niedlich und lieb ist. Ich kann schreiben, dass es in meiner Heimatstadt ein Rathaus und ein Denkmal von Friedrich III. stehen. Oder aber ich beschreibe, dass das Rathaus in meiner Stadt besonders aussieht und als etwas Besonderes wahrgenommen wird. Das Rathaus in meiner Heimstadt ist ein Schmuck unserer Stadt. Viele Touristen kommen jährlich zu uns, um das Rathaus zu besichtigen. Und Friedrich III. sitzt majestätisch auf seinem Ross auf dem Heumarkt. Sein Ross ist gespannt, steht auf zwei Beinen. Mit einer Hand hält der Kaiser die Zügel. Mit einer anderen zeigt er in die Ferne usw.

So kann man auch über sich selbst schreiben.

Ich wurde in einer wunderschönen Stadt geboren. Meine Eltern haben drei Kinder. Ich bin das mittlere Kind und habe eine ältere Schwester sowie einen jüngeren Bruder. Meine Mutter arbeitet jetzt nicht. Von Beruf ist sie Erzieherin. Unser Vater ist Arzt. Er hat eine Praxis. Zudem arbeitet er auch in der öffentlichen Klinik. Meine ältere Schwester macht bald ihr Abitur. Nach dem Abitur will sie Zahnärztin wie unser Vater werden. Mein jüngerer Bruder geht erst in die fünfte Klasse.

Meine Mutter hat einen Bruder. Unser Onkel ist Bankangestellter. Er arbeitet bei der Volksbank. Er ist jünger als seine Schwester. Er hat eine Freundin. Sie ist Lehrerin. Sie unterrichtet Englisch und Latein am Gymnasium. Ihr Beruf gefällt ihr.

Mein Vater hat eine Schwester und einen Bruder. Beide Geschwister sind älter als er. Mein Onkel arbeitet als Rechtsanwalt. Meine Tante ist Notarin. Die Familie meines Onkels ist groß. Er und seine Frau haben vier Kinder. Meine Vettern sind schon Studenten. Der eine studiert Informatik. Der andere studiert Ingenieurwissenschaften. Meine Cousinen gehen noch in der Schule. Die ältere Cousine besucht die 13. Klasse. Sie interessiert sich für Kunst und Musik. Sprachen fallen ihr leicht. Sie kann gut tanzen und singen. Nach dem Abitur will sie in die Kunsthochschule gehen. Die andere Cousine hat Interesse an Geisteswissenschaften. Sie will später klassische Philologie studieren. Sie geht in die Klasse mit dem Schwerpunkt Altgriechisch.

Meine Tante hat zwei Töchter. Sie sind ein Zwillingspaar. Die Cousinen haben sich für das freie soziale Jahr nach dem Abitur entschieden. Erst danach werden sie bestimmen, was sie studieren werden.

Unsere Großeltern mütterlicherseits leben in einem eigenen Haus in Süddeutschland. Meine Oma ist schon Rentnerin. Sie arbeitet nicht. Sie führt den Haushalt. Vor dem Ruhestand war sie Krankenschwester. Mein Opa ist auch schon Rentner. Aber er arbeitet weiter. Er war Steuerberater. Im Ruhestand arbeitet er als ein privater Steuerberater.

Meine Großeltern väterlicherseits leben auch in einem eigenen Haus im Norddeutschland. Sie sind auch im Ruhestand, aber sie arbeiten noch. Meine Oma ist Privat-Dozentin für Germanistik an einer Universität. Mein Opa war Richter. Jetzt erteilt er einige Stunden für Jura-Studenten.

Was mich angeht, so gehe ich jetzt in die 11. Klasse. Ich mag Sport. Ich schwimme und jogge gern. Im Winter fahre ich Ski und laufe Schlittschuhe. Ich mag Musik und Kunst, Literatur und andere Kulturen. Ich weiß genau, dass ich in die geisteswissenschaftliche Richtung gehen werde. Ich weiß aber noch nicht genau, was ich studieren werde. Mag sein, dass ich Romanistik oder Germanistik studieren werde. Aber ich wollte versuchen, Translationswissenschaften zu studieren. Ich will mich insbesondere mit der Übersetzung und mit dem Dolmetschen auseinandersetzen. Ich finde, dieser Beruf ist brauchbar und interessant.

Das war es über mich und meine Familie.

 

 

Reflexion

 

Wenn man über das Lehren des Schreibens, also über die Schreibdidaktik im eigentlichen Sinne, spricht, muss man berücksichtigen, dass unterschiedliche Ansätze der Schreibdidaktik erschienen sind. Die Schreibdidaktik geht mit der Zeit. Diese Disziplin reagiert auf die Herausforderungen der Zeit. I

Die Rolle der Schreididaktik ist kaum zu unterschätzen. In den modernen Gesellschaften kommt der Wissenschaft allmählich eine größere Bedeutung zu. Die Wissenschaft wird durch die Informationsvermittlung beherrscht. Die Fachinformation wird häufig durch schriftliche Texte weitergeleitet, sodass möglichst viele Menschen diese Informationen sowohl wahrnehmen als auch referieren sollen.

Die Schreibkompetenz ist relevant, auch wenn wir an ihre kreative Funktion denken. Es ist bekannt, dass die Kunst eine geistige Entwicklung begünstigt. Infolgedessen ist es wichtig, seine Fähigkeiten durch das Schreiben zu entwickeln.

Der richtige Umgang mit dem Schreiben ist für den Werdegang in jedem Bereich notwendig. Ein Portfolio schreiben zu können ist für den Schüler eine wichtige Aufgabe, die viel über seine Konzentrationsfähigkeit und über seine Akribie sagt. In beruflicher Hinsicht ist eine «gut» zusammengestellte Bewerbung schon ein Schritt für den Erfolg. Es gibt allerdings einige Jobs, die sehr wenig mit der aufwendigen Papierarbeit verbunden sind. Aber für die Mehrheit der Bevölkerung ist das Ausfüllen der Formulare, das Schreiben der Rechenschaft und der Umgang mit den Unterlagen eine Realität. Dienstdokumente gehören nicht zu dem akademischen Schreiben. Aber sie sollen auch nach den Regeln und Konventionen verfasst werden. Dabei passiert es nicht selten, dass einige Abweichungen von diesen Regeln nicht nur zulässig sind, sondern sogar verlangt werden.

Wenn man über die Aufgaben mit Profil spricht, so ist es eine Methodik des praxisbezogenen, handlungsorientierten Schreibunterrichts. Die Lernenden fertigen unterschiedliche Textsorten an, die auf die Realität bezogen sind. Solche Übungen sind ohne Zweifel nützlich, um die Lernenden zum Schreiben unterschiedlicher Textsorten vorzubereiten sowie das Gefühl des verständlichen und klaren Stils bei ihnen zu entwickeln. Das einzige Problem liegt in den Bewertungskriterien der Arbeit, weil das Schreiben der handlungsorientierten Texte auch andere Bewertung als das Schreiben der herkömmlichen Aufsätze voraussetzt.

[1]                     Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 191 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[2]                     Siehe: Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 191  //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[3]                     Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 192 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[4]                     Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 191 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf S. 192.

[5]                     Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 191 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf S. 193

[6]                     Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 193 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[7]                     Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 194 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[8]                     Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 193 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[9]                     Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 193 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[10]                   Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 194 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[11]                   Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 194 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[12]                   Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 194  //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[13]                   Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 196-197 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[14]                   Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 197 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[15]                   Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 206 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[16]                   Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 206 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

[17]                   Siehe Bachmann, Thomas / Becker-Mrotzek Michael. Schreibaufgaben situieren und profilieren. (2010). S. 206 //wiki.edu-ict.zh.ch/_media/quims/fokusa/becker-mrotzek_bachmann_2010_schreibaufgaben.pdf

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