• Urkundenrolle im Handelsregister HRB 195339
  • vom 10.04.2018. Aktenzeichen 32/18

Bachelorarbeit schreiben – Themenfindung und Aufbau

Autor, Doctor Hans Müller
Veröffentlicht
Verändert

Bachelorarbeit schreiben: Am Ende des Studiums müssen die meisten Studierenden eine Bachelorarbeit anfertigen, um einen Abschluss zu erwerben. Dieser Beitrag gibt Hinweise dazu, was bei der Themenfindung und dem Aufbau der Arbeit beachtet werden sollte.

Häufige Fehler und Schwierigkeiten beim Schreiben lassen sich vermeiden, wenn einige grundlegende Dinge beachtet werden. Zudem lässt sich der Aufwand begrenzen, bei bestmöglichem Ergebnis.

Das Thema für die Bachelorarbeit finden

Als Grundprinzip beim Anfertigen der Arbeit gilt: Mit jedem Schritt rechtzeitig beginnen. Auch die Themenfindung sollte wohlüberlegt sein, sonst können sich beim Schreiben ungeahnte Überraschungen ergeben. Wer sich kurzfristig ein Thema überlegt und das bei einem Betreuer anmeldet, läuft Gefahr, nicht genügend Quellen für die Bearbeitung zu finden und nicht ausreichend Zeit zur Bearbeitung zu haben.

So gilt, dass bei der Themenauswahl auch gleich nach geeigneter Literatur geschaut werden sollte. Nur wenn genügend Quellen zur Verfügung stehen, kann eine entsprechende Themenwahl stattfinden.

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Nur qualifizierte Quellen nutzen

Als Quellen kommen nicht nur Bücher und Fachaufsätze in Zeitschriften infrage, sondern auch Online-Quellen und Archive. Bei Online-Quellen sollte deren Gehalt überprüft werden und die richtige Zitation beachtet werden. Auch fremdsprachige Literatur kann in die Recherche miteinbezogen werden.

Um sich einen ersten Überblick über den Bestand an vorhandener Literatur zu verschaffen, hilft die Universitätsbibliothek mit entsprechenden Suchprogrammen. Hier können bekannte Autoren oder Titel nachgeschlagen werden und sich der vorhandene Bestand angezeigt werden lassen. Sind Bücher vergriffen, sollte geklärt werden, ob eine Fernleihe oder ein Kauf der Bücher infrage kommt.

Auch eine Internetrecherche kann aufschlussreich über benötigte Literatur sein. Hier lassen sich oft Überblickslisten von Autoren finden. Hilfreich können Literaturlisten zu bestimmten Themen sein, oder das Quellenverzeichnis einschlägiger Artikel.

Das eigene Interesse ist die beste Motivation

Natürlich spielt das Interesse an dem zu bearbeitenden Thema die entscheidende Rolle bei der Auswahl. Schließlich setzen sich Studierende bei der Bachelorarbeit über einen langen Zeitraum und sehr intensiv, unter Umständen mehrere Monate, mit dem Thema auseinander. Besteht ein echtes Interesse an dem Thema, hält das die Motivation über eine lange Zeit aufrecht und macht sich in der Arbeit deutlich bemerkbar.

Frühzeitig nach möglichen Themen Ausschau halten

Das Interesse und das Vorhandensein von ausreichenden Quellen stehen am Anfang des Findungsprozesses. Zur Themenfindung kann es auch hilfreich sein, sich alte Vorlesungen oder Seminarthemen noch einmal anzuschauen. Eventuell wurde zu einem Thema bereits ein Referat oder eine Hausarbeit schreiben lassen. Das kann als Vorarbeit die Bachelorarbeit entlasten, vorausgesetzt der Betreuer und der Prüfer sind damit einverstanden.

Für Studierende gilt daher, schon frühzeitig die Augen und Ohren offenzuhalten und interessante und geeignete Themen im Hinterkopf zu behalten. Beim Besprechen des Themas mit dem Betreuer sollte dann darauf geachtet werden, dass die Auswahl weder zu eng noch zu breit ist. Ansonsten können sich Schwierigkeiten beim Schreiben ergeben.

Für die Themenfindung können folgende Fragen hilfreich sein:

  • Welche Themen interessieren mich?
  • Mit welchen Inhalten aus meinem Studium würde ich mich gerne vertieft beschäftigen?
  • Welche Themen liegen mir besonders?
  • Gibt es Themen aus Praktika oder Praxisphasen, die sich für eine Bachelorarbeit eignen?
  • Existieren Themenvorschläge von Dozenten und Professoren?
  • Wo finde ich genügend Literatur?

Einen Betreuer für die Bachelorarbeit finden – worauf kommt es an?

Wenn für ein Thema der Bedarf an weiterer Forschung besteht und geeignete Literatur sowie Methoden zur Verfügung stehen, kann die Suche nach einem Betreuer beginnen. Hierfür kann auf der Homepage der Universität geschaut werden. Hier stehen die Kontaktdaten der Dozenten und Professoren. Per E-Mail kann eine erste Anfrage erfolgen.

Sollten die Dozenten noch Kapazitäten freihaben, ist ein Besuch während der Sprechstunde ratsam. Auch hier gilt: Wer frühzeitig nach einem Betreuer sucht, liegt klar im Vorteil und stellt die bestmögliche Unterstützung sicher.

Wunschkandidaten als Betreuer, die Studierende bereits während des Studiums in Seminaren kennengelernt haben, können eventuell schon nach einer Veranstaltung angesprochen werden. Sind sich Betreuer und Prüfling schon vorher bekannt, kann das die Zusammenarbeit deutlich erleichtern und Überraschungen verhindern. Verstehen sich beide Seiten auch auf einer persönlichen Ebene, bedeutet das weniger Stresssituationen und kann Prüfungsangst abbauen.

Bei der Auswahl des Betreuers sollte darauf geachtet werden, dass dieser über eigenes Interesse an dem Thema verfügt und bereits Erfahrung dazu vorweisen kann. Nur wenn das Thema zum Forschungsschwerpunkt des Betreuers passt, kann dieser auch sinnvolle Unterstützung und Hilfe anbieten.

Nicht zuletzt können auch andere Kommilitonen nach ihren Erfahrungen zu bestimmten Betreuern befragt werden. Trotz aller Objektivität lassen sich deutliche Unterschiede bei der Bewertung der Arbeiten feststellen. So genießen einige Betreuer den Ruf, sehr streng zu bewerten, während andere großzügiger erscheinen.

Der Betreuer bleibt über den gesamten Zeitraum der Bearbeitung für Fragen und andere Anliegen zuständig. Entstehen beim Schreiben Probleme bei der Bearbeitung, sollte immer zuerst der Betreuer um Rat gefragt werden. Das gilt etwa, wenn die passende Literatur nicht gefunden wird oder eine Forschungsmethode nicht wie gewünscht umgesetzt werden kann. In diesen Fällen kann gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden.

Aufbau der Bachelorarbeit auf einen Blick

  • Deckblatt (Vorgaben der Universität unbedingt beachten)
  • Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben
  • Einleitung mit Forschungsfrage (etwa zehn Prozent der Arbeit, entspricht bei 20 Seiten 2 Seiten Einleitung)
  • Hauptteil (80 Prozent der Arbeit, gliedert sich meistens in Theorieteil und Praxisteil)
  • Fazit und Ausblick (5-10 Prozent der Arbeit, Ergebnisse zusammenfassen und einen Ausblick geben)
  • Literaturverzeichnis und Anhang (alle verwendeten Quellen anführen und im Anhang Material aus der empirischen Untersuchung anfügen, Transkripte, Fragebögen etc.)

Mit dem Schreiben anfangen – Tipps für den Start

Wurde ein Betreuer gefunden, beginnt die eigentliche Arbeit des Schreibens. Der erste Schritt ist das Erstellen einer Gliederung. In die Gliederung werden alle Punkte aufgenommen, die in der Arbeit bearbeitet werden. Anschließend sollte ein Exposé geschrieben werden, worin die Ziele, die Methodik und die Motivation aufgeschrieben werden.

Mit der Gliederung und dem Exposé sowie einem ersten Literaturverzeichnis wird erneut der Betreuer aufgesucht, um sich eine Rückmeldung zu Thema und Forschungsvorhaben einzuholen. Dies ist wichtig, da so vermieden werden kann, dass in der Arbeit Sachverhalte beschrieben werden, die nicht relevant sind oder nicht den Vorstellungen des Prüfers entsprechen.

Gibt der Betreuer eine positive Rückmeldung, kann mit dem Schreiben der Einleitung begonnen werden. Bei Anmerkungen durch den Prüfer zur Gliederung oder dem Exposé sollten diese unbedingt berücksichtigt werden. So kann sichergestellt werden, dass die Arbeit den Wünschen des Betreuers entspricht und entsprechend besser bewertet wird.

Die Bestandteile einer Bachelorarbeit

Eine Bachelorarbeit setzt sich in der Regel aus mehreren Teilen zusammen. Die wesentlichen Teile sind die Einleitung, der Hauptteil und das Fazit.

Die Einleitung

In der Einleitung wird das Thema skizziert und eine Forschungsfrage aufgestellt. Eine Einleitung soll den Leserinnen und Lesern die Bedeutung des Themas für die Fachwissenschaft erläutern. Mit der Forschungsfrage wird das Ziel der Arbeit transparent gemacht. Es ist ratsam, die Forschungsfrage und das Ziel der Arbeit vorab mit dem Betreuer zu besprechen. Sie sind das Kernstück der Arbeit, an der sich alle Kapitel orientieren.

Neben Thema und Forschungsfrage wird in der Einleitung auch ein Überblick über den Aufbau und den Inhalt der Kapitel gegeben. Die Einleitung soll das Interesse der Leserinnen und Leser wecken und neugierig auf die Arbeit machen.

Ein weiterer Tipp zum Schreiben der Einleitung:

Zwar ist es zu empfehlen, mit der Einleitung anzufangen. Doch ist die komplette Arbeit fertiggestellt, kann die Einleitung noch einmal an den nun geschriebenen Inhalt angepasst und weiter optimiert werden.

Beim ersten Verfassen der Einleitung befinden sich die Studierenden oft noch in der Recherchephase. So können Ergebnisse und Erkenntnisse, die während des Schreibens und der Recherche noch gewonnen werden, in die Einleitung oft erst hinterher eingepflegt werden.

Der Hauptteil: Das erste Kapitel verzahnt Theorie und Praxis

Nach der Einleitung beginnt das erste Kapitel. Oft sind Bachelorarbeiten in einen theoretischen Teil und einen praktischen Teil unterteilt. Beim theoretischen Teil der Arbeit liegt der Schwerpunkt auf die Darstellung der wissenschaftlichen Theorie, welche für den praktischen Teil relevant ist.

Beim Verfassen des Theorieteils muss einschlägige Literatur angeführt werden. Hier ist die korrekte Darstellung besonders wichtig. Zudem sollen Studierende zeigen, dass sie sich mit den Quellen auseinandergesetzt haben und auf dem aktuellen Stand sind.

Existieren widersprüchliche Meinungen unter Wissenschaftlern zu einem Thema, sollten eventuell alle Meinungen aufgeführt und diskutiert werden. So sehen Prüfer, dass die Studierenden sich mit dem Thema auskennen und sich bewusst für oder gegen eine bestimmte Ansicht zu einer wissenschaftlichen Meinung entschieden haben.

Im Theorieteil ist das richtige Zitieren der Quellen von größter Wichtigkeit. Fehler beim Zitieren werden streng bewertet und können zum Nichtbestehen der Arbeit führen. Daher müssen beim Schreiben von Anfang an alle Quellen in Fußnoten oder im Text – je Zitierweise – belegt und im Literaturverzeichnis angeführt werden.

So kann verhindert werden, dass vergessen wird, eine Quelle kenntlich zu machen. Andernfalls droht vor der Abgabe unnötige Arbeit, wenn erst am Ende alle Quellen herausgesucht und im Verzeichnis aufgeführt werden müssen. Zudem können dabei viele Fehler unterlaufen. Hilfreich sind automatische Quellenverzeichnisse von Textverarbeitungsprogrammen. Auch für das Inhaltsverzeichnis existieren solche Tools und dessen Verwendung zeugt von Professionalität.
Der Hauptteil: praktischer Teil

Im praktischen Teil wird häufig eine empirische Untersuchung, die Auswertung einer Statistik oder Ähnliches verlangt. Hier wird das Vorgehen genau nach den wissenschaftlichen Vorgehensweisen beschrieben. Zudem gehört oft eine Begründung für die Auswahl der ausgewählten Methode in die Beschreibung. In den Anhang sollten dann die Materialien eingepflegt werden, die beim praktischen Teil verwendet wurden.

Das können Interviews, Umfragen oder Forschungsergebnisse sein. Für eine gute Bewertung wird erwartet, dass der praktische Teil mit dem Theorieteil gut verzahnt ist. Das bedeutet, dass hier Verweise auf die im ersten Teil beschriebene Theorie erfolgen sollten. Dadurch wird zudem Intertextualität erzeugt, was einem Qualitätsmerkmal guter Abschlussarbeiten entspricht.

Auch im praktischen Teil muss die verwendete Literatur belegt werden. Zudem ist die Darstellung der angewandten Methoden, etwa die Auswertung von Interviews oder anderen empirischen Untersuchungen, besonders wichtig.

Was bei der Methode Interview zu beachten ist

Entscheiden sich Studierende im praktischen Teil der Arbeit für eine empirische Untersuchung in Form einer Umfrage, eines Interviews oder einer Expertenbefragung, gilt es einige Punkte zu beachten.

• Stehen genügend Probanden zur Verfügung?
Zunächst muss vor der Auswahl für eine bestimmte Methode geklärt werden, ob genügend Probanden zur Verfügung stehen. Je nach Thema kann es sinnvoll sein, bereits vorher Kontakt zu möglichen Teilnehmern aufzunehmen und die Durchführbarkeit zu sichern. Evtl. ist auch an eine Einverständniserklärung zu denken, insbesondere bei minderjährigen Probanden.

• Gute Organisation ist die Grundlage für das Ergebnis.
Stehen die Teilnehmer der Untersuchung fest, sollte die Organisation der Methode erfolgen. Dazu gehören passende Räumlichkeiten, das Einplanen von genügend Zeit und die Bereitstellung von benötigten Materialien und technischen Geräten, wenn etwa das Interview aufgezeichnet werden soll. Unter Umständen kann auch eine Kamera nötig sein, wenn es mit Bild und Ton aufgezeichnet werden soll. Die Aufzeichnung bietet die Möglichkeit, sich die durchgeführten Interviews oder Beobachtungen mehrmals anzuschauen und so vertieft zu analysieren.

• Vorbereitung und Ausarbeitung des Fragebogens zeugt von Professionalität.
Sind auch die Räumlichkeiten und die technischen Aspekte der Durchführung erfolgt, muss ein Fragebogen erstellt werden, der bei der Befragung verwendet werden soll. Für die Erstellung eines solchen Fragebogens existiert umfangreiche Literatur, die, insbesondere bei Studierenden ohne Erfahrungen in diesem Bereich, zurate gezogen werden sollte. Möglicherweise können der Fragebogen und die Durchführung der Methode mit dem Betreuer durchgesprochen und dessen Expertise eingeholt werden.

• Der Probelauf gibt Sicherheit.
Nach einer ersten Probe kann der Fragebogen dann nochmals auf die gewünschten Inhalte angepasst werden und Fragen, die sich als ungeeignet herausstellen, gestrichen oder verändert werden. Vom Fragebogen hängt im Wesentlichen das Ergebnis der Untersuchung ab. Daher sollte dieser Punkt mit größter Sorgfalt bearbeitet werden, da andernfalls unbrauchbare Ergebnisse die Folge sein können.

• Mit verständlichen Fragen Probanden nicht überfordern.
Zu beachten ist, dass die Befragten möglicherweise nicht über den gleichen Wissensstand zum Thema der Befragung wie der Studierende verfügen. Daher ist auf eine verständliche Formulierung der Fragen zu achten. Zu viele Fachtermini können Teilnehmer abschrecken und zu mageren Antworten führen. Ein häufiger Fehler bei der Erstellung von Fragebögen ist auch die Suggestion der Antwort. Dabei werden Fragen so gestellt, dass sie die Teilnehmer in eine bestimmte Richtung lenken und die gewünschten Antworten erhalten. Das kann das Ergebnis der Umfrage verfälschen und sollte daher vermieden werden.

• Anzahl der Teilnehmer muss der Methode entsprechen.
Sofern die empirische Untersuchung quantitativ angelegt wird, ist auf eine entsprechend große Teilnehmerzahl zu achten. Nur dann kann die Repräsentativität gewährleistet werden. Handelt es sich um eine qualitative Methode, ist die Größe der Gruppe nicht entscheidend. Bei beiden gilt aber, dass eine entsprechende Auswahl an geeigneten Teilnehmern erfolgen muss.

• Für eine fundierte Auswertung Fachliteratur hinzuziehen.
Zudem ist für beide Methoden die Auswertung der gewonnenen Daten von größter Bedeutung. Für qualitative und quantitative Methoden stehen verschiedene Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hierfür sollte die entsprechende Fachliteratur, die genaue Anleitungen zur Auswertung empirischer Daten bietet, verwendet werden.

Das genaue Vorgehen vom Erstellen des Fragebogens und Auswahl der Teilnehmer bis hin zu der Auswertung der Daten muss dann auch im praktischen Teil nachvollziehbar beschrieben werden. Nur so können die Ergebnisse der Arbeit mit anderen Arbeiten verglichen werden. Zudem lassen sich die Argumentation und das Gesamtergebnis der Arbeit anhand der Daten und Durchführung überprüfen.

Das Fazit – die Arbeit wird rund

Wird in der Arbeit kein praktischer Teil verlangt und handelt es sich stattdessen um eine reine Literaturarbeit, entfällt eine Aufteilung der Arbeit in diese beiden Teile. Doch auch hier gilt es, einen sinnvollen Aufbau der Kapitel für die Arbeit zu wählen. In der Regel sollte vom Allgemeinen zum Speziellen übergangen werden.

Für alle Abschlussarbeiten ist ein sogenannter “Roter Faden”, der beim Lesen der Arbeit ersichtlich wird, ein wichtiger Punkt, wenn es um eine gute Bewertung geht. Damit ist gemeint, dass eine innere Struktur der Arbeit deutlich erkennbar wird.

Für den kohärenten Zusammenhang der Arbeit sollte immer von der Fragestellung ausgegangen werden und die Beantwortung und die Erkenntnisse darauf basierend dargestellt werden. Neben dem Aufbau der Arbeit sollte sich der rote Faden noch auf weitere Aspekte der Arbeit beziehen. Dazu gehören die sprachliche und die inhaltliche Ebene.

Auf sprachlicher Ebene sollten Sätze, Abschnitte und Kapitel durch Bindewörter miteinander verbunden werden. Dazu können auch am Ende einzelner Kapitel die Inhalte nochmals kurz zusammengefasst werden und eine kurze Überleitung zum nächsten Abschnitt erfolgen.

Zur besseren Lesbarkeit empfiehlt es sich, zu Beginn der Kapitel einen kurzen Überblick zu liefern. Dadurch wird das Lesen der Arbeit erleichtert und die Prüfer können dem roten Faden leichter folgen.

Auf inhaltlicher Ebene zeigt sich ein roter Faden etwa bei der Argumentation. Es werden verschiedene Argumente dargestellt und miteinander verglichen, um darauf aufbauend ein Urteil zu finden.

Wichtige Punkte beim Schreiben der Bachelorarbeit auf einen Blick

  • um ein geeignetes Thema zu finden: Interesse, Umsetzbarkeit, Literaturrecherche
  • passenden und kompetenten Betreuer suchen
  • Anmeldung der Bachelorarbeit: Vorgaben und Fristen beachten
  • erste Gliederung und Exposé zur Abstimmung mit dem Betreuer
  • Einleitung verfassen und Forschungsfrage aufstellen
  • geeignete empirische Methode wählen
  • Durchführung einer empirischen Untersuchung in Form von Interviews, Beobachtung oder Ähnliches
  • Daten aus der Untersuchung auswerten
  • Beginn mit dem Schreiben des ersten Teils der Arbeit: Theorieteil
  • Umfang und Formatvorgaben der Universität beachten
  • Beschreibung und Auswertung der Empirie in der Arbeit
  • Wissenschaftliche Zitation beachten
  • Fazit der Arbeit schreiben
  • Rechtschreibung und Grammatik überprüfen
  • Quellenangaben überprüfen
  • Einreichung der Arbeit

Hans Müller

Autor, Doctor

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