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"Differenzialdiagnose: Doppelbilder und Sehstorungen"

  • Fachrichtung:Medizin
  • Studienfach:Sehstorungen
  • Thema:
    Differenzialdiagnose: Doppelbilder und Sehstorungen
  • Art der Arbeit:Essay
  • Seitenzahl:4
  • Einzigartigkeit:100%
Seminararbeit
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Einzigartigkeit
pdf (242 KB)

Funktionelle Störungen des Sehvermögens
Diagnostik und Therapie

Inhaltsverzeichnis
Einleitung 3
Problemstellung 3
Arbeitsmethode 3
Zielsetzung 3
1. Die Ophthalmologie (Definition) 4
1.1 Krankheiten und Sehstörungen 4
1.1.1 K1 4
1.1.2 K2 4
1.1.3 K3 4
1.1.x Kx 4
2. Diagnostik 4
2.1 Klinisches Reasoning 4
2.2 Anamnese 4
2.3 Instrumente 4
2.4 Diagnostik der Erkrankungen 4
2.4.1 K1 4
2.4.2 K2 4
2.4.3 K3 4
2.4.x Kx 4
3. Behandlung 4
3.1 Ziele 4
3.2 Ansätze 4
3.3 Behandlung der Krankheiten 4
3.3.1 K1 4
3.3.2 K2 4
3.3.3 K3 4
3.3.x Kx 4
Schlussfolgerung 4
I. Anhang 4
I.I Quellen 4
I. II Tabellenverzeichnis 4
I.III Abkürzungsverzeichnis 4
I.IV Abbildungsverzeichnis 4
I.V Eidesstattliche Versicherung 4

Einleitung
Es sind nur fünf Sinne, über die der Mensch verfügt. Sie alle sind für sein Leben von Bedeutung. Es gibt somit das Sehvermögen, das Gehör, die Geruchswahrnehmung, die Geschmackswahr-nehmung und den Tastsinn (einschließlich Temperatur- und Schmerzwahrnehmung). Als beson-ders wichtig sehen die Menschen aber das Sehvermögen an. Menschen, die nicht sehen können, werden blind genannt und gelten als 100 % behindert. Ihr komplettes Leben ist durch diese Ein-schränkung mit Unterschieden verbunden. Bei der Arbeit an dem PC benötigen sie ein besonde-res Anzeigegerät, das sogenannte Braille-Display. Im Alltag stellen sie sich die Umgebung räum-lich vor, können evtl. räumlich hören. Abgesehen von der Vollblindheit gibt es bei den Augen etliche andere Krankheiten. So beschäftigt sich in der Medizin ein ganzes Fachgebiet ausschließ-lich mit den Augenkrankheiten. Es handelt sich um die Ophthalmologie (von griechisch ὀφθαλμός – Auge und λόγος – Lehre). Es handelt sich demnach um die Lehre vom menschlichen Auge. Es können vergleichsweise leichte Erkrankungen sein wie beispielsweise die Augenlidentzündung (Blepharitis), oder aber auch eine Erkrankung, die das Sehvermögen als solches beeinträchtigt. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Diplopie auseinander. Im Volksmund wird es als Dop-pelbildsehen bezeichnet. Nebenan werden auch andere Sehstörungen aufgelistet. Die vorliegende Arbeit soll in Form eines Berichts aufgebaut sein, das heißt, die Krankheiten werden nach und nach aufgelistet und dann mit Beiträgen dazu erklärt.
Problemstellung
Das Sehen ist eines der wichtigsten Sinne des Menschen. Um welche Möglichkeiten verfügt der Ophthalmologe bei der Diagnostik der Augen? Handelt es sich um subjektive Erzählungen des Patienten, oder gibt es instrumentelle Verfahren zur Diagnostik der Erkrankungen? Wie werden die Augen berufsmedizinisch bewertet? Wie werden Brillen und Kontaktlinsen verschrieben? Können die Augen ausgeheilt werden? Gibt es Prothesen?
Arbeitsmethode
Es soll ein Bericht erstellt werden. Die bekannten Augenkrankheiten werden einzeln aufgeführt und beschrieben. In einem gesonderten Abschnitt der Arbeit wird die Diagnostik dieser Erkran-kungen behandelt, in einem weiteren Abschnitt die Behandlung der Krankheiten. So soll die Ar-beit nach dem Schema: Auflistung – Diagnostik – Behandlung aufgebaut sein. Dabei sollen re-nommierte wissenschaftliche Quellen zur Information verwendet werden.
Zielsetzung
Die vorliegende Arbeit soll einen zusammenfassenden Einblick in die Ophthalmologie bieten. Sie soll es dem Leser ermöglichen, sich mit den Augenkrankheiten auseinanderzusetzen, sich über die Diagnostik zu informieren und ihn zu guter Letzt mit den Behandlungsmöglichkeiten bekannt machen.
1. Die Ophthalmologie (Definition)
1.1 Krankheiten und Sehstörungen
1.1.1 K1
1.1.2 K2
1.1.3 K3
1.1.x Kx
2. Diagnostik
2.1 Klinisches Reasoning
2.2 Anamnese
2.3 Instrumente
2.4 Diagnostik der Erkrankungen
2.4.1 K1
2.4.2 K2
2.4.3 K3
2.4.x Kx
3. Behandlung
3.1 Ziele
3.2 Ansätze
3.3 Behandlung der Krankheiten
3.3.1 K1
3.3.2 K2
3.3.3 K3
3.3.x Kx
Schlussfolgerung
I. Anhang
I.I Quellen
I. II Tabellenverzeichnis
I.III Abkürzungsverzeichnis
I.IV Abbildungsverzeichnis
I.V Eidesstattliche Versicherung

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